Beiträge von BorderPfoten

    Der Spaziergang war eigentlich wie immer. Zuhause angekommen wollte sie kein Frühstück und auch ihren "Ihr-seid-jetzt-alleine-Snack" nicht.


    Ob ich mir Sorgen machen muss?


    Ich habe nun überlegt noch bis morgen abzuwarten und wenn sie wieder erbricht zum Tierarzt zu fahren.


    Ist ihr schlecht? Hat sie "Menstruationsbeschwerden"? Bauchweh? Ich weis es nicht...wenn das jetzt 3 Wochen so geht, sterbe ich vor Mitleid :tropf:

    In Ruhe lassen? Möglichst viel ablenken? Ich weis nicht was richtig ist

    Bei uns geht das jetzt seit Februar so.

    Draußen war oder ist Moja völlig normal, während der Läufigkeit und auch während der Scheinträchtigkeit, aber sie mag nicht fressen. Wir waren im Urlaub sogar beim TA, weil Moja häufig erbrach. TA sagte, Gastritis durch das Hungern; es wurde ein US gemacht und die Eierstöcke zeigten Zysten, was für jeden TA ein Kastrationsgrund ist, wobei wir sie nicht kastrieren lassen wollten,außerdem ist es erst die 2. Läufigkeit, doch uns bleibt keine Alternative.

    Für diejenigen, die auch diese unschöne Entscheidung treffen müssen; es gibt einige Kliniken und TA Praxen , die die Kastration laparoskopisch durchführen, also ohne Bauchschnitt. Wir fahren nach Roermond (Holland), dort wird das auch gemacht und für uns ist es nicht weiter als zu einem Arzt nach Köln oder MÖnchengladbach. Außerdem ist diese TK sehr gut

    Meine ist jetzt an Tag 14 ihrer ersten Läufigkeit und die Stehtage müssten doch schon eingesetzt haben?

    Müssten noch kommen, aber ich bin auch nicht erfahren, da Moja unsere erste Hündin ist. Sie zeigte ihre Bereitschaft, in dem sie dem Rüden ihr Hinterteil vor die Nase hielt und den Schwanz zur Seite legte

    Kann mir Jemand eine gute und schöne Gegend an der Holländischen Nordsee empfehlen, wo es auch Camping-Stellplätze oder eben auch Campingplätze gibt?

    Die Insel Ameland. Für uns die Lieblingsinsel schlechthin, so viel Hundefreundlichkeit habe ich auf keiner deutschen Insel kennengelernt. Ameland hat nicht nur wunderschöne Strände, sondern auch einen tollen Kiefernwald, in dem man gut mit den Hunden laufen kann, wenn das Wetter mal nicht schön ist

    wir fahren im September wieder dort hin und im Mai in die Normandie

    Sambo71 Ihr löst uns dort ab...schade, dass wir dann fahren, wenn Ihr kommt

    ich hab die Gelegenheit gern genutzt, nicht nur mit Mann und Kindern sondern auch mit Ersthund ein paar Mal hinzufahren und ihn kennen zu lernen.

    Ist auch absolut nicht falsch, Nicky. Alles was klappt, haben wir richtig gemacht, ob das Zustimmung findet oder nicht.

    Da wir immer Secondhandhunde dazu nahmen, wollten wir bei der Zusammenführung der Hunde wissen, wie der Neue tickt und uns persönlich war das wichtig.

    Im Nachhinein haben wir immer alles richtig gemacht

    Wir haben heute eine Klosterruine entdeckt. Noch nie gesehen, obwohl wir schon oft dort gelaufen sind , aber durch den abgerodeten Wald sah alles anders aus

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    Ich frag mal in die Runde.

    Osa ist ein DD, also eher eine große Rasse. Die sollen doch eigentlich erst relativ spät das erste mal läufig werden, oder?

    Ich merke nämlich, dass Búri ihr in letzter Zeit gerne mal am Hintern hängt und andere Rüden sich auch mal nach ihr umdrehen. Gestern kam mir Búri zähneklappernd von einer ihrer Pipistellen entgegen.

    6 Monate ist doch eigentlich viel, viel zu früh, oder?

    Man kann das nicht pauschalieren. Moja, BC, wurde mit 15 mon das erste Mal läufig, die Hündin meines Sohnes mit 5 mon

    Sehr spannendes Thema, Jana

    Hier wurden bereits 2 adulte und ein halb adulter Hund integriert und bisher gab es nie Probleme. Die "Althunde" zogen sich am ersten und zweiten Tag etwas zurück, was wir auch zu ließen, da sie sich erst an den Neuankömmling gewöhnen mussten, doch danach lief es wie geölt.

    Unsere Hunde sind gut sozialisiert, haben einen guten Grundgehorsam und so wussten wir im Grunde genommen, dass der Einzug eines neuen Hundes funktionieren würde.

    Wir haben auch immer die Hunde mitgenommen , wenn wir uns den "neuen" angesehen haben, gingen auf neutralem Boden eine größere Runde spazieren und konnten so schon einschätzen, ob die Chemie unter den Hunden stimmt. Jedes Mal war das so und wenn wir fuhren, trennten wir das erste Mal die Hunde. Einer kam in den Kofferraum, der andere auf den Rücksitz, doch bei Moja machten wir das gar nicht, da wir ja 600 km vor uns hatten und den Kofferraum für unser Gepäck brauchten für die Zwischenübernachtung. Beide Hunde saßen auf dem Rücksitz und alles war gut

    Zu Hause angekommen, ließen wir die "neuen" erst einmal in Ruhe, sie konnten sich das Haus und den Garten ansehen und es gab nie Probleme, allerdings wussten wir, dass es nie Probleme mit Fremdhunden in unserem Haus gab. Sie wurden immer geduldet und es gab nie Gemeckere.