Beiträge von BorderPfoten

    die ersten 2 Tage war noch alles gut und sie ist ganz normal eine kleine Runde mit uns gegangen. Besondere Vorkommnisse gab es beim Spazierengehen nicht, alles war ganz ruhig und harmonisch.

    Es muss etwas gegeben haben, was Dir nicht bewusst geworden ist

    Seit dem 3. Tag muss man die die ersten 400 m praktisch hinter sich herziehen, wenn man mit ihr rausgehen möchte, nach den 400 m ist es besser und sie läuft mit, aber nur mit sehr wenig Begeisterung.

    Die Hündin hat sich sicherlich total erschreckt auf dem ersten Spaziergehstück, denn sonst würde sie nicht so reagieren.

    Entweder so arbeiten wie RedPaula es empfieht oder den Hund ins Auto packen, ein Stück in die Natur fahren und so langsam Vertrauen aufbauen

    Besonders Angst hat sie vor lauten Geräuschen u. hektischen Bewegungen...

    Das ist wohl gerade bei Angsthunden so und ehe sie das akzeptieren, müssen sie richtig viel Vertrauen aufgebaut haben. Jule, das wird

    Problem, wenn Eddy ihr "Fels in der Brandung" nicht mit im Zimmer ist, dann geht's auch nicht so gut.

    Ist hier auch so. Faro ist ein Angsthund und mit seinem Kumpel Atti ist er mutiger, deshalb nehme ich Atti auch mit zur Hundeschule. Die Trainerin meint, das wäre gut

    Ich lasse diese Hunde immer auf mich zu kommen...an manchen Tagen läuft es auch gut, wenn nicht irgend etwas sie wieder zurück wirft..das kann ein lautes Geräusch sein oder wenn ich mal mit Eddy ein wenig lauter sprechen muss, wenn er Blödsinn macht...dann sind wir wieder vermehrt im Fluchtmodus..

    Oh, auch das kenne ich. Selbst, wenn ich über mich selber schimpfe, weil mir etwas aus der Hand gefallen ist o.ä. haut Faro ab und traut sich nicht mehr in meine Nähe, bis ich dann zu ihm gehe, ihn ganz ruhig schreichle und dann ist es wieder gut.

    Unbedachtes Vorgehen mögen sie wohl alle nicht

    Faro ist jetzt 2 Jahre bei uns. Zu uns hatte er schnell Vertrauen, aber ehe er sich von unseren Freunden anfassen ließ, ist mind 1 Jahr vergangen. Heute ist es immer noch so, dass er von sich aus auf die Menschen zu gehen muss. Die Zeit braucht er und dann ist es ganz ok

    Hunde klären das untereinander (mag vielleicht in manchen Fällen stimmen, aber wenn nicht, dann ist meine u.U. weg vom Fenster

    Dieser Satz bringt mich immer an den Rande des Wahnsinns und ich muss aufpassen, dann nicht auszurasten.
    "bei mir klärt kein Hund etwas selber", damit habe ich mir nicht immer Freunde gemacht. Muss ich auch nicht, habe icvh

    Vor allem die Trulla mit ihrem Hundeführerschein.
    Lernt man da nicht, wenn Hund angeleint entgegenkommt, dass man seinen dann auch anleint?
    So kenn ich das zumindest...

    So kenne ich es auch, aber es gibt Menschen, die tun das einfach nicht und denken "meiner ist doch lieb", nur ob der fremde HUnd auch immer lieb ist, sei dahingestellt.

    Ärgere Dich nicht, bringt nichts

    Was ich nur nicht verstehe, dass sie unterwegs auf dem Spaziergang dieses Verhalten fast gar nicht zeigt. Da kann ich sie ableinen, zu mir rufen u. auch wieder anleinen.

    Irgendeine Verknüpfung wird es geben, aber welche?
    Zu Hause hat sie vielleicht aus Hundesicht nicht die Möglichkeit, weg zu gehen?
    Ich weiß es nicht, denke aber, wenn Du zu Hause mit Leckerchen arbeitest, wird sich dieses ängstliche Verhalten legen.

    Hallo,
    schön, dass Du Dich um diese verängstigte Hündin kümmerst.
    Sie hat ja nichts kennengelernt, die Sozialisierung auf den Menschen fehlt sicherlich auch.
    Wir haben auch so ein Exemplar hier

    Wie könnte ich ihr meine Nähe im Haus ein wenig schmackhafter machen?

    Ist sie verfressen? Das könntest Du Dir zu Nutze machen, in dem Du der Hündin, wenn Du den Raum betrittst, Leckerchen gibst oder wirfst, dass sie es suchen muss

    sie orientiert sich sehr an meinem Rüden. Kommt er zu mir, kommt sie auch.

    Dieses Verhalten würde ich positiv bestätigen mit Leckerchen, denn Streicheln ist in dieser Situation unangebracht, da sie ja vor Dir flüchten würde