Beiträge von BorderPfoten

    Was sagt euer Trainer dazu?

    Wenn man solange was trainiert und es nicht besser wird ist es die falsche Methode für euch. Wenn euer Trainer nur das kann, wechselt den Trainer.

    "Vertröstet" mich immer so ein bisschen, dass das noch Zeit braucht...

    Ich hab generell das Gefühl, dass er einfach seine Schiene fährt, egal wie wir uns entwickeln.

    Termin mit einem anderen Trainer steht schon für den 5. Juli

    Die Reaktion des Trainers würde mir ausreichen , um ihm Tschüss zu sagen.

    Es gibt solche Trainer, die nach einem festgefahrenen Schema arbeiten, gleich, ob es für den Hund gerade passt oder nicht. Geht nicht, gibts nicht.

    Es werden sich bestimmt noch User melden die mehr Erfahrungen mit Angsthunden haben.

    Ja , wir und mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen wird aus dem Angsthund ein Traumhund. So ist es bei Faro

    Ich erzähle einfach mal, ohne zu wissen, ob es irgendwen interessiert

    Faro stammt aus einer Tötungsstation auf Mallorca. Dort wurden die Eltern zum Euthanasieren abgegeben, doch man stellte die Trächtigkeit der Hündin fest und sie wurde nicht euthanasiert. Der Wurf, 2 Rüden, kamen dort zur Welt und lebten ein Jahr in der Perrera, bis TS sie heraus holten.

    Faro kam auf einen Pferdehof in unserer NÄhe und von dort aus übernahmen wir ihn.

    Ein Häufchen Elend mit Angst vor vielen Dingen, Umweltgeräusche, Autos und speziell Menschen fand er total überflüssig. Menschen unter einem Meter sind ihm bis heute nicht geheuer.

    Wir arbeiteten mit der besten Trainerin der Welt, Buddy-Joy hier aus dem Forum und machten einen alltagstauglichen Hund aus Faro.

    Kleinschrittig erarbeiteten wir das, was wir brauchten. Ich lief täglich mit ihm zu unserem kleinen Kreisverkehr, Autos gucken. Da kamen Menschen vorbei, die ihm irgendwann nicht mehr spooky waren.

    Besuch wurde gebeten, Faro absolut zu ignorieren und wenn er der Meinung war, in den Keller gehen zu müssen, ließen wir ihn. So baute er Vertrauen auf und eine andere Trainerin sagte mal "Der Faro lebt nur für dich"

    Es gibt ein gutes Buch von Nicole Wilde "der ängstliche Hund" . Es lohnt sich, das zu lesen

    Was ihm sehr geholfen hat, ist das Mantrailing, denn er musste auf Menschen zu gehen. Beim ersten Trail blieb er in sicherer Entfernung von ca 2 m stehen, guckte mich an als wolle er sagen "da ist er, aber hingehen kannst du". Das änderte sich von Mal zu Mal und heute läuft er freudig auf die Versteckperson zu

    das ist er

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    Erstmal herzlich Willkommen bei uns

    Leider ist Lily alles andere als dankbar.

    Für was sollte sie Deiner Meinung nach dankbar sein? Dass sie bei Dir wohnen darf? So denkt kein Hund und Dankbarkeit zu erwarten, ist fehl am Platz

    Wie bringe ich ihr bei, dass der Zaun eine Grenze ist? Oder soll ich wirklich nur noch mit Leine in den Garten?

    Du gibst Dir die Antwort selber. Lily ist erst 2 mon bei Dir und kannst nicht erwarten, dass sie schon Grenzen kennt. Hat sie auf der Straße gelebt oder kommt sie aus dem Schelter?

    Sie lernt ganz schlecht. Wenn wir draußen sind ist sie total abgelenkt und hört überhaupt nicht auf den Rückruf, den wir seit 2 Monaten trainieren.

    Sie ist ängstlich, wie Du schreibst und draußen wird sie durch Geräusche, andere Menschen, andere Hunde so abgelenkt sein, dass sie gar nicht lernen kann und ihre Angst wirkt auch dagegen.

    Du weißt nicht, ob sie überhaupt schon etwas kennengelernt hat, ob sie in der Prägungsphase, die wichtigste im Leben eines Hundes überhaupt gut untergebracht war und lernen konnte, mit verschiedenen Dingen umzugehen.

    Ich habe auch so einen Hund

    . Sie wird einfach nicht stubenrein. Sie pinkelt ständig auf die Teppiche, die ich überall hinlegen muss, damit sie sich bewegen kann. Ich gehe alle paar Stunden mit ihr raus und sie macht draußen auch, aber trotzdem pinkelt sie danach oft in die Wohnung. Wenn ich sie erwische schimpfe ich natürlich, aber ich habe das Gefühl, dass sie es jetzt absichtlich heimlich macht, da ich sie seit 2 Wochen nicht mehr erwischt habe, aber ständig Pfützen finde. Wie trainiert man die Stubenreinheit bei einem erwachsenen Hund?

    Mach es so, als sei sie ein Welpe. Nach jedem Schlafen, Spielen, Fressen mit ihr raus gehen und für jedes Geschäft, das sie draußen erledigt, ganz doll loben, als sei das der Mittelpunkt der Welt

    Sie knurrt Besuch an. Eines meiner schlimmsten Probleme. Ich bekomme sehr viel Besuch von Freunden und Familie. Lily knurrt diese jedes Mal an. Natürlich wollten meine Bekannten meinen neuen Hund kennenlernen und haben sich gefreut. Aber Lily liegt ganz geduckt auf ihrem Teppich und knurrt vor sich hin. Wenn man sie dann anfassen will schnappt sie.

