Beiträge von Tanzbaerin

    In Neßmersiel ist auch ein kleiner Hundestrand, man muss allerdings am "Menschenstrand vorbei) und der Hundestrand ist nicht abgeteilt.
    Dort soll jetzt auch eine Art Hundespielpark eröffnet haben.

    Der Strand in Neßmersiel ist direkt am Fährhafen.

    Im Restaurant Fährhaus (am Ortsanfang, wenn man vom Hafen kommt) kann man übrigens hervorragend essen.

    Ich finde die ostfriesische Küste auch nicht sehr hundefreundlich. In der Saison wäre das für mich ein No Go.

    Wenn ihr Richtung Aurich fahrt, gibt es ein paar Kilometer vor Aurich ein Hinweisschild nach links zum Silbersee. Das ist ein wunderschönes Auslaufgebiet mit See im Wald.
    Ein Stück weiter Richtung Aurich ist rechts ein Freizeitgelände - dort sind aber in der Saison Hunde nur angeleint (wenn überhaupt) erlaubt.

    Gruss
    Gudrun

    Ich habe einen Border Collie Mix, bei dem der "zweite Teil" vermutlich ein Belgischer Schäferhund (Groenendahl) ist. Es könnte aber auch ein DSH gewesen sein....

    Wir haben Leika aus privater Haltung mit 4 Jahren bekommen - dort wurd gar nix mit ihr gemacht, sie lebte im Zwinger und hatte als Auslauf den Garten.

    Hätten wir vorher gewusst, was uns erwartet, hätten wir sie wahrscheinlich gar nicht angeschaut. Sie hat von beiden Rassen etwas: Vom Border Collie das Jagen (umgeleitetes Hüten), das bei ihr geradezu in Stress ausartet, wenn man sie lässt. Stöckchen- und/oder Bällchen werfen ist deshalb ein absolutes Tabu. Sie dreht dann gleich am Rad und findet kein Ende. Vom Schäferhund hat sie den Schutztrieb, sie will bewachen. Ihr Herrchen/Frauchen, ihre Wohnung, ihr Auto, ihren Laden. Das schränkt uns manchmal auch ganz schön ein, denn sie lebt diesen Trieb auch aus.... und wir können sie z. B. im Biergarten nur mit kurzer Leine und für ganz kurze Zeit mitnehmen.

    Ich würde sie gerne mit in den Laden nehmen - aber sie verbellt mir hereinkommende Kunden. Ein wirkliches Training ist hier natürlich auch nicht möglich, da ich alleine bin und ich von meinen Kunden nicht unbedingt Verständnis erwarten muss, wenn da ein plärrendes schwarzes Etwas herummacht.

    Zuhause ist sie ein Schatz - und wenn sie Leute einmal auf freundliche Art kennengelernt hat auch. Aber leider bleibt der Rest Unberechenbarkeit, den wir wohl auch nie wirklich "heraustrainieren" können.

    Wir waren Hundeanfänger - und eigentlich war Leika für uns diverse "Nummern zu gross". Dennoch sagt uns jeder, der sie aus der ersten Zeit bei uns kennt, sie hätte sich toll entwickelt und sei inzwischen "ein ganz anderer Hund" geworden.

    Wir haben gelernt, mit ihren Macken zu leben und können inzwischen gut damit umgehen - es wird halt lieber einmal zuviel als einmal zuwenig angeleint. Und in die Fussgängerzone usw. müssen wir sie nicht unbedingt mitnehmen, da hat sie zuhause - wo sie problemlos auch über mehrere Stunden alleine bleiben kann - weniger Stress (und wir auch....).

    Und das ist sie:

    Gruss
    Gudrun

    Die Flats, die ich kenne, haben wenig von der teilweise bärigen Behäbigkeit der Golden Retriever. Sie sind eher hibbelig, ständig in Bewegung, wollen rennen, jagen, spielen...

    Unterhalte Dich mal mit Britta, Lupinchen und Retriever (und es gibt noch ein paar hier, die Flats haben). Die können Dir da vieles erzählen.

    Liebe Grüsse
    Gudrun

    Die Haftpflichtversicherung wohl eher nicht, denn der Schaden ist ja an eurem eigenen Teil entstanden.

    Hat sich der Stein durch das Gewitter gelöst? War es ein Sturmschaden?

