Bei grossen Hunden würde ich niemals die Disposition für eine Magendrehung ausser acht lassen. Gerade Doggen(mixe) sind enorm vorbelastet, solch einen Hund würde ich nur aus einer wirklich guten Zucht übernehmen und wohl erst gar nicht zu einem Doggenmix tendieren.
Beiträge von mollrops
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Putenfleisch mit lauwarmen Möhren-Zucchini-Kartoffel-Apfel-Pürree unter Ei mit Joghurthäubchen auf Lachsöl und Eierschalenpulver *gg*
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Ich habe mir - man möge es mir verzeihen - den ganzen Thread jetzt nicht reingezogen (zu lange offline, zu viel Lesestoff).
Vor kurzem hatte ich auch einen Thread eröffnet und wurde belächelt, weil ich zu viele Fragen stellte und die Futtergeschichte angeblich viel zu eng sehe. Ich kann ja nur von eigenen Erfahrungen ausgehen - seit der Futterumstellung (selbstkochen und Zusammenstellung der Nahrung) sind nun zwei Monate vergangen und besonders mein Sorgen-Hund Bambi sieht so gut wie nie zuvor aus. Ihr Fell glänzt, es wird wieder schwarz (vorher wurde es grau !). Neben diesen subjektiven Veränderungen finde ich eines besonders für mich wichtig - ich weiss endlich, was meine Hunde fressen - denn es wird alles frisch von mir zubereitet, ich wähle die Zutaten selbst aus und kenne auch ihre Herkunft.
Auch wenn es etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt als nur eine Dose oder Beutel zu öffnen, bin ich froh, diesen Schritt getan zu haben - ausserdem macht die Zubereitung richtig Spass. Das ich auf dem richtigen Weg bin, sehe ich allein an der Gewichtszunahme. Wozu ich vorher mindestens täglich 1200 gr. Nassfutter brauchte, reichen jetzt z.B. 800 gr. und mein Hund zeigt endlich auch ein Sättigkeitsgefühl.
Hier werden viele Futtermitteltipps gegeben, allen voran Trockenfutter propagiert. Wenn jemand gute Erfahrungen mit "seinem" Futter gemacht hat, kann er diese ja gern weiter empfehlen. Nur sind seine Erfahrungen - wie die Erfahrungen in diesem Forum zeigen - eben nicht immer übertragbar. Und das sollte man sich bewusst sein.
Ich selbst z.B. würde nie mehr Trockenfutter geben und demzufolge auch nicht empfehlen. Im Gegenzug habe ich hier eine Ernährungsform für meine Tiere gefunden, die meiner eigenen Ernährungsform und der meiner Familie sehr nahe kommt und mit der ich mich endlich auch identifizieren kann.
Jeder hier will für seinen Hund sicher das Beste - und das muss er eben für sich und sein Tier finden. Bei dem einen geht das schnell, bei dem anderen dauert es eben länger. Deshalb finde ich solche Diskussionen wie in diesem Thread sehr wichtig - nur sollte man nicht ausser acht lassen, dass es sich um Meinungen und jeweilige Erfahrungen handelt und nicht um wissenschaftliche Studien.
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Hi
Schade, meine Bambi ist mit Deinem Hund nicht verwandt. Sie wurde am 29.01.2007 geboren. Ich kenne beide Hundeeltern (die Hündin wohnte im Haushalt, der Rüde ist mir bekannt), ein Kangal war nicht dabei.
Ich drücke Dir aber die Daumen, dass Du doch noch ein Geschwisterchen findet. Leider habe ich keinen Kontakt mehr zu der ehemaligen Besitzerin.
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Huhu Tine

Sie ist brav wie immer, leider hat sie jetzt eine fette Schmiss mitten im Gesicht. Ich hoffe, die Narbe verwächst sich - sieht nämlich gar nicht schön aus, das fette Ding.
Aber sonst ist sie wieder die Alte
Lieben Gruss und Drücker an Dein Jung
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ZitatAlles anzeigen
Habe mir gerade mal die ganzen Beiträge durchgelesen und muß sagen, daß Du echt ein bißchen zuviel Wirbel machst.
Man muß aus der Ernährung seiner Hunde doch wahrlich keine Wissenschaft machen.
Die Tiere in der freien Natur haben doch auch keine Vorgaben, nach denen sie ihre Futterrationen zusammenstellen müssen, also z. B. 40 % Flocken und 60 % Fleisch
. Die müssen fressen, was gerade zur Verfügung steht ;).Mein Malteser ist inzwischen 13 Jahre alt und ich hab mich nie drum geschert, wieviel Gramm Trocken- oder Nassfutter, Flocken, Reis o.ä. er täglich bekommen muß, d.h. ich hab mich nie nach irgendwelchen Fütterungsempfehlungen auf Dosen oder Tüten gehalten.
