Schööööön.... Mttwoch kann ich auch!
Schaun wir mal, was da Vuvuseelchen dann sagt.
Gruss
Gudrun
Schööööön.... Mttwoch kann ich auch!
Schaun wir mal, was da Vuvuseelchen dann sagt.
Gruss
Gudrun
Mir passt die Zeit auch nicht wirklich ins Schema. Leika ist dann von der ersten Runde grade zurück. Mittags gehen wir nur kurz zum Geschäfte erledigen raus und dann erst abends wieder (hoffentlich ohne Gewitter).
Gruss
Gudrun
Kann mal bitte einer die Heizung ausschalten?
Ein 15 Wochen alter Welpe gehört definitiv NICHT alleine in einen Zwinger - egal ob nachts oder tagsüber. Und ein Labbi ist auch kein Zwingerhund!
Oder würdest Du ein Baby ganz alleine in einem Zimmer ausserhalb eurer Wohnung unterbringen?
Klar - Mensch und Tier kann man nicht 1:1 vergleichen - aber so ein Welpe muss doch zuerst mal eine Beziehung zu seinen Menschen aufbauen.
Das Bellen nachts ist für mich ein "Rufen nach Mama".
Gruss
Gudrun
Das könnte durchaus Pupsen sein - das ist bei Hunden oft nicht hör- sondern nur riechbar. Leika kann das auch hervorragend. Das Grösste ist, wenn sie sich dann selbst vor dem Geruch erschrickt und UNS vorwurfsvoll anschaut oder wegläuft..... ![]()
Pupsen kommt natürlich oft vom Futter - möglicherweise reagiert sie mit Blähungen auf irgendeinen Inhaltsstoff. Die Futterexperten werden sicher noch Tipps haben.
Ansonsten hilft momentan nur: Fenster weit öffnen.
Gruss
Gudrun
Hallo Mira,
ein Mix aus dem Tierschutz ist auch die schon erwähnte "Wundertüte" - gerade in der ersten Zeit wird das Tier selten sein "wahres Gesicht" zeigen, denn es muss ja erst mal ankommen.
Wenn bei euch das Gefühl stimmt, ist schon viel gewonnen. Und wenn beim ersten Kennenlernen der Hund auch unbefangen auf euch zu kommt, sinf das auch schon viele Pluspunkte.
Ideal wäre halt, wenn ihr zuerst ein paar Mal mit eurem möglichen neuen Familienmitglied spazieren gehen könntet - eventuell sogar in der Umgebung eurer Wohnung (damit "der Neue" schon mal seine neuen Nachbarn beschnuppern kann). Auch die Reaktion auf Aussenreize wie Verkehr und Geräuschkulisse könntet ihr schon mal grob sehen (da könnte sich noch einiges ändern nach dem Einzug).
Wohnt ihr in einem Haus mit Aufzug? Wenn ja: Kennt der Hund das oder bekommt er panische Angst?
Versucht, so viele wie möglich über das Vorleben zu erfahren. Wurde der Hund abgegeben? Wenn ja - warum? Oder ist es ein Strassenhund? Wie schaut es mit der Stubenreinheit aus? Wie verhält sich der Hund gegenüber Menschen (Männfer, Frauen, Kinder!!!!), anderen Hunden und ggf. anderen Tieren? Wie reagiert er auf plötzliche Ereignisse (Geräusch oder Bewegung)?
Habt ihr genügend Zeit für die Eingewöhnungsphase eingeplant? Wie schaut es mit dem Autofahren und ggf. dem alleine bleiben aus?
Aber alles, was ihr im Vorfeld auch beachtet ist nichts gegen das, was dann kommt. Wenn Hundi eingezogen ist, werdet ihr täglich Neues entdecken - mal positiv, mal negativ. Wichtig ist dann, dem Hund Sicherheit zu vermitteln (ja - ich sage das jetzt auch, obwohl wir das damals auch nicht verstanden haben).
Wie das geht? Schwierig zu sagen. Wir mussten lernen, konsequent zu sein (z.B. nicht: naja, der arme Kerl ist neu, dann darf er mal aufs Sofa - und beim nächsten Mal wird er runtergeschubst usw.). Wenn ihr Regeln aufstellt, dann müssen die IMMER gelten - von Anfang an! Und ihr müsst sie souverän (jaja, leicht gesagt, ich weiss....) durchsetzen (damit meine ich nicht mit Gewalt!).
Eure eigenen Ängste müsst ihr versuchen, so gut wie möglich zu unterdrücken. Wenn ihr Angst habt, der Hund könnte jemanden anspringen: Nicht ängstlich Leine kurz halten nach dem Motto "o Gott o Gott, da kommt jemand...." sondern lieber zügig einen grossen Bogen laufen.
Aber das geht jetzt zu weit.
Fazit: Wenn erst einmal die Chemie stimmt und ihr glaubt, der Hund passt zu euch, dann habt ihr eine gute Chance, dass das auch klappt (wenn auch vielleicht mit viel Arbeit verbunden).
Idealerweise sucht ihr euch schon mal einen Hundetrainer, zu dem ihr Vertrauen haben könnt, der euch von Anfang an mit Tipps begleitet. Eine "richtige" Hundeschule könnt ihr dann nach der Eingewöhnung suchen, wenn ihr das wollt.
