Beiträge von mollrops

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    Also wir waren jetzt beim TA und der sagt dass es ein Herzproblem ist. Er vermutet dass bei ihm das Herz nach großer Anstrengung einen Schlag aussetzt und nicht richtig durchblutet wird und deshalb wir er kurz bewusstlos. Roy muss jetzt hertabletten nehmen und wenn es innerhalb von 4 wochen nicht besser wird, muss sein hez geröncht werden, um zu gucken, ob es zu groß für ihn ist. Leider hat er im Moment erstmal Tobeverbot, was ganz schrecklich für uns beide ist. Aber bis jetzt ist er nicht nochmal umgefallen.

    lg

    Der Tierarzt vermutet ? Und verschreibt Herztabletten ? Warum hat er den Hund nicht gleich geröngt ? Warum wurde kein Herzultraschall gemacht - der gehört auf alle Fälle zur Diagnostik ? Ohzne diese Untersuchungen kann er doch nicht aufs Blaue dem Hund Tabletten verschreiben, wenn er nicht mal weiss, um welches Herzproblem es sich bei Eurem Hund überhaupt handelt und vor allem, wie weit die Herzschädigung bereits fortgeschritten ist.

    Du schreibst: 15 Jahre hat er nur Freude gemacht. Jetzt ist er alt und macht eben nicht mehr nur Freude. Mein ältester Hund bleibt auch nicht mehr gern allein und kann auch nicht mehr so wie früher ihre Blase unter Kontrolle halten. Sie braucht viel mehr Zuspruch als früher.

    Wird Euer Hund denn bestraft, wenn ihm ein Malheur passiert ist und Ihr kommt heim ?

    Ich würde auf alle Fälle eine Blasenentzündung, Gries, Probleme mit der Prostata, Diabetes ausschliessen lassen, vielleicht auch mal ein Blutbild (CNI) in Auftrag geben.

    Habt Ihr vielleicht das Futter gewechselt ? Trinkt er sehr viel in letzter Zeit?

    Trotz kennt kein Hund. Ich glaube eher, er ist unsicher, wenn niemand da ist. Hunde verändern sich eben auch im Alter und leiden unter Einsamkeit.

    Setz dich mal mit Frau Zipp vom Bmt Reichelsheim in Verbindung - Die Nummer vom Gnadenhof ist (06035) 59 16. Von ihnen hatte ich für meinen Vater bereits vor ein paar Jahren in einem ähnlichen Fall einen guten Anwalt empfohlen bekommen, der Papa sehr gut vertreten hatte. Leider weiss mein Vater nicht mehr, wie der Anwalt hiess. War in Frankfurt ansässig.

    Hallo

    viel wichtiger als die Frage nach dem Mittel fände ich, das Immunsystem Eures Hundes wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. So anfällig wie Euer Hund ist, liegt da anscheinend einiges im Argen. Eventuell wäre eine Darmsanierung der richtige Ansatzpunkt oder eine Kur fürs Immunsystem (Propolis etc.). Besprecht das doch mal mit Eurem Tierarzt. Im Darm sitzen nämlich fast 70 % der Abwehrzellen des Körpers, er ist also für das Immunsystem von enormer Wichtigkeit.

    Ich würde unabhängig von der Parasitenbehandlung auch mal den Kot untersuchen lassen - inwieweit richtig verdaut wird, ob lebenswichtige Bakterien ausreichend vorhanden sind, eventuell Kokzidienbefall auschliessen etc. Die Untersuchung ist nicht teuer.

    Alles Gute für Euer Hundi.

    hach ja, jetzt kommt die spannende und auch anstrengende Zeit. Jetzt wird Deine Maus selbständig und jetzt zeigt sich, wie gut Eure Bindung bereits fortgeschritten ist.

    Dieses Alter finde ich besonders toll, weil man immer mehr neue Facetten seines Hundes kennen lernen wird und man nicht mehr für den Hund der Mittelpunkt der Welt ist. Nun heisst es üben, üben, üben und Konsequenz, Konsequenz *g*.

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    Tja, mir wurde neulich auch un einem sehr schönen Zubehörladen gesagt, wie dumm ich doch war, als ich meinem Welpen ein Geschirr angelegt hatte. Der Gute Mann verkauft K9 und Hurta, er meinte aber auch, das sich bei Welpen da die Muskulatur und die Gelenke nicht richtig entwickeln, empfiehlt deshalb Geschirre erst ab 15 Monaten....Naja, Klara hasst Geschirre, deshalb bleibe ich eh beim Halsband.

    Das liest sich fast so, als würden Welpen sich bis zum 15ten Monat permanent ins Geschirr legen. Nur so könnte ich das Argument gegen Geschirre verstehen. Bei einem Halsband ist die Belastung der Halswirbelsäule in solchen Fällen garantiert nicht besser. Dann sollte der Hundebesitzer sich doch mal Gedanken machen, ob er bei der Erziehung nicht etwas falsch macht. Für einen Windhund mit seinem langen empfindlichen Hals und Kehlkopf finde ich ein Geschirr auf jeden Fall mehr als angebracht.

    Das erinnert mich auch an die Hundeschule. Dort war das Geschirr auch verpönt. Der Hund würde nicht lernen, anständig zu laufen - Bambi trug noch nie ein Halsband und läuft genauso wie ein Halsbandhund einwandfrei bei Fuss. Das Geschirr muss neben entsprechender Qualität eben gut sitzen und man muss dem Wachstum angepasst eben wie bei Halsbändern öfter mal ein neues kaufen. Würde die Argumentation stimmen, sind meine drei Hunde Krüppel - denn der Windhund trägt seit 15 Jahren Geschirr und die Rattlerin seit fast 10 Jahren.

    püppy hat 23 h am tag geschlafen. Die Ruhe tut gut. Ich drücke Eurem Schnuckel fest die Daumen. Euer Hundi muss erst mal mit der veränderten Situation zurecht kommen. Beim ersten Anfall konnte Püppy eine Woche gar nicht stehen, geschweige laufen. Ich musste sie aus der Hand füttern.

    Hat Timi noch das Augenwackeln ?

    PS: Hast Du mal ins Vestibularsyndrom-Forum/Gästebuch geschaut. Dort ist geballtes Wissen vertreten, dort kannst Du auch Fragen stellen und Du wirst während der akuten Phase wirklich lieb begleitet.

    hier nochmal der Link http://526557.guestbook.onetwomax.de/