    Dann könnte der Schaden durch eine Hausratversicherung abgedeckt sein - aber eben KÖNNTE.... das kommt darauf an, was versichert wurde.

    Haftpflichtversicherung evtl. dann, wenn ein Besucher den Stein versehentlich losgetreten hat und dadurch euer Pool beschädigt wurde. Dann würde wohl die Haftpflicht des Besuchers eintreten.

    Gruss
    Gudrun

    Zitat

    Ist der "Hundeführerschein" mit einer "Begleithundeprüfung" gleich zusetzen?
    Entschuldigung wenn das offensichtlich ist, aber ich kann das leider nicht so richtig aus dem Text von TASSO ziehen. - > Was genau der "Hundeführerschein" beeinhaltet?!?

    Falls der Hundeführerschein mit der Begleithundeprüfung gleichzusetzten ist, ist meine Meinung:
    Von der Idee her gut - ABER: Nicht jeder Hund kann so eine Prüfung bestehen. Und wenn die Prüfung Vorraussetzung zur Hundehaltung wäre, hätte das fatale Folgen! Was würde im krassesten Fall denn bitte mit den vielen Hunden passieren, die die Prüfung nicht bestehen, weil sie z.B. aus dem Tierheim stammen, schlechte Erfahrungen geamcht haben etc. oder einfach so sind wie sie sind und dann z.B. aggressiv gegen Fahrradfahrer vorgehen, nicht frei bei Fauß gehen können, vor einem Geschäft angeleint andere Hunde anbellen oder irgend einen anderen Teil der Prüfung einfach auf Grund ihrer selbst und nicht weil der Hundeführer nur keine Zeit oder Lust hat sich mit seinem Hund intensiv zu beschäftigen, sondern wirklich wegen ihrer Persönlcikeit nicht bestehen würden?
    Würde dann ein Gesetzt kommen das solche Hunde nicht gehalten werden dürfen? Und dann? Einschläfern???

    Was den Theorieteil betrifft - der ist ein Witz! Und wenn den ein Hundehalter nicht besteht (man braucht ja grade mal 70 %) na dann gute Nacht!
    Wenn der Hundeführerschein so einen Theorieteil bezeichnet findet ich die Idee von lady-gwendolyn (s.o.) gut! Eine Steuererleichterung würde sicher so manchen der keine Ahnung hat dazu bringen sich intensiver mit den theoretischen Hintergründen der Hundehaltung zu bschäftigen!
    Dann könnte der Test auch ruhig noch ein bisschen anspruchsvoller oder umfassender sein!

    So etwas ähnliches wollte ich auch eben schreiben.

    Gerade der erste Absatz - Hunde, die irgendwelche Macken haben, die auch durch langes Training nicht vollständig abgebaut werden können - ist für mich ein wichtiger Punkt. Ich habe nämlich so einen Hund.

    Solange der Hundehalter dafür sorgt, dass ein solcher Hund keine Gelegenheit hat, seine Macken auszuleben, finde ich es ok. Wir wissen z. B. dass Leika in Lokalen Stress bekommt und ggf. unkontrolliert Leute anbellt. Also nehmen wir sie nicht mit, sondern lassen sie lieber zuhause oder bei entsprechenden Temperaturen auch mal im Auto.
    Jogger und Radfahrer usw. die möglicherweise angebellt oder -gesprungen werden könnten: Lieber einmal zuviel anleinen als einmal zu wenig.

    Die HH, die nicht verantwortungsbewusst handeln sind es, die bei vielen Menschen Hassgefühle gegenüber ALLEN Hunden auslösen. Und daran wird kein Pflichtführerschein oder Sachkundenachweis etwas ändern.

    Gruss
    Gudrun

    Klar, ich denke, wir verstehen auch Deine Intention, hier zu fragen. Was Sarah sagen möchte (vermute ich mal) ist, dass es ähnliche Anfragen hier schon öfter gab und Silke (die höllische Akita-Fachfrau) dort schon viele Informationen gegeben hat.

    Bitte schau Dir einfach Silkes Fotothreads an (auch da sind viele Informationen schon drin) und geh dann nochmal über die Suche, um die früheren Anfragethreads zu finden.

    Das sind dann schon sehr spezielle Informationen, nicht nur "normale" Rasseinfos.

    Gruss
    Gudrun