Das Problem liegt darin in, dass es immer wieder Leute gibt, die behaupten wollen, dass das, was man seinem Hund gibt, ihm ja überhaupt nicht helfen würde, nur weil es keine entsprechenden Studien dazu gibt.
Auch ohne entsprechende Studien bin ich überzeugt von der Wirkung der Homöopathie
Das Problem ist, dass man als Halter sich jederzeit einbilden kann, dem Hund würde es wegen der Mittelchen besser gehen. Das betrifft sowohl den Hundehalter aus auch den Tierarzt.
Wie erklärst Du mir das:
Bei Dago wurde, als er 7 Jahre alt war, eine Herzinsuffizienz diagnostiziert, schien angeboren zu sein, da seine Geschwister diese Herzschwäche auch hatten. Dago bekam Crataegus logoplex, also ein rein hom Mittel und seine Herztätigkeit verbesserte sich. Es war eindeutig nachgewiesen bei den Untersuchungen. Die Geschwister, die bereits von Beginn der Diagnose an starke Herzmedikamente bekamen, wurden alle nicht so alt wie Dago. Er wurde fast 16 Jahre alt
Der Placeboeffekt ist ein rein subjektives Empfinden, dass sich etwas verbessert. Aber objektiv ist ein Effekt so gar nicht nachweisbar.
Siehe oben