Beiträge von BorderPfoten

    Ich will Dir HTS nicht ausreden und wenn Du damit gut klarkommst, ist es völlig ok.

    Ja tatsächlich war die Leinenaggression zu 98% weg (es gab immer mal richtig blöde Situationen, wo ich falsch reagiert habe)

    Da genau liegt der Hase im Pfeffer, Du reagierst falsch (bitte nicht falsch verstehen, ist nicht böse gemeint) und musst an Dir arbeiten und das geht am besten mit einem guten Trainer, die Dich im Blick hat und Dir sagt, was Du an Dir ändern musst. Ich habe vor 5 Jahren einen Border Collie aus einer Tötung übernommen; einen Angsthund und musste viel an mir arbeiten, aber das gehört jetzt nicht hier her

    Vielleicht liegt es auch daran, weil ich noch nicht ganz umsetzen kann, wie ich meine Aufmerksamkeit richtig verteilen kann

    Daran wird es auch liegen. Deine Aufmerksamkeit gehört dem Hund, der Probleme macht und Du solltest versuchen, die Aufmerksamkeit dieses Hundes immer bei Dir zu haben. Orientierungsarbeit finde ich dafür gut

    Wir hatten dass echt das letzte Jahr gut im Griff, haben hart geübt und trainiert mit ihm.

    und das hat sich verändert, nachdem Irmi einzog? Vorher war die Leinenaggression komplett verschwunden?

    . Hier in der Gegend gibt es eine Dame mit einer jungen DSH-Hündin, die auf 20m schon anfängt zu kläffen,

    Dann gehe ihr doch aus dem Weg, gehe zurück, so bald Du die Hündin siehst und damit wäre dieses Probleme aus der Welt. Gut, damit ist Dein Problem nicht gelöst, aber Dein Hund rastet dieses Mal schon mal nicht aus

    Was mich manchmal so entmutigt ist, dass wenn man so in den sozialen Netzwerken (habe nur Instagram) unterwegs ist, liest man schon von "Problem Hunden", aber ständig davon wie toll alles funktioniert und wie man sich ständig den schwierigsten Aufgaben stellt und alles total toll meistert.

    Glaube das doch nicht immer. Hier ist es sicherlich auch bei vielen Usern so, die die Probleme verschweigen oder sie sich schön reden

    Also das klassische HTS, man arbeitet mit Energie, Korrekturen durch Körper Spannung oder ein "Abschnappen" ( was ich bei ihm nie brauche und anwende) also auch eine Raumzuteilung und Begrenzung. (ganz Grob überrissen)

    Bei ihm hat ein "gelb" immer ausgereicht.

    Gleich ob gelb oder rot, für manche Hunde ist die HTS nicht die richtige Erziehungsmethode. Ich kenne eine Trainerin, die ihr Programm nach Anita Balser umgestellt hat und einer ihrer Hunde wurde aggressiv gegen das Frauchen. Ich könnte mit meinen HUnde auch nicht so arbeiten.

    Vielleicht ist Zeigen und Benennen etwas für Dich

    Wir sind derzeit auf Ameland und diese Insel ist wie immer ein Traum und Mensch und Hund


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    und der Spaß kommt nicht zu kurz

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    Ich kann jetzt nur von unseren Hunden reden und wir haben seit 2006 zwei Hunde.

    2015 starb Dago, Atti war da und wir wollten wieder einen zweiten Hund und so lernten wir Faro kennen, einen sehr ängstlichen Hund aus der Tötungsstation Capdepera auf Mallorca. Durch Atti und uns bekam er mehr Sicherheit und als im November Atti starb, kam 2 Wochen später Moja, 9 mon alt und sehr selbstbewusst zu uns. Faro wurde durch Moja eigenständiger, traute sich mehr zu und hat deutlich an Souveränität zugenommen. Wir hatten nie irgendwelche Probleme mit den neuen, vielleicht auch deshalb, weil die "alten" immer dabei waren und auch mitentscheiden durften