hmmm. Meine gehen mit mir ins Bett und stehen mit mir auf. Bleib ich mal laenger liegen, tun sie es auch. Aber wehe, ich zieh die Hausschlappen ....
Beiträge von mollrops
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Lt. Presse ist D Aujeszky-frei. Mach Dich jetzt nicht verrueckt. Wird sicher nochmal gut gegangen sein. Mehr Sorgen wuerde ich mir erst mal vor einer Verstopfung machen, da Deine Hunde Knochenmahlzeiten nicht gewohnt sind. Wenn Du ihnen mal wieder etwas gutes Tun willst, gebe ihnen doch ab und an ein Stueck Rindfleisch - so als Leckerli oder Betthupferl.
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Brentanobad wuerde ich auch mitgehen !
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Dreht sich zwar nicht um einen Hund - aber der Kater meiner Freundin ist im Herbst waehrend der Behandlung aus einer Tierarzt- Praxis weggelaufen. Nach 7 Monaten wurde er 20 Kilometer entfernt von Leuten aufgelesen, die mit ihm zum Tierarzt gingen. Anhand des Chips wurde meine Freundin informiert und sie konnte ihren geliebten Kater wieder in die Arme schliessen. Sie hat die Hoffnung auch nicht aufgegeben. Wir haetten so gern gewusst, was der Kater alles so erlebt hat.
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Ich habe auch nicht geschrieben, dass es heut zutage nicht mehr vorkommt, dass Welpen getoetet werden. Aber es gibt genuegend Boxerzuechter, die ihre weissen Welpen mit den zuchtzugelassenen "Farben" auf ihrer HP veroeffentlichen. Es hat sich also schon einiges getan.
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Nur ein paar Beispiele, dass man heute keine weissen Boxer mehr umbringen muss - einige der Würfe sind in 2003 gefallen !
http://www.boxer-vom-weiten-land.de/unserewelpen.html
http://www.beuteostfriesen.de/ Siehe C bis D Wurf - jeweils weisse Welpen dabei
http://www.eulenhorst-boxer.de/
auch weisse Welpen - sind übrigens alles VDH-Züchter ;-) - die nix verschweigen müssen.
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Erst kürzlich Diskussionsthema im WDR gewesen ...
ZitatAlles anzeigenVlotho/München (va). "Icecream", der weiße Boxer vom Bonneberg, und sein Züchter Kari Renner haben für heftige Diskussionen in Züchterkreisen gesorgt.
Stein des Anstoßes war Kari Renners Aussage, "viele andere Züchter" würden weiße Boxer töten, da sie aufgrund ihrer Farbe unerwünscht seien (VA berichtete).
Beim Boxerclub München, dessen Mitglied Kari Renner ist, liefen die Telefone heiß. Norbert Zawatzki, Vorsitzender des Boxerclubs Münchens, hatte nach Erscheinen des VA-Beitrages sowie nach Ausstrahlung des WDR-Beitrages zahlreiche Gespräche - darunter auch mit verärgerten Vereins-Züchtern - geführt. Norbert Zawatzki stellt im VA-Gespräch klar: "Es ist sachlich nicht richtig, dass weiße Boxer getötet werden." Leider sei dies früher praktiziert worden. Die Zeiten hätten sich allerdings sehr verändert.
Kari Renner selbst ergänzt in weiteren VA-Gesprächen, dass es verboten sei, Boxer zu töten - egal ob weiß oder schwarz. Darauf legt auch Norbert Zawatzki großen Wert. "In unserem Verband wird jeder, der Tiere tötet, zur Verantwortung gezogen. Sicherlich gibt es noch alte Holzköpfe, die weiße Boxer nicht haben wollen. Das ist aber nicht gängige Praxis". Das Gegenteil sei der Fall: Tiere wie "Icecream" kämen in Mode, die Nachfrage sei groß. "Das ist derzeit bei uns im Verband ein aktuelles Thema. Es gibt Überlegungen, weiße Boxer wieder mit ins Zuchtgeschehen zu nehmen", informiert der Vorsitzende. Eine Sitzung dazu ist geplant. Schon längst würden diese exotischen Tiere bei Deutschen Meisterschaften vertreten sein. Für Norbert Zawatzki ein weiteres Indiz, dass weiße Boxer gefragt seien. Und: So selten, wie Kari Renner sage, seien sie gar nicht mehr. "Es gibt viele Züchter, die sehr sorgfältig züchten und weiße Boxer-Welpen liebevoll großziehen", so der Vorsitzende weiter. Und wer sie nicht in seiner Zucht haben wolle, der könne die "Weißerbigkeit" zurückzüchten.
Kari Renner, der jede Menge Rückmeldungen auf seiner Internetseite erhalten hat, betont noch einmal im VA-Gespräch: "Ich lüge nicht." Vielmehr habe er ein Tabu-Thema öffentlich gemacht. "Viele Menschen haben mir in mein Internet-Gästebuch geschrieben, dass es richtig gewesen ist, offen darüber zu sprechen", so der Bonneberger. Bestimmte Züchter an den Pranger stellen wolle er aber nicht.
Er kenne "leider" negative Einzelbeispiele: Vor einigen Jahren habe er in einem Fachmagazin über Hunde-Meisterschaften gelesen, wo weiße Boxer nicht gern gesehen seien. Für den Vorsitzenden des Münchner Boxerclubs sind dies negative Einzelbeispiele. "Mir ist es wichtig, die ganze Thematik wieder in ein ruhiges und sachliches Fahrwasser zu bringen. Das ist eben ein hoch sensibles Thema."
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in der Regel nochmal gegen 24 Uhr - wenn ich nicht schlafen kann, rennen wir auch um 3 Uhr draussen rum. Morgens um 6 Uhr gehts zum ersten Mal raus
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Zitat
Es laufen nur die rum,
für die sich grad billig Abnehmer gefunden haben.Ansonsten sehen viele Züchter es als Schande an, dass da mal so eine Fehlfarbe dabei war; bei den Dalmis werden die meisten Täubchen auch deswegen eingeschläfert-aus Prestigegründen.
Das ist die andere Seite von VDH und Co.. und die darf man auch nicht verschweigen... :/
Du bist da nicht mehr auf dem neuesten Stand. Weisse Boxer dürfen schon lange nicht mehr getötet werden. Das war einmal. Zumal gerade die Weissen meist weitaus bessere Rassemerkmale vorweisen als "normalfarbige". Ich kenne eine Reihe von Züchtern, die zu den weissen Welpen stehen ...
Zu dem Wunsch der Vermehrung sage ich jetzt mal nichts dazu ..
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Wenn die 20/40 Regelung durchkommt, kann ich meinen Whippet gleich einschläfern lassen.