Physiotherapie oder Osteopathie finde ich sowohl für Menschen als auch Hunde sehr wichtig.
Mit unseren Hunden gehen wir seit ca 10 Jahren zur Physio/Osteo und ausschlaggebend war eine Lahmheit vorne bei Dago, die trotz tä Behandlung, Röntgen, Injektionen ins Ellenbogengelenk nie ganz weg ging, obwohl der Hund erst 4 Jahre alt war.
Eine Freundin hatte eine Physiotherapeutin an ihrem Pferd und meinte "Versuche doch mal, ob sie ihm helfen kann".
Gesagt getan, wir bekamen einen zeitnahen Termin und sie stellte eine Blockade im Bereich der LWS fest, löste diese Blockade und Dago lief rund. Seitdem gehe ich, wenn einer der Hunde unrund läuft,, gar nicht mehr zum TA, sondern zuerst zur Physio und bisher konnte sie den Hunden immer helfen.
Ich habe 2 Therapeuten, weil eine, bei der ich von Anfang bin, keine Notfalltermine mehr macht und das ist sehr schade.Im Aktutfall 3 mon warten zu müssen, ist in meinen Augen nicht mehr angemessen und das macht mich traurig.
Als ich sie fragte, warum sie keine Notfalltermine mehr mache , war die Antwort "das bringt nichts, weil die Termine dann nur 30 min dauern"
Sie ist sehr gut ausgelastet und als sie sich beschwerte, es wäre ihr zuviel, sagte ich "dann nimm doch mal für eine Weile keine neuen Tiere mehr an"
Antwort "es ist für mich zu langweilig, bei bspw alten Hunden immer nur den 3. und 4. Lendenwirbel einzurenken".
Diese Antwort traf mich sehr. Aber als Therapeutin ist sie sehr gut.
Meine andere Wahl ist eine orthopädisch und osteopathisch arbeitende TÄ, die genau so gut ist und für Notfälle immer zeitnahe Termine hat, nur sie ist weiter weg