Das von der Uni Gießen habe ich auch gefunden, aber Du warst schneller Lysaya
Beiträge von BorderPfoten
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Das ist aber eine andere Studie oder?
Da geht es ja um Eierstöcke oder Eierstöcke+Gebärmutter raus operieren.
Ja klar, ich denke, darum geht es in diesem Thread auch
Nicht um den Vergleich Op vs. Hormone?
nein, danach habe ich auch nicht gesucht. Wenn ich nachher noch Lust habe, frage ich Tante Google noch mal
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Wenn ich die Studie noch wiederfinde, stelle ich ne´n Link hier ein.
Es ließ mir keine Ruhe ,ich habe gesucht wie blöde und eine Studie gefunden
Vergleich der Langzeiteffekte der Ovarektomie mit denen der Ovariohysterektomie bei der Hündin
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Er hat sogar eine Woche lang Pantoprazol bekommen und kaum was hat sich geändert.
Pantoprazol ist für mich nicht das Mittel der Wahl, denn es unterdrückt die Magensäureproduktion und sollte Dein Hund bspw eine Magenentleerungsstörung o.a. haben, helfen die PPI gar nicht, dazu kommt der rebound Effekt
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Das scheint mir etwas abwegig, da sich dann eine Kastration kaum lohnen würde, es sei denn, man macht sie sehr früh.
wenn man den gesundheitlichen Aspekt außer Acht lässt, hast Du recht. Eine Kastration eines älteren Hunden nur aus verhaltenstechnischen Gründen sehe ich als zweifelhaft an.
Wir mussten unseren BC mit 8 Jahren aus gesundheitlichen Gründen kastrieren lassen und sein Verhalten hat sich Gsd gar nicht verändert; er fand läufige Hündinnen weiterhin interessant, fraß schlecht, wenn es läufige Hündinnen in der Nähe gab und markierte weiterhin
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Kann es sein, dass Hunde während sie unter Narkose geröntgt werden Muskelzerrungen o.ä. erleiden können, durch die "unnatürliche" Beugung oder unsachte Verfrachtung, oder ggf. durch das Taumeln/unvorsichtige Auftreten nach der Narkose? Hatte so etwas jemand mal?
ja das kann sein.
Der Rüde einer Bekannten wurde kastriert und war nach der OP undicht. Er hatte eine Wirbelblockade
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Lilo ist unsere erste Hündin und die Läufigkeit wirklich ein Buch mit 7 Siegeln für uns.
Gerade dann ist man schnell aus der Fassung, ich verstehe Dich.
Uns ging es ähnlich mit Moja.
Du wohnst im Rheinland. Kennst Du die TK Roermond Echt? Kann ich Dir sehr empfehlen, es gibt schnelle Termine, super tolle Versorgung und Moja ließen wir dort kastrieren
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Aufgrund meiner Erfahrungen.
Die würde mich sehr interessieren.
Welche Erfahrungen hast Du gemacht mit Hündinnen, die die Gebärmutter nicht entfernt bekommen haben und welche, wo sie entfernt wurde
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Ich würde sie komplett kastrieren lassen.
Warum? Wenn die Gebärmutter unauffällig ist, würde ich sie nicht entfernen lassen.
Wir haben uns sehr schwer getan, eine Entscheidung zu treffen und so habe ich 3 tierärztliche Meinungen und eine Meinung einer Züchterin eingeholt. Alle waren sie sich einig. Zysten lassen keine andere Entscheidung als die unschöne Kastration zu und alle waren der Meinung, so lange die Geärmutter nicht krank ist , kann sie drin bleiben.
Wir haben die OP in der Roermonder TK minimalinvasiv machen lassen .Kann ich empfehlen, kurze Heilungsphase , keinen Trichter, Entzündungsgefahr ist wesentlich kleiner als bei einer Bauchnaht
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Hase , warum soll die Gebärmutter mit raus? Muss nicht sein. Bei Moja wurden lediglich die Eierstöcke entfernt.