Beiträge von mollrops

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    Moin Escha, was ist denn an einem rohen Ei Gutes? Das ist voller Cholesterin und vielleicht auch Salmonellen. Außerdem wird das im Napf ein eklig, schleimiger Brei. Würdest du rohe Eier essen?

    Bio-Eier, ich bin jetzt mal extrem. Diese Hühner scharren auf dem Bauernhof im DDT. Damit wurde früher das Holz gegen Holzwürmer behandelt. Das Zeug hat eine lange Halbwertzeit und baut sich nicht ab. Es wird im Fettgewebe gespeichert und bei Bedarf im Huhn mit dem Fett abgebaut. Dann kann es auch im Bio-Ei sein. Sogar eher, als im Ei aus Käfighaltung, weil die unglücklichen Hühner ja sowas nicht vorgesetzt bekommen. Folge: es lagert sich bei Wilma im Fettgewebe ein und wird bei Bedarf abgebaut. Erst dann merkt man die Wirkung. (Krebs)
    Wie gesagt, ich habe das mal extrem gesponnen. Bio, wenn ich das schon höre....

    Wenn Eier, dann bitte Bio.

    Rohe Eier sind eine sinnvolle Nahrungsergänzung. Meine Hunde bekommen jede Woche zwei.

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    Das Eiklar besteht aus Wasser (87 %), Eiweiß (11 %), Kohlenhydraten (1 %) und Mineralstoffen (1 %). Das Eigelb besteht aus Wasser (50 %), Fett (32 %), Eiweiß (16 %) und Mineralstoffen (2 %).

    Ein durchschnittliches Hühnerei hat etwa 80 Kilokalorien und enthält etwa 8 Gramm Fett; über die Hälfte der Fettsäuren sind ein- bzw. mehrfach ungesättigt. Hühnereier enthalten das Lipid Cholesterin und die Mineralstoffe Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium, Zink, Kalium sowie Selen. Hühnereier enthalten alle Vitamine, außer Vitamin C – eine Bilanz, die ansonsten kein anderes Lebensmittel vorweisen kann. So kann ein durchschnittlich großes Hühnerei bis zu 35 % des täglichen Bedarfs an Vitamin D und 38 % des täglichen Bedarfs an Vitamin B12 decken. Alle Nährstoffe befinden sich in Eigelb und Eiklar, ein größerer Anteil davon allerdings im Dotter. Generell spielt es in Hinblick auf die Nährstoffe keine Rolle, ob das Ei roh oder gekocht verzehrt wird.

    Quelle: Wikipedia

    Du siehst, so ein Ei hat was.

    Und Salmonellen - damit kommt die Hundemagensäure gut mit klar. Krebs bekommt Dein Hund deshalb nicht. Mein ältestes Huhn ist 9 Jahre alt geworden und nicht an Krebs gestorben (unser damaliger Hahn Adonis II hat es versehentlich totgepoppt - beim Akt leider verstorben).

    Mein Kater hatte nach Nierenversagen auch eine Blasenlähmung. Er bekam ein homöopathisches Medikament, leider weiss ich nicht mehr, wie das hiess. Es waren Globulis und haben sofort gewirkt. Vielleicht kennt hier jemand einen Homöopathen, der einen Tipp geben könnte ?

    Ich drücke weiter Daumen für den grossartigen Kämpfer und für Euch.

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    Geht mal an manche Stellen im Ruhrpott...
    Erst kommen Häuser, dann direkt an der Grenze zum Grün die "Enthaarungszone", danach netter Spaziergang und dann wieder durch die Haare. :hilfe:

    LG
    das Schnauzermädel

    Unfassbar. Ich dachte wirklich, Du übertreibst.

    Vorgestern bin ich mit der Grossen im Park spazieren gegangen. Sie war an der Leine. Da stürmte plötzlich eine Horde Kleinkinder mit Stöcken auf mich zu.

    Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass die schnatternden Mütter ihre Kinder zurück rufen - aber nix passierte. Bambi war an der Leine und ich habe sie absitzen lassen, mich vor sie gestellt und laut STOP gerufen - doch die rannten einfach weiter auf mich zu, die Mütter immer noch am Schnattern.

    Dann habe ich nochmal Stop "gebrüllt". Da sind sie mit ihren Stöcken knapp vorm Hund stehen geblieben. Und was machen die Weiber - hören endlich auf zu schnattern und kreischen nach ihren Kindern.

    Man, was war ich froh, dass ich die Böse war und mein Hund nicht eines von den Kindern anspringen konnte. Sie wäre sonst garantiert weg.

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    Hat er denn wenigstens schon einen guten Nachfolger, der nicht so dumm ist? :hilfe: :sad2:

    Noch lebt der Hund in dem Haushalt. Und só ein A**** ist der Nachbar auch nicht. Der weiss es eben nicht besser. Dort, wo er her kommt, geht man mit Hunden ganz anders um.

    Och komm, Manu - bissi Ironie tut net weh *g*.

    Ok, wenn alle Wiesen voll mit Haarbergen wären oder neben mir jemand seinen Flokati kämmt, würde ich auch ins Grübeln kommen - aber ich finde nie sowas. Deshalb kann ich mich auch net aufregen und hab auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich meine Monster mal durchbürste.

    Danke für den Kopfwuschler .. Haare verteil *g*

    Also ich habe da ja gar kein Verständnis.

    Bei mir leben auch zwei Kaninchen - und die Hunde haben sich fern zu halten. Freundschaft werden diese so unterschiedlichen Tierrassen kaum bzw. äusserst selten schliessen. Somit hält man sie so, dass weder der Hund noch das Kaninchen Stress ausgesetzt wird. Es sind schon so viele Kaninchen im Haushalt totgebissen worden, weil man dachte, die Tiere mögen sich.

    Such dem Mümmel ein neues Zuhause mit einem Partner, da hat das Tier mehr davon als in ständiger Todesangst vor einem Jagdhund zu leben.

    Da ich einmal die Woche mit einem Flohkamm meinen drei Hunden ZUHAUSE zupfend durchs Fell gehe und schon da nicht mal eine Tasse voll Haare zusammen bekomme - bin ich mir ganz sicher, dass die Hessische Bevölkerung beim Einsatz einer normalen Bürste am Hund (nach dem Toben im Feld) keiner Belästigung und Gesundheitsgefährdung durch wehende Hundehaare ausgesetzt würde.

    Aber mich wird in Zukunft eine Lupe unterstützen, um die paar Haare meiner Hundis zum Aufsammeln zu finden. Damit sich bloss kein anderer Hundehalter von dem "Bio-Hundehaare-Müll" gestört fühlt und ich mich wieder zu den besonders antwortungsbewussten, auf alle Bedürfnisse meiner Mitmenschen eingehenden Hundebesitzer zählen darf. ;-)