    Sie hat Angst vor den fremden Menschen und wie soll sie sich verhalten, wenn man versucht, sie zu streicheln? Sie knurrt, also warnt die Leute und wenn die auf die Warnung nicht hören, schnappt Lily. Ganz normal hündisches Verhalten

    Sage Deinem Besuch, er soll Lily komplett ignorieren, denn nur so lernt sie, dass fremde Menschen ihr nichts Böses wollen. Irgendwann kommt sie von allein zu den Besuchern.

    Faro ist so weit, dass unsere Freunde inzwischen auch seine sind ,aber ehe das so war, dauerte es mindestens 2 Jahre

    Er findet den Geruch toll (ich nicht so). On den vorherigen Läufigkeiten war das Zusammenleben der beiden völlig unkompliziert, ich hoffe, dass das auch in dieser, obwohl er deutlich interessierter ist, so bleibt. Das ist tatsächlich ernsthaft Thema für mich. Ich möchte nicht, dass einer oder beide Stress haben deswegen.

    Hier war das ähnlich. Die erste Läufigkeit hat Faro gar nicht interessiert, während er jetzt in der 2. Läufigkeit sehr interessiert war und Moja sogar begatten wollte

    Ich habe morgen schon einen Termin bei TA bin gerade aber doch echt etwas nervös, ob das wirklich noch normal ist.

    Ich verstehe Deine Unsicherheit , denn wir haben auch eine Hündin, zum ersten Mal.

    Möglicherweise hat Deine Maus Rückenschmerzen. Bei Moja sind die Faszien durch die Läufigkeit sehr verspannt und das tut weh

    Ihr seid super! Vielen lieben Dank für Eure Erfahrungen, die ich eigentlich so lesen wollte ;)


    Gerade bei vorhandenen orthopädischen Problemen würde ich mich langsam rantasten sowohl an Barfußschuhe als auch komplettes barfuss gehen und versuchen auch ausserhalb des Urlaubes ab und zu komplett barfuss zu gehen

    Ich laufe zu Hause nur barfuß oder auf Socken, doch das ist ja schon ein Unterschied, da der Boden härter ist.

    Ich werde mich jetzt mal schlau machen und ein paar Schuhe bestellen, denn hier in der Eifel gibt es leider kein Geschäft, was Barfußschuhe führt.

    Sind die Größen identisch mit der Größe, die man normalerweise trägt? Bei meinen Laufschuhen nehme ich immer eine Nummer größer, aber Joggen ist ja was anderes als Gassigehen

    Hat hier jemand Erfahrung mit Barfußschuhen? Wenn ja, welche?

    Hintergund: ich hatte vor einigen Jahren einen schweren Verkehrsunfall mit diversen Frakturen und nachfolgenden Operationen, die eine unschöne Folge haben, nämlich Dauerschmerz in der Muskulatur und verschiedenen Gelenken, speziell im unteren LWS Bereich und dem ISG

    Wenn ich im Urlaub, wie jetzt in der Normandie regelmäßig barfuß im Sand laufe, sind meine Schmerzen um vieles besser, auch halte ich sie durch Sport erträglich und wegen der pos Ergebnisse nach dem Sandlaufen habe ich mir überlegt, ob Barfußschuhe vielleicht eine gute Lösung wären

    Rocky findet's super. Mal sehen, wie sich das auswirkt.

    kleine Rockys? :D :flucht:

    Wie würdet ihr das weiter handhaben?

    Alles normal oder Grund zur Besorgnis?

    Das Problem besteht bei Moja auch, allerdings gibt es mehrere Ovarialzysten, die ihren Hormonhaushalt total durcheinander bringen und 3 TÄ haben unabhänging voneinander gesagt, bei Moja sei das ein Kastrationsgrund, weil diese Zysten eine Gebärmutterentzündung auslösen können, es zu einer Dauerläufigkeit kommen könne und die Neigung zu Mammatumoren erhöht sei. Allerdings ist es so , dass Moja leidet, 3 mon kaum gefressen und erbrochen hat.

    Ich schließe mich auch Dagmar an.

    Als wir Moja bekamen, war sie 8 mon alt und traute sich nicht, bei uns im Haus die offenen Treppen zu laufen. Wir ließen sie in Ruhe, weil es nicht nötig war, überhaupt die Treppen zu laufen, doch da wir oben schlafen war es ihr irgendwann nach 2 oder 3 Tagen zu blöd, allein zu bleiben und sie kam die Treppen rauf. Von ganz allein

    Mich ärgert ja nur, dass sich Dritte wieder rein hängen. Das mit den 5 Metern ist eine Sache, aber der mehr als eindeutigen Unfallverursacherin zu sagen sie hätte den Verstoß niemals zugeben dürfen ist doch einfach nur asozial.

    klar, ist das asozial, war mein erster Gedanke, aber wenn die Polizei sich nicht dazu geäußert hat, dürfte das doch für dich nicht problematisch werden. Was Dritte dazu sagen, ist völlig wumpe, wenn die Polizei sich nicht mal geäußert hat