Beiträge von Tanzbaerin

    Im Normalfall würde ich eher dem Tierheim vertrauen, die vermutlich deutlich mehr über den Hund wissen, als "die Leute".....

    Ein Toy-Yorkshire ist halt wirklich winzig - da können Aussenstehende schon mal denken, dass der Hund noch ein Kind ist.

    Ansonsten: Tierarzt fragen - der kann z. B. aufgrund des Gebisses eine ungefähre Aussage machen.

    Gruss
    Gudrun

    Die eleganteste Lösung wäre natürlich, die "Erschreckten" mit dem Hund bekannt zu machen. Wenn die Leute natürlich wirklich Angst vor dem Hund haben, wird das nicht gehen.

    Das Ordnungsamt würde ich von seiten der Hundehalterin nicht informieren - sofern dort nicht Hundeverbot herrscht. Wie schaut es mit Leinenpflicht aus? Wenn es die nicht gibt, gibt es auch keinen Grund, nicht dort zu gehen.

    Vielleicht kann das Spielen mit dem Hund auf die andere Seeseite verlegt werden - das muss ja nicht auf dem ganzen Spaziergang sein. Dem Hund schadet es sicher nicht, wenn er auch mal einfach ruhig schnuffeln oder mitlaufen muss.

    Gruss
    Gudrun

    Meine Mutter hat vor einigen Jahren eine ähnliche Entscheidung getroffen. Der Hund war zwar körperlich noch einigermassen fit, allerdings scheinbar auch dement und nicht mehr Herr über seine Körperfunktionen.
    Meine Mutter war selbst schwer rheumakrank und hätte es niemals geschafft, mit Max mehrmals nachts rauszugehen bzw. ihn in den Garten zu lassen. Sie hat medikamentöse Behandlung ausprobiert, lange Zeit mit einem bettnässenden Hund auf Inkontinenzunterlagen gelebt, bis sie selbst es nicht mehr schaffte, damit zu leben.

    Meine Schwester lebte zwar ebenfalls mit im Haus, hat sich aber um Max nie wirklich gekümmert, er war ihr nur lästig.

    Mein Mann und ich hatten zu dieser Zeit noch keine Möglichkeit, einen Hund bei uns aufzunehmen, daher mussten wir leider die Entscheidung meiner Mutter akzeptieren.

    Max war 13 Jahre alt und ein Jagdhundmix - er hat es sicher hinter der Regenbogenbrücke besser, als er es in der letzten Zeit im Haus meiner Mutter hatte.

    Ich weiss nicht, wie ich entscheiden würde - es kommt halt auch drauf an, "was der Hund sagt". Ich hoffe, dass für uns die Zeit für eine solche Entscheidung noch lange nicht kommt.

    Gruss
    Gudrun

    PS: Meine Mutter war damals Anfang 70 und schwer gehbehindert.

    Das spricht mir ja sooo aus der Seele.

    Gerade Leute, die sich VOR der Anschaffung eines Hundes Gedanken machen, sind für mich schon mal positiv vorbelastet.

    Und ja - es ist nicht pauschal unmöglich, einen Vollzeitjob und einen Hund unter einen Hut zu bringen.

    Leider gibt es oft Leute, die nur sehr wenig Informationen zur Verfügung stellen. Und möglicherweise durch Rückfragen dann erst einmal zum Nachdenken gebracht werden müssen.

    Auch sehr junge Leute, die noch in Schule, Studium oder Ausbildung sind gehen oft sehr blauäugig an das Thema heran.

    Und genauso blöd finde ich die teilweise stereotypen Anforderungen von Tierheimen, die für einen grösseren Hund immer nach Haus und Garten rufen, Kinder erst ab 12, und immer jemand zuhause......

    Es gibt so viele Hundecharaktere wie Menschencharaktere - und eigentlich sollte jeder sein passendes Gegenstück finden können, wenn das Umfeld einigermassen passt.

    Man muss als Vollzeitberufstätige/r halt immer noch einen Plan B und möglichst noch C und D in der Tasche haben - denn es kommen schon mal Überstunden, Dienstreisen usw. vor. Und dann muss der vierbeinige Hausgenosse auch versorgt sein.

    Bei uns klappt das auch ganz gut: Mein Mann ist in Altersteilzeit und arbeitet meist 3 Tage in der Woche - ich bin selbstständig und kann in der Mittagszeit mit Leika raus. Vor ein paar Jahren, als wir noch beide ganztags ausser Haus waren (und ich oft über Nacht oder mehrere Tage lang), wäre für uns ein Hund kein Thema gewesen - wir hätten ihm nicht gerecht werden können. Nun ist Leika in der Regel 3-5 halbe Tage alleine, das schafft sie sehr gut.

    Wir sollten Leute unterstützen, die sich Gedanken machen und denen "auf die Sprünge" helfen, die noch nicht alle Voraussetzungen erfüllen.

