Beiträge von mollrops

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    Mal ehrlich, wenn ein Hund beist ist in der erziehung was falsch gelaufen.

    Meine Kleine geht auch gegen Menschen und das aus heiterem Himmel, das hatte sie aber schon mit 3 Monaten als ich sie bekommen habe. Vorallem Männer, oder Menschen mit Stock oder Schaufel,Besen etc.

    Ich weis damit umzugehen.

    Aber wenn einer meiner Hunde aus heiterem Himmel ein Kind beisen würde, und ich würde sehen das das Kind vorher nichts gemacht hat, wäre ganz schnell ein ganz großes Loch in meinem Garten.

    Diese Gefahr ist einfach zu groß.

    Aha.

    Zitat

    Wenn ich die Welpen nicht vermittelt bekomme, übernimmt eine Tierschutz Orga meine Reinausgaben Ausgaben wie Impfung, Wurmkur, Flohmittel und Futter. Und die Vermitteln die dann selber zu denen ihrem Preis.

    Bitte ? Der Tierschutz übernimmt die Kosten für DEINE Welpen ?

    Bei uns muss man dafür zahlen, wenn man ein Tier in die Vermittlung gibt.

    Meinem Kater machte die Halskrause nichts aus. Er hatte einen Nabelbruch und ging leider an die Bauchnaht. Wenn ich dabei war, musste er keinen tragen, nachts und während Abwesenheit hatte er ihn anbekommen. Er kam super damit zurecht, ist sogar mit dem Kragen unter die Bettdecke gekrabbelt.

    Meine Katze jedoch ist bei einem Kragen schier ausgerastet. Sie hat dann einen Babystrampler angezogen bekommen, damit kam sie super klar. Die Züchterin selbst zieht immer Strümpfe an - aber das war meiner zu eng. Sie ist liegen geblieben und hat sich nicht mehr bewegt. Das Silberspray hat auch sie nicht vom Lecken abgehalten.

    Bei uns sah das dann so aus:

    Passend natürlich zur Fellfarbe *g*.

    Geht der Hund nicht deswegen mit rein, weil sein Herrchen/Frauchen dort ist ? Da Hunde ja nur über ihre Pfoten und übers Maul schwitzen können, würde ich meine Hunde nicht mitnehmen.

    Der Hundekörper erhitzt sich viel schneller als der des Menschens, da hätte ich schon Bedenken, meinen Hund diesen grossen Temperaturschwankungen innerhalb kürzerer Zeit auszusetzen.

    Eine Belastung für den Organismus ist es sicher, auch wenn man es dem Hund vielleicht nicht ansieht.

    Meine Windhündin trägt auch locker ihre Rute. Und brutal, wie hier vereinzelt dargestellt wurde, hat sie nie gespielt, sondern sich immer jagen lassen. Leider kam das bei Hunden, die um ein vielfaches langsamer waren, oftmals nicht gut an.

    Ich möchte sogar das Gegenteil behaupten, die Hunderasse geht sehr zärtlich mit anderen Hunden um - genauso wie mit Menschen. Gerauft hat sie nie, sondern voller Glück ihre dünnen Beinchen geschmissen und ist hakenschlagend, sich wie ein Kreisel drehend glücklich über Wiesen geflogen.

    Naja, bei mir stand die wirtschaftliche Frage nicht an erster Stelle, sondern inwieweit ich mit einer OP meinem Hund helfe. Also - erst abklären, ob die Lunge frei ist. Dann besprechen, inwieweit es wirklich sinnvoll ist, die komplette Leiste oder örtlich die Tumore grossräumig mit dem Drüsengewebe entfernen zu lassen. Lass Dich richtig aufklären - denn der Kostenunterschied ist gewaltig.

    Wir - also meine Tierärztin und ich - haben uns für die Entfernung der Tumore entschieden und die Gesäugeleiste belassen. Alles in allem hat mein 2 kg Hund die OP incl. Kastration sehr gut weggesteckt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den Tumoren um Gutartige handelt, liegt bei immerhin 50 %.

    Mir ist nicht verständlich, weshalb nicht vorher eine Streuung abgeklärt wird. Darauf würde ich bestehen - genauso auf ein grosses Blutbild, um die Risiken der Narkose so gering wie möglich zu halten. Denn sollte eine Streuung in die Lunge bereits eingetreten sein, würde ich meinem Hund eine sinnlose, schwere OP in seinem Zustand nicht mehr zumuten.