Beiträge von BorderPfoten

    Also sie scheint überraschenderweise extrem gut damit zurecht zu kommen, wenn es mir nicht gut geht. Natürlich macht sie sich Sorgen und sucht dann meine Nähe. Andersherum ist es nicht der Fall. Ich komme gar nicht damit zurecht, wenn es ihr schlecht geht. Und das ist natürlich in den Hundebegegnungen für sie ein Problem, weil ich ihr dann eventuell schlecht geben kann, was sie braucht. Weiß ich aber gar nicht. Vielleicht sehe ich noch nicht richtig was sie braucht.

    Und an sich ist es doch keine schlechte Eigenschaft, Probleme damit zu haben, wenn es dem Hund schlecht geht. Aber ich mache mir natürlich Sorgen, ob wir das richtige Umfeld sind. Wir haben ja schon festgestellt, dass sie eigentlich nicht gut zu uns passt. Sie scheint das aber anders zu sehen.

    Dein Posting zeigt mir deutlich, dass das Poblem bei Dir liegt (verstehe das bitte nicht falsch, ich greife Dich nicht an, ist nur eine Feststellung) und da Du das selber siehst, gibt es sicher eine Möglichkeit, Dich zu therapieren und dann wäre Euer Zusammenleben entspannter. Würdest Du mir sagen , wo Du wohnst? Vielleicht könnten wir im Forum Dir einen guten Trainer nennen.

    Ich sage immer "Spieglein, Spieglein". Geht es Dir nicht gut, bist Du schlecht drauf, überträgt sich das auf den Hund.

    Spoiler anzeigen

    als vor 3 Jahren mein Mann plötzlich starb, ging es mir auch schlecht und das spiegelte sich im Verhalten meiner Hunde nieder. Selbst wenn ich versucht habe, meine Trauer zu überspielen, merkten die Hunde, dass mein Verhalten anders war

    : Hätten wir das gewusst, hätten wir sie nicht genommen. Die Hundetrainerin hat uns aber gesagt, dass das kein Problem ist und wir haben ihr geglaubt. Nun ist es so. Und jetzt?

    Wäre auch eigentlich kein Problem, wenn Du gelassener an die Sache herangehen würdest.

    Wie sieht es aus, wenn Dein Freund allein mit der Hündin geht? Wie ist da ihr Verhalten bei Hundebegegnungen?

    Du hast doch in einem anderen Thread geschrieben, Dein Hund habe Übergewicht und vielleicht ist da das Problem. Übergewichtige Menschen laufen auch nicht gern, da es die Gelenke belastet, man ist schnell aus der Puste und warum sollte das bei einem Hund anders sein

    Ist sie, abgesehen vom Übergewicht, Du hast etwas von 5 kg geschrieben, gesund?

    Hallo,

    puh, das liest sich ja wirklich sehr stressig und ich kann verstehen, dass der Gedanke über eine Abgabe des Hundes nicht fern liegt, aber Du schreibst, Ihr tut der Hündin gut und das ist für mich ein Zeichen, Du würdest sie nicht abgeben wollen.

    Faro, Border Collie aus einer Tötungsstation war ähnlich drauf wie Deine Hündin, allerdings war seine Angst auf Menschen beschränkt und wir haben lange gebraucht, bis er seine Panik verloren hat. Geduld, Liebe und Ruhe waren die Zauberwörter, doch das weißt Du sicher selber

    Wird es irgendwann besser?

    Ja, bestimmt, doch bei solchen Hunden dauert das länger, viel länger

    Ich habe über Clicker-Einsatz gelesen. Bisher clicker ich mit ihr Kunststück zuhause. Ist das dann ein Problem, weil der Clicker quasi schon „besetzt“ ist?

    Clicker ist eine gute Idee und wenn die Hündin auf Clicker gut reagiert, kannst Du darauf aufbauen

    Guck mal hier Zeigen und Benennen

    Wie sieht denn allgemein Euer Alltag aus?

    Aber das ging nicht, weil das sei eins aus der Humanmedizin und sie verstehen nicht, warum es denn das sein müsse

    Doch, das geht. Gibt es dieses Medikament nicht in der Vet Medizin kann der TA ein Rezept über das benötigte Mittel ausstellen

    Wir gehen schon über 10 Jahre zu dieser Praxis und es war immer top.

    Zudem kommt mein Angsthibbelhund dort super klar mit allen (außer einer TÄ, zu der wir normal aber auch nicht gehen).


    Wäre die Klinik nicht so weit entfernt, würde ich gerne dorthin aber einfache Strecke 1,5 Stunden ist mir zu heftig.


    Findet ihr das alles so noch in Ordnung und würdet es einfach unter blöd gelaufen verbuchen oder nach einer anderen Praxis schauen?

    Was habt ihr für Erfahrungen mit Klinik und Praxis gemacht? Ist das generell schwierig oder kann das auch funktionieren?

    Ich kann Deinen Zwiespalt gut verstehen, da ich derzeit mit dem selben Problem kämpfe, allerdings ist Deins schwerwiegender und bei diesen Problemen würde ich mir gar keine Gedanken machen und die Praxis wechseln.

    Das sind schon Versämnisse, die es nicht geben darf und eine Bauchspeicheldrüsengeschichte ist nun mal kein Schnupfen. Auch die Sache mit der Nebenniere, die über das neue Blutdruckmittel behandelt werden soll, würde ich nicht auf die lange Bank schieben

    Sind Eure Border Collies auch solche Wasserratten?

    Jetzt bei dieser enormen Hitze fahren wir jeden Tag an den See und lassen die Hunde ihre Wasserdummys aus dem See apportieren. Sie würden von sich aus kein Ende finden

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    Faro schwimmt auch ohne Dummy

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    Gibt es da überhaupt irgendwas, was ich machen kann, damit es ihr etwas besser geht?

    Der Körper braucht Zeit, um sich von dieser OP zu erholen, denn bei einer Hündin ist eine Kastration schon ein großer Eingriff.Du musst nichts machen

    Moja wurde am16.6. minimalinvasiv kastriert (Zysten an den Eierstöcken) und war auch in den ersten Tagen nach der Op müde und wir haben sie so geschont, wie sie es wollte

    Bei Euch kommt jetzt auch noch die Hitze dazu, die Hunde müde machen