Ich achte nur darauf, daß das Fertigfutter, das ich füttere, hochwertig ist und gut vertragen wird. Zum Fertigfutter gibt es noch diverse Nahrungszusätze von Boswelia und von cdVet.
Damit geht es meinen Hunden gut...
Glaub mir, man kann's auch übertreiben
...LG
PetraIch will aber kein Fertigfutter mehr geben. Also muss ich mich schon ein bisschen mit dem Thema auseinander setzen - da kommen eben auch Fragen, die einem Alleinfutterfütterer etwas übertrieben erscheinen könnten.
Schockierend finde ich das jetzt nicht und übertrieben auch nicht, oder glaubst Du wirklich, ich wiege jedes Möhrchen ab ?
Aber trotzdem Danke für Deine Meinung.
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Meine drei mussten alle leider schon in der Klinik bleiben. Am besten ging es der Grossen damit - sie war der erklärte Liebling der Klinik - jeder hätte sie sofort adoptiert, hätte ich sie nicht mehr abgeholt. Kein Terz, zu jedem Pfleger freundlich und die Tierärzte wurden wie die besten Freunde bewedelt. Ein Traumpatient.
Jule, die Kleinste, hat viel geweint, aber sich erst ihrem Schicksal ergeben. Als man uns sagte, dass wir sie besuchen könnten, haben wir diesen Fehler auch gemacht. Als wir wieder gingen, war sie nicht mehr zu beruhigen. Nach stundenlangem Kläffen fing sie an, sich in die Pfoten zu beissen - wir mussten sie abholen und die Behandlung ambulant durchführen lassen.
Püppy - die Älteste - konnte gar nicht bleiben. Sie hatte so viel Angst, hyperventilierte, tobte so in der Box herum, dass man sie nicht da behalten konnte. Infusionen, Spritzen bekam sie dann zuhause.
Nur im wirklich lebensbedrohlichen Zustand würde ich die beiden kleinen in der Klinik belassen. Bei Bambi müsste ich mich nicht so sorgen, sie ist bei allen Tierärzten ein sehr dankbarer und ruhiger Patient.
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Hallo
Ich habe auch 5 Kaninchen in Aussenhaltung. Während sich auf dem Nachbargrundstück die Ratten tummeln (Hühnerfütterung, Kaninchen), haben wir auf der anderen Seite des Zauns nicht eine jemals entdeckt.
Wir füttern die Kaninchen alle ohne Getreide, deshalb sind sie nicht für die Ratten interessant. Nur wo Getreide angeboten wird, oder Komposthaufen stehen, nisten sich Ratten ein.
Lass am Besten altes Brot, diese vollkommen überflüssigen Trockenfuttermischungen für Kaninchen weg - dann klappt es auch mit den Ratten - und vor allem mit der Verdauung der Kaninchen.
Trockenfuttermischungen beinhalten meist auch Bäckerei-Erzeugnisse, die wiederum das Darmklima des Kaninchens negativ beeinflussen können. Sie sind nämlich (wie auch Brot, Brötchen) hervorragende Ernährung für Kokzidien, die Kaninchen sehr schwer erkranken lassen können.
Im sehr kalten Wintern kann man etwas Haferflocken zufüttern - aber sonst gehört Getreide nicht in Kaninchenmägen.
Auch wenn viele hier grosse Vorbehalte gegenüber Ratten haben - auch sie sollten nicht unter grossen Schmerzen an Gift verrecken. Es sind Lebewesen, die sich nur das holen, was der Mensch verbreitet.
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Hallo Ihr
Leider hat sich Bambi nachts die Wunden aufgekratzt, so dass sie jetzt leider einen Trichter tragen muss. Sieht nicht schön aus, das Ganze.
Der Hundebesitzter konnte bisher auch noch nicht ermittelt werden. Die Beamten waren auch "naja". Als hätten sie nix anderes zu tun, als eine Anzeige wegen ner simplen Hundebeisserei aufzunehmen ....
Auf den Kosten werde ich wohl - wie immer - sitzen bleiben.
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Na, dass liest sich schon sehr nach VS.
Die Kopfschiefhaltung wird sich langsam geben. Wichtig ist jetzt kein Stress, viel Liebe, hochdosiertes VIt B, dann kommt sie bald wieder auf die Beine. Sprich doch Deinen Tierarzt mal auf Karsivan an - das unterstützt den Sauerstofftransport des Blutes ( es ist KEIN Blutverdünner !).
Weiterhin würde ich vor allem Ohrenerkrankungen abklären - die sind nämlich meist ursächlich für das VS.
Es freut mich, dass es dem Katzi wieder etwas besser geht.
PS: Leider können sich diese Anfälle wiederholen.