Beiträge von mollrops

    Euch beiden gute Besserung. Das Fäden rausziehen hätte auch nachts, während Du schliefst, passieren können. Ist für Deinen HUnd eine unschöne Sache, aber nicht mehr zu ändern.

    Und was das Aufpassen betrifft - da kannst Du noch so hinterher sein:

    Die riesen Narbe meiner Hündin nach der Magendrehungs-OP hat sich verschoben (überlappt)- und das nicht, weil ich nicht aufpasste, sondern weil sie sich zu oft aufs Brustbein ablegte und sie dadurch schlechter verheilte. Als wir es bemerkten, war es leider schon zu spät. Mich hat man darauf leider nicht hingewiesen, dass sowas passieren kann.

    Ins Gebüsch steige ich meinen Hunden sicher nicht nach. Da ich aber gern sehe, wie es dem Hund geht, achte ich schon drauf, dass sie sich dort entledigen, dass ich einen Blick drauf werfen (und natürlich auch aufheben) kann.

    Der Nachbar von Gegenüber lässt jeden Morgen seinen Hund vor unserem Haus auf den Bürgersteig kacken. Erkennungsmerkmal: Frolic-Schiss. Letzte Woche ist mir dann der Kragen geplatzt - habs aufgesammelt und ihm in den Briefkasten geworfen (in der verschlossenen Tüte).

    Trotzdem lag heute morgen wieder ein riesen Haufen dort ;-(

    Leider zu leicht. Am besten, du setzt ihn in einen grossen Karton und weit weg vom Hund. Wo wohnst Du denn ? Es gibt Igelstationen, die päppeln auf .. Ausserdem muss der Igel gegen Lungenwürmer behandelt werden und natürlich gegen die FLöhe *gg*.

    Zitat

    hallo

    hab gerade einen igel mitgenommen, da mein hund ihn in seiner schnauze bearbeitet hat.
    jetzt wollt i schauen ob soweit alles ok ist. sieht aber schon so aus, also werd i ihn jetzt wieder da auslassen wo ich ihn gefunden hab.
    was meint ihr? ist es überhaut für diese jahreszeit üblich, dass igel umherwandern? kann i ihm was zur stärkung geben?

    lg
    Raupe

    Kommt drauf an, wie schwer er ist. Unter 500 gr würde ich ihn nicht rauslassen. Katzenfutter kannst Du ihm geben - oder auch nen Ei in Olivenöl gebraten.

    Ganz kurz und knapp:

    Ich wurde als 12 Jähige von zwei Schäferhunden angefallen und dabei schwer verletzt. Im Zuge der psychologischen Therapie wurde ich erst an kleine Hunde heran geführt, dann wurde ich Gassigeher von grösseren Hunden, dann grossen Hunden und ein Jahr später bekam ich meinen ersten eigenen Hund, der mich bis weit ins Erwachsenenwerden begleitete. Mein Boxer war mein ein und alles - und gab mir die Liebe und das Vertrauen zu den Hunden zurück.