Beiträge von BorderPfoten

    Zitat

    Ist dein hund mit 7 monaten nicht etwas zu jung zum fahrrad fahren?????

    Allerdings.
    Das Alter habe ich auch erst später gesehen und hoffe, dass sie der Themenstarter nicht direkt an die Arbeit macht, um dem Hund das "RAdfahren" beizubringen

    Hallo zusammen,

    unsere beiden Rüden leben jetzt seit 2 Jahren friedlich zusammen, ohne dass es zu irgendwelchen Problemen gekommen ist-bis gestern-

    Beide hatten ein Rinderohr und Dago ließ die Hälfte liegen, um in der Küche an den Wassernapf zu gehen.

    diese Gelegenheit nutzte Attila, um sich das Ohr unter den Nagel zu reissen, aber da hatte er die Rechnung ohne Dago gemacht und die zwei bekamen sich in die Wolle.
    Nachdem der 1. Stuhl umfiel, sagte ich energisch "Schluss jetzt" und sie hörten auf, guckten sich allerdings danach mit dem Hintern nicht mehr an.

    Das erzählte ich auf dem Gassigang einer Bekannten, die der Meinung war, ich hätte die Hunde das austragen lassen sollen, denn durch mein Eingreifen wäre die Sache nicht geklärt worden und stände jetzt zwischen den Hunden.

    Diesen Satz "die Hunde machen das unter sich aus" höre ich zwar oft, denke aber, dass in bestimmten Situationen der Hundehalter schon eingreifen sollte.

    Habe ich so falsch gehandelt?
    Hätte ich die 2 wirklich kämpfen lassen sollen, auch auf die Gefahr hin, dass es zu Verletzungen gekommen wäre? :???:

    Was sagt Ihr dazu?
    Wie würdet Ihr reagieren?

    Zitat

    Hab grad keine Zeit, das Urteil rauszusuchen, aber ich weiß aus mehreren Fällen auch in der Umgebung, dass die Schuld geteilt wird, oder gar ganz auf den Radfahrer übertragen wurde und zwar in dem Fall, dass der Fahrradfahrer den Hund sehen konnte (wird auf übersichtlichen Strecken vorausgesetzt, da er sich ja auch auf die Umwelt konzentrieren muss) sein Tempo nicht verringert und/oder nicht genug Abstand gehalten hat...
    ..

    Oh, welch' Freude :D
    Endlich mal ein Gerichtsurteil, was uns Hundehalter nicht wie Krimenelle behandelt.

    Die Radfahrer fühlen sich ja grundsätzlich im Recht, wenn sie auf Wanderwegen wie die Irren angerast kommen.

    gut, dass ich das jetzt weiß.

    Das bedeutet nicht, dass unsere Hunde jetzt kreuz und quer durch die Pampa laufen dürfen, aber man kann sich den meckernden Radfahrern gegenüber anders verhalten bzw. äußern.

    Ich setze jetzt mal voraus, dass auf diesen Wegen keine Leinenpflicht herrscht.

    Hallop Daisylein,

    ich schließe mich Friederike an und denke, dass Du mit dem Grünlippmuschelextrakt nichts falsch machen kannst.

    Eine gute Qualität bekommst Du bei http://www.lunderland.de

    Traumeel und Zeel sind gut, wobei traumeel eher bei Verletzungen der Gelenke gegeben wird. Zeel ist bei Arthrose angesagt.

    Außerdem gibt es Rhus toxicodendron, was vielen Hunden bei Arthrose und sonstigen Gelenkerkrankungen gut hilft.

    Frage Deinen TA danach.

    Zitat

    ich mache dann mit beim verprügeln!!!

    :lachtot:
    Dann komm' mal rüber und wir werden ihn suchen :D


    EDIT:
    Tubovski
    Eine Strafe wird der Köderleger schon bekommen, nur die Verhältnismäßigkeit wird nicht gegeben sein.
    Das Schlimme ist, Du wirst ihn nie erwischen. Es fällt niemandem auf, wenn jemand beim Spaziergang ein paar vergiftete Köder fallen lässt.

    Im Kreis Düren wurden in denletzten Wochen vermehrt Greifvögel vergiftet. Man hatte den Jagdpächter in Verdacht, Indizien gab es wohl auch, aber zu einer Verurteilung kam es nicht.
    Für die Justiz sind das scheinbar Bagatellen.
    Ein Tier ist eine Sache....so einfach ist das :motz:

    Zitat

    Das mit den unterschiedlichen Verdauungszeiten und Verdaulichkeiten (Fleisch bräuchte länger als TroFu) find ich nicht überzeugend. Schließlich besteht gutes TroFu auch hauptsächlich aus Fleisch, warum sollte es also so anders zu verdauen sein?

    Der Unterschied zwischen der Roh- und TroFu-Verdauung stimmt in der Tat. TroFu ist vorverdaut, während der Magen des Hundes bei der Rohfütterung ganz anders, viel mehr arbeiten muss.

    Niani sagte ja schon, dass dieses Problem hauptsächlich dann besteht, wenn TroFu und Rohfleisch gleichzeitig gegeben werden. Das sollte man nicht .

    Unsere Hunde werden seit April 2007 teilgebarft (wir kamen wegen einer Zahnextraktion dahin) und es bekommt ihnen sehr gut. Keine Probleme mit der Verdauung oder sonst irgendetwas.

    Ich bin der gleichen Meinung wie Du, was TroFu angeht. Im Urlaub ist es wesentlich praktischer und außerdem istmir persönlich das Vollbarf zu riskant. Ich habe Angst, etwas falsch zu machen.
    Vitamine, Mineralstoffe etc.......

    Wir füttern übrigens auch Lupovet.

    Zitat

    Muss man eigentlich die ganzen Erkrankungen von dem Hund angeben, vergleichbar mit der Risiko-Lebensversicherung beim Menschen? :???:
    Dann wird Laila nämlich sicherlich nicht genommen mit ihren ganzen "Wehwechen". :hilfe:

    Das musst Du, leider.

    Sonst würde ja jeder Hundehalter vor einer geplanten Op eine Versicherung abschließen.
    Ganz genau gucken die Versicherungen hin, wenn es um eine Hüft-Op geht.

    Es gibt sogar Versicherungen, die HD-Operationen von vornherein ausklammern.
    Da muss man sich gut erkundigen, sonst steht man im Ernstfall auf dem Schlauch.