Beiträge von mollrops

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    und wieso werde ich mit paris verglichen? ich bin nicht so dämlich wie sie, immerhin habe ich eine führungsposition und habe studiert.. by the way

    Naja, aber all das reicht anscheinend nicht aus, über die Bedürfnisse eines kleinen Welpens Bescheid zu wissen. :D

    Nur weil Du eine Kleinhunderasse Dein Eigen nennst, hat er nicht als Stubenhocker zu verkommen, sondern sollte so früh wie möglich mit der Umwelt konfrontiert werden. Das Leben eines Hundes besteht nicht aus Tasche und Sofa.

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    Ok ich werd mich jetzt unbeliebt machen, aber was soll's. Ich behaupte das kein Hund Dankbarkeit empfindet. Egal ob Ex-Strassenhund, TH-Hund, Hund der früher mißhandelt wurde oder sonst ein Hund. Ich halte diese Aussage echt für sehr seltsam (nicht hauen, ja? Nur meine eigene Meinung und ich will keinen damit angreifen!!).

    Du hast das geschrieben, was ich gedacht habe. Ich darf Dich deshalb also nicht hauen ;-)

    Mischlinge jetzt als Wundertüten ohne wissenswerte Charaktereigenschaften zu bezeichnen, geht mir gegen den Strich. Ok, man weiss nicht, wie sie fertig aussehen, aber trotzdem hat auch der Halter es in der Hand, entsprechend auf ihre Entwickung Einfluss zu nehmen. Auch Rassehunde können sich unterschiedlich entwickeln, da steckt man nun wahrlich nicht drin. Versäumnisse in der Erziehung rächen sich hier beitseitig gleich.

    Das HD nicht immer vererbt werden muss, wissen wir alle. Arthrose ist auch nicht immer angeboren, auch hier gibt es unterschiedliche Faktoren, daran zu erkranken. Da reichen schon in der Welpenzeit Versäumnisse bei der Wahl des richtigen Futters.

    Meine Jüngste ist auch keine Mischung, die man in der Hundewelt "braucht". Trotzdem hat sie sich zu einem tollen, verlässlichen Hund entwickelt und erfüllt für mich alle Anforderungen, die man an einem Hund schätzt.

    Ich mag keine pauschalen Aussagen und vor allem keine Gegenüberstellungen Rassehund/Mischling. Rassehunde entstanden schliesslich alle durch unterschiedliche Hundetypen/Mischungen.

    Lieber würde ich meinem Hund die Schnauze zuhalten, als an einen Arzt zu geraten, der nichts sagt und den Hund zwar abhört, aber durch das Hecheln ein eventuelles Herzgeräusch überhört. Für mich wäre es kein Grund, deshalb den Arzt zu wechseln :schockiert:

    Ich habe schon ganz andere Sachen erlebt: Meine Katze hatte ein Herzgeräusch und deshalb waren wir beim Kardiologen. Der wollte sich das Herz anhören, aber die Katze schnurrte. Er sagte zu mir: "Sorgen Sie dafür, dass die Katze aufhört". Natürlich konnte ich das Schnurren nicht abstellen. Dann rief er die Sprechstundenhilfe - sie soll die Katze erschrecken. Katze schnurrt weiter. Er hat sie dann plötzlich fest gekniffen - und meine Katze verstummte. Tja, das Herzgeräusch konnte er dann zwar hören, aber der anschliessende Herzultraschall war die Hölle, meine Katze hatte vor dem Doc nämlich Angst.

    Nichts gegen die Fachkompetenz des Kardiologen, er war sehr gründlich und das war gut so, aber ich war richtig verärgert. Natürlich habe ich ihn auf sein Tun angesprochen, aber der Kardiologe entgegnete, was mir wichtiger wäre - wenn er mit der Katze schmust oder sie ordentlich und vor allem gründlich untersucht.

    Die nächste Untersuchung habe ich dann in der Uni Giessen machen lassen. Der Kardiologe war sehr rücksichtsvoll und nahm sich sehr viel Zeit. Dafür habe ich dann aber das Doppelte für das Herzprogramm zahlen müssen.