Chatterbox, Deine Argumente leuchten mir ein, allerdings nicht für den Hund, der draußen alles frisst. Du kannst kein Gelände so abscannen, dass Du sicher sein kannst, es liegt nichts Fressbares herum. Hast Du schon mal einen Hund gehabt, der Gift aufgenommen hat? Wir schon.
Mia, ich sehe es wie Du und muss das nicht wiederholen
Beiträge von BorderPfoten
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Einige von Euch haben wohl nicht gelesen, dass der Hund der TE Menschen anspringt und draußen Dinge aufnimmt, die nicht in einen Hund gehören.
Grundsätzlich stimme ich Euch zu, es ist nicht artgerecht, einen Hund nur an der Leine zu führen, aber ich denke, es geht auch nicht darum, dass er Hund immer an der Leine bleiben soll, sondern nur um den Zeitraum, bis diese Problemchen unter KOntrolle sind und dazu ist die SL nun mal das Mittel der Wahl.
Wir haben immer Glück gehabt und brauchten dieses blöde Teil nicht, außer bei Attis AJT
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Er hat schon viel gelernt, was mich aber immer noch nervt ist, dass er alle Leute anspringen will und alles vom Boden frisst.
So lange er das macht, würde ich ihn nicht ohne Leine laufen lassen.
Wie Gina23 schreibt, Schleppleine an den Hund und trainieren.Gehst Du in eine Hundeschule? Dort könnte man Dir zeigen, wie Du trainierst, dass der Hund draußen nichts aufnimmt.
Alles andere kannst Du gut mit Hilfe einer SL trainieren -
Mein Beitrag bezog sich nur auf die Kotuntersuchung. Nicht das Entwurmen.
Wenn mein Hund z.B. immungeschwächt ist, dann würde ich alle halbe Jahr vielleicht mal den Kot untersuchen lassen. Sorry, wenn ich mich mal wieder missverständlich ausgedrückt habe.Entschuldige, das war mein Fehler.Stand unter Zeitdruck und habe es falsch gelesen. Du hast Dich klar ausgedrückt
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Regelmäßig Möhrenpellets ins Futter helfen auch und sind gesund.
und dazu Kokosraspel.
So sind bisher alle unsere Hunde wurmfrei geblieben. -
Ich würde die Häufigkeit einer Kotuntersuchung je nach Lebensstil des Hundes abhängig machen. Muss er von jedem fremden Kothaufen naschen? Oder hat er ein geschwächtes Immunsystem? Dann vielleicht alle drei bis sechs Monate. Ansonsten alle halbe Jahr bis Jahr. So würde ich es machen.
Aber doch nicht ohne vorherige Kotuntersuchung.
Wenn man nicht weiß, welchen Wurm der Hund hat, weiß man auch nicht, welches Mittel eingesetzt werden muss
oder sehe ich das so falsch? -
Unsere Hunde, egal ob jung oder alt wurden noch nie prophylaktisch entwurmt.
Hat ein Hund nachweislich Würmer, ist eine Entwurmung sinnvoll.
Nimmst Du ein Antibiotikum, wenn Du keine bakterielle Infektion hast? -
Jana, das ist toll und dass Du Dich darüber gefreut hast, kann ich sehr gut verstehen.
In meinem Thread schrieb ich es schon.
Auf dem Weg zum Bäcker treffe ich schon mal unsere Nachbarn von gegenüber mit ihren Hunden. Lotta ist wie Faro, ein Angsthund und vorgestern kam sie auf mich zugelaufen, nahm Leckerchen und ließ sich anfassen. Birgit und Alfred waren sprachlos und sagten, ich sei die Einzige, zu der Lotta geht.
Faro ist mit Alfred auch per Du, von ihm lässt er sich anfassen und nimmt ganz entspannt die Leckerchen -
Wir sind seit ewigen Zeiten bei der HUK Coburg. Bisher hatten wir einen Schaden und der wurde ohne Wenn und Aber übernommen
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Atti gehörte auch zu der Spezies Mäkelhund. Nachdem er das erste TroFu nicht wollte (er wurde von den Vorbesitzern mit Frolic ernährt) habe ich einmal das Futter gewechselt (es gab Lupovet), das fraß er. Zwischendurch meinte er "nee, heute mag ich das nicht", also kam das Futter weg und Atti musste sehen, wo er blieb.
Irgendwann habe ich dann auf Frischfütterung umgestellt (das hatte aber einen anderen Grund) und die Mäklerei gehört der Vergangenheit an