Du kannst nur eins machen: Alles auf Null runterfahren
Der beste Tipp ever!ä
Wir übernahmen vor etwas mehr als einem Jahr eine 8 mon junge Border Colliehündin, die bei den Vorbesitzern über Tische und Stühle ging, total auf- bzw abgedreht und ich bereute einen kurzen Augenblick, nach München gefahren zu sein, doch dann sagte ich "nimm sie mit, tu's dem Hund zur Liebe" und das war eine gute Entscheidung.
Das erste, was Moja bei uns lernte, war Ruhe! Wir machten außer kleinen Spaziergängen nicht viel und achteten zu Hause sehr darauf, dass es gar nicht zum Austicken kam. Es dauerte nur ein paar Tage und Moja wurde zusehends ausgeglichener und ist heute eine total entspannte Hündin. Sie ist gerade 2 Jahre alt geworden
Ich habe halt echt Schiss davor am Ende einen dieser unausgelasteten Hunde zu haben, die nur Terror schieben...
Nein, das Gegenteil wird der Fall sein
Kann mich jemand beruhigen, damit ichs auch durchziehe: ich tu ihr damit nichts Schlechtes, oder? Ist das nicht der direkte Weg zum unterforderten Problemhund
Du schaffst das und nein, Du unterforderst sie nicht, denn sie braucht die Ruhe. Wenn sie ruhig und ausgeglichen ist, kannst Du mit ihr arbeiten und ruhige Beschäftigumgen machen.