Beiträge von Stefan S

    Mal ein kleiner Statusbericht von mir:

    Es sind jetzt gute 2 Wochen vergangen und wir haben dem Hund das Medikament gegeben. Trotz aller Ängste und Zweifel haben wir viel Glück gehabt. Nach zwei Tagen sprach der Hund auf das Mittel an und begann die hinteren Läufe wieder zu bewegen. Die Hüfte war phasenweise bereits komplett gelähmt. Heute läuft sie wieder durch den Garten. Nicht wie früher, aber wenn man einmal die Lähmung erlebt hat, ist man auch über eine etwas unsichere Bewegung sehr glücklich.

    Also, wir atmen erstmal wieder durch und glauben an die Medikamente.

    Wir möchten jetzt vorbeugend handeln um den Rücken von Maja zu stärken. Themen wie Rotlicht, Massagen/Physio, Vitamin B und Akkupunktur habe ich gelesen.

    Hat hier jemand ein paar Empfehlungen für uns ?

    Hallo zusammen,

    unsere kleine Dackelhündin Maja hat wohl die DL.

    Wir sind seit Mittwoch mehrfach beim TA gewesen. Es begann mit Verkrampfungen, Zittern und Janken um den Bauchbereich. Da Maja mit 5 noch recht jung ist, glaubten wir erstmal nicht an die Dackellähme.

    TA gab Schmerzmittel und wir sollten es weiter beobachten. Am nächsten Tag wieder beim TA gewesen. Keine Linderung. Er machte eine Röntgenaufnahme und es waren Kalkablagerungen im oberen Wirbelbereich erkennbar. Noch kein Verdacht auf DL, da die Bewegung noch akzeptabel war. Also weiter mit Schmerzmittel...

    Heute ( Sonntag ) ist es schlimm. Sie zieht die Hüfte nach. Meistens nur das hintere linke Bein. Phasenweise sind aber auch schon beide Beine betroffen gewesen. Das wünsche ich niemandem.

    Also in die Tierklinik.

    Hier wird uns eine Spritzenkur mit Vitamin B und "Neychondrin" empfohlen. Chirurgische Eingriffe werden nicht mehr empfohlen. Möchte ich auch nicht. Eventuell noch eine Magnetfeld-Therapie, wenn die Spritzen alleine nicht ausreichen.

    Ich bin sehr verunsichert. Hat jemand Erfahrung damit gemacht ? Oder gibt es Alternativen, die mir bisher nicht genannt wurden ?