Lieben Dank für Eure Antworten.
Dafür gibt es doch auch Seminare und Trainer.
Sie haben eine Trainerin, mit der sie regelmäßig, also 1 x wöchentlich durch den Wald laufen.
Ich habe dieses Training zufällig mal gesehen und weiß nicht, ob das der Weisheit letzter Schluss ist. Es sind Spaziergänge in reizarmer Umgebung. Wir wohnen direkt am Wald, aber sie gehen nur das erste Stück, bis zum Waldrand
Klar können die Themen auch zusammen hängen, denn wenn der Hund nicht zur Ruhe kommt, kann er draußen noch schwieriger seine drei Gehirnzellen zusammen zu kratzen für ein bisschen Ohr beim Besitzer.
das ist mein Eindruck, aber ich kann das nicht so gut beurteilen, weil wir erst einmal zusammen Gassi waren. Werden das aber bald wiederholen und deshalb sind mir Eure Tipps auch wichtig, die ich dann weitergeben würde
Nur aus Interesse: wie genau sieht der Jagdtrieb bei Molly denn aus?
Das kann das nur von der Erzählung her sagen. Molly ist weg, lange weg, im Urlaub haben sie 30 min auf die Rückkehr gewartet
Fahren deine Nachbarn dieses Bespaßungs Programm wirklich jeden(!) Spaziergang also auch bei kurzen Gassirunden und dann den ganzen Spaziergang durch?
Sie sagt JA. Auf jedem Spaziergang mindestens 20 min, nur nicht bei der abendlichen Gassirunde wegen der DunkelheitDa
Und noch ein kleiner Gedanke: kann es sein, dass sie trotz dem ganzen Sammelsurium an Beschäftigung nicht wirklich das machen, was dieser Pudel individuell braucht bzw sie auslastet? Man muss im Kopf haben, die Pudel machen meist auch mit um ihren Menschen zu gefallen auch wenn die Übungen/Programm sie persönlich stressen oder vl sogar extrem langweilen... also Kombi aus beiden, an den falschen Stellen zuviel und woanders zu wenig...
Da stellt sich mir natürlich die Frage "was braucht ein Pudel?"
Meine Border sind "Nasentiere", denen brauche ich mit Dogdance oä nicht zu kommen, da sagen sie "is' was für Mädchen"
EDIT
Wenn sie nach dem Freilauf nicht wieder einzufangen ist, denke ich, sie weiß, dass der Freilauf zu Ende ist und sie an die Leine muss