Viel Spass mit eurem neuen Familienmitglied!
Gruss
Gudrun
Ok, ich rufe so kurz vor 18.00 Uhr mal an. Je nachdem, wo ihr dann seid (evtl. auch näher am Kieswerk) parken wir dann entweder am Kieswerk oder am Campingplatz. Wahrscheinlich komme ich zusammen mit einer Freundin - und ohne Heinz....
Gruss
Gudrun
aaaaaaalso - ich werde um 18.00 Uhr den Laden schliessen und nach Hause fahren. Vorher telefoniere ich mit Cindy, ob sie am See ist.
Wenn sie am See ist, werde ich zuhause versuchen, meinen Mann zu überzeugen und dann nach Mörfelden fahren. Dort werde ich wohl so gegen 19.00 Uhr sein können. Heute morgen klang das Interesse aber eher sehr schwach.....
Der Weg vom Campingplatz zum See ist sehr einfach. Es gibt einen asphaltierten Weg am Campingplatz entlang, der hinter einer Schranke geschottert weitergeht. Diesem Weg (kerzengeradeaus) folgen und man kommt automatisch zum Bornbruchsee. Es gibt auch Schilder, die die Richtung weisen.
Am See selbst muss man halt schauen, ggf. kurz telefonieren.
Wir gehen gerne an eine Stelle in der Mitte der vom Kieswerk gegenübergelegenen Seite - dort gehen ein paar Birken schräg auf den See raus.
Cindy und Mel waren wohl am "Haupteinstieg", den wir eher meiden.
Na, schaun wir mal.
Kerstin, wir können ja ggf. nochmal kurzfristig telefonieren.
Gruss
Gudrun
Eine Möglichkeit wäre, das Zusammentreffen auf neutralen Boden zu verlegen - z. B. auf eine Wiese, in den Park oder so.
Oder habt ihr die Möglichkeit, einen Zaun zu erstellen? Der müsste natürlich so sicher sein, dass keiner der beiden einfach mal so drüber oder drunter entwischen kann.
Der Nachbarshund betrachtet den gemeinsamen Garten möglicherweise als sein Revier und deinen Welpen als Eindringling, den man vertreiben muss.
Ein gravierender Punkt ist sicher auch die fehlende Erziehung des Nachbarshundes. Wenn eine Hundeschule aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommt, müsste der Nachbar halt selbst mit dem Hund arbeiten. Vielleicht gibt es ja einen Trainer/eine Trainerin, die zu euch kommt und mit euch beiden arbeitet. Wenn ihr euch die Kosten teilt, wird das auch nicht so teuer.
Wenn der Nachbarshund gerne mal beisst oder kneift, könnte der Nachbar ihn auch an einen Maulkorb gewöhnen (das wäre vielleicht auch im Hinblick auf die "gekniffenen" Menschen nicht das Schlechteste), so dass zumindest nichts Schlimmes passieren kann, wenn die beiden aufeinander treffen.
Ideal wäre halt wirklich, wenn ihr einen kompetenten Trainer finden könntet, der die Körpersprache des Nachbarshundes deuten kann.
Gruss
Gudrun
Die Frage nach den beteiligten Rassen ist eine Sache, eine andere wichtige Frage ist die nach dem Tagesablauf.
Was machst du mit dem Hund? Er ist ja noch sehr jung. Was tust Du in Sachen Erziehung? Wie wird der Hund beschäftigt?
Es kann sein, dass die Reaktion auf "Eindringlinge" Langeweile ist.
Gruss
Gudrun
So eine Diagnose ist sicher ein Mordsschock - gerade weil es bei Tieren oft "von jetzt auf gleich" so dramatisch wird. Tiere sind eben Meister im "so tun als ob es mir gut geht".
Gerade gestern abend habe ich eine alte Dame aus der Nachbarschaft getroffen - zum ersten Mal ohne ihren Benny. Der süsse Mischling wurde vor einigen Tagen im Alter von 13 Jahren eingeschläfert - wegen eines riesigen Lebertumors. Sein Zustand verschlechterte sich innerhalb von 3 Tagen so sehr, dass das noch das einzige war, um sein Leiden zu beenden. Er starb in Frauchens Armen.
Benny hat noch am letzten Tag versucht, herumzulaufen und so zu tun, als ob es ihm gut gehe. Aber die Realität sah anders aus.
Die Entscheidung fiel seinem Frauchen sicher sehr schwer. Sie ist vermutlich nur wenige Jahre jünger als 80 und wird wohl keinen neuen Hund mehr bekommen. Bennys Sachen wird sie dem Tierheim spenden. Das Zusammenpacken wird ihr nochmal Schmerz bereiten.
Ich denke, Benny wird nun hinter der Regenbogenbrücke wieder fröhlich herumtollen können. Und ich hoffe, Frauchen zerbricht nicht an seinem Tod.
Einige Tage vorher starb Kira, die Gordon-Setter-Hündin unseres Nachbarn, im Alter von 5 Jahren. Bei ihr war es die Milz. Sie wurde einmal operiert, aber schon wenige Wochen später war der Tumor wieder da.
Wenn dein Hund leidet - lass ihn gehen, auch wenn es schwer fällt. Es ist ein letzter Liebesdienst.
Traurige Grüsse
Gudrun