    Liebe Grüsse
    Gudrun

    Faith macht für mich keinen unglücklichen Eindruck. Sie ist ja - wenn ich das richtig verstanden habe - von Geburt an Zweibeiner.

    Natürlich ist diese Laufweise anstrengend, aber ich denke, sie wird auch entsprechende Ruhezeiten haben.

    Wenn ich richtig verstanden habe, besucht sie Militärhospitale, um Menschen zu motivieren, die Gliedmassen verloren haben.

    Wahrscheinlich wird Faith nicht so alt wie manche ihrer Artgenossen werden, aber so lange sie ein solches Leben bei verantwortungsvollen Menschen hat, wünsche ich ihr, dass es ihr gut geht.

    Asterix
    Gruselig finde ich das nicht - nur ungewohnt, und vielleicht auf den ersten Blick schockierend.

    Gruss
    Gudrun

    Gundwiesen, Sonntag 19.08.2010, Ab Gundhof 13.00Uhr


    1. Sabine mit Puschkin - mit Essen (auch im Keller zwinkern )
    2. Kerstin mit Roxy und Bo (ab 2. Wiese mit anschließendem schwimmen im Bornbruchsee)
    3. Jenny mit Nala und Guinness mit Essen (egal wo - Hunde mit rein, nur Notfall im Auto)
    4. Julia mit Amy mit Essen (komme mit Jenny + wahrscheinlich Janina)
    5. Gudrun, Heinz und Leika (Leika wird nach Hause gebracht) mit Essen
    Sollte es heftige Gewitter geben, kann sie da nicht alleine bleiben..... aber schaun wir mal.
    6.
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    Der Gundhof-Keller ist für uns eigentlich nicht mehr spannend, denn das ist seit einiger Zeit der Raucherraum. Wenn innen, dann sollten wir nach dem Nebenzimmer fragen (dem früheren Raucherraum). Im Hinblick auf die zu erwartenden Gewitter vielleicht gar nicht die schlechteste Lösung.
    Sollte ich bei Leika zuhause bleiben müssen (weil Gewitter) müsste Heinz mit irgendjemandem mitfahren (die Würzburger fahren auf dem Heimweg fast bei uns vorbei).

    Gruss
    Gudrun

    Ja, klar kann es sein, dass dem Hund "schlecht" ist und er deshalb den Magen reinigen muss. Manchmal habe ich aber den Eindruck, dass die Grasspitzen den Viechern einfach schmecken....

    Spass an:

    Vielleicht ist das ein Hinweis darauf, dass die Evolutionstheorie stimmt und alle Säugetiere den gleichen Ursprung haben? Vielleicht gibt es viele gemeinsame Gene zwischen Hund und Kuh?
    :D :lol:
    Spass aus.....

    Ich habe jedenfalls auch so ein schwarzes Kühchen....

    Gruss
    Gudrun

    Sonntag 22.8.2010 - Mörfelden Gundwiesen - 13 Uhr

    Jenny und die Retriever mit Schnitzel
    Gudrun und Leika mit Heinz und Schnitzel - ggf. mit ähnlicher Option wie Karin unten.... Start am Gundhof.
    Sabine und Puschkin mit Schnitzel
    Julia und Amy
    Tine, Henry und Sammy ???
    Janina und Odin mit Schnitzel
    Cinderella mit Cäsar und Nero (2. Wiese + Schnitzel)
    Kerstin mit Roxy und Bo (2. Wiese und Bornbruchsee im Anschluss)
    Karin mit Spike (Schnitzel auf jeden Fall, wenn die Gruppe zu groß wird, evtl. nur zum Schnitzelessen oder wir laufen etwas separat - sonst dreht Spike-Maus zu sehr auf, wir entscheiden dies spontan)

    So, ich habe jetzt einfach mal entschieden! Eventuell schliessen wir uns dann Karin an, damit Fräulein Leika nicht zu genervt ist. Aber bei grosser Gruppe zieht sich das ja meistens eh etwas auseinander....

    Ich hoffe doch sehr, dass Fräulein Tine und Herr Sammy dabei sind!

    Gruss
    Gudrun

    Ich finde das Umfeld jetzt schon ziemlich geeignet für einen Hund.

    Der einzige Punkt für mich wäre Deine Tochter, die mit drei Jahren ja noch sehr klein ist.

    Kennt sie Hunde? Kannst Du ihr verlässlich vermitteln, dass ein Hund kein Spielzeug ist, das man an den Ohren oder am Schwanz hinter sich her ziehen kann?

    Welche Art von Hund stellt ihr euch vor? Was wollt ihr mit dem neuen Mitbewohner machen - ausser im Garten spielen und gassi gehen? Wie sieht es mit eurer Zeit aus, wenn Deine Tochter in die Schule geht und vielleicht mehr von Deiner Zeit beansprucht als jetzt?

    Ich finde es jedenfalls sehr gut, dass ihr euch vor der Hunde-Adoption Gedanken macht und nicht einfach so einen ach so süssen Welpen kauft.

    Liebe Grüsse
    Gudrun