Beiträge von mollrops

    MCP ist gegen Übelkeit. Alternativ kann man auch SEB .- ein Naturprodukt - geben. Hab ich hier für meine CNI-Katze. Auf Grund der erhöhten Nieren-Werte kann ihm nämlich übel sein und deshalb die Nahrungsaufnahme. Die Infusionen haben ja schon gut angeschlagen, was die Nierenwerte betrifft. Vielleicht besorgst Du Dir noch Calopet oder Nutrical? Ist eine hoch kalorische Paste und vielleicht das RC CONVALESCENCE SUPPORT - gibt es einmal zum Anrühren und einmal in Schälchen. Bekommst Du beim Tierarzt.

    Ich drücke die Daumen, dass es ihm bald etwas besser geht. Ansonsten Euch viel Kraft für die kommende Zeit.

    Ich zweifele nicht daran, dass Dir das Wohl Deiner Katzen nicht am Herzen liegt. CNI Katzen sind leider besondere Patienten. An erster Stelle steht die Flüssigkeitszufuhr, um die Nierentätigkeit zu unterstützen. Da ist nunmal Trockenfutter kontraindiziert. Sind die Blut-Werte erst einmal ausserhalb der Referenz, kann man davon ausgehen, dass bereits 75 % des Nierengewebes zerstört ist.

    Die Akzeptanz von Nassfutter wird erhöht, wenn man es erwärmt anbietet. Selbst gemachte Hühnerbrühe lieben fast alle CNI-Katzen, wenn man es über das Futter giesst. Je nachdem, wie schlecht die Werte bereits sind, kann zur Entlastung der Nieren mit Phosphatbindern gearbeitet werden. Die SUC-Therapie hilft auch vielen CNI-Katzen, längere Zeit stabil zu bleiben. CNI-Katzen sollten auch öfter am Tag kleinere Portionen gefüttert bekommen. SEB- ein Ulmenrindeprodukt wirkt gegen eine übermässige Magensäureproduktion, gegen Übelkeit, unter der viele CNI-Katzen leiden. Hochgelagerte Futternäpfe übrigens auch.

    Du musst Deine Katze nicht wegsperren, wenn Du das nicht willst. Oder separat füttern. Ist ja Deine Katze. Ich wollte nur Tipps geben.

    Es wurde ja schon das Nierenfutter von Vet-Concept genannt. Ich kann es mit gutem Gewissen empfehlen, meine Katze lebt seit über 2 Jahren gut damit.

    Ultraschall zur Diagnosefindung wäre zuverlässiger als Röntgen.

    Könnte Dein Hund unter Übelkeit leiden ? Wurde begleitend MCP mal verabreicht ? Hast Du das Gefühl, er gibt sich auf, kann nicht mehr ? So lange ist die OP ja noch nicht her, aber Du hast recht, er muss Lebenswille zeigen, sonst ist Euer Kampf sinnlos und nur noch Qual.

    Wieso kannst Du den Kater nicht trennen ? Wenn es wegen fehlender Räumlichkeiten ist, setzt Du ihn einfach zum Fressen in eine Box. Es stimmt nicht, dass Nierenfutter gesunden - und vor allem jüngeren Katzen nicht schadet. Bei einer Nierenerkrankung finde ich TroFu-Fütterung wegen des Flüssigkeitsentzugs allein bei der Verdauung nicht angezeigt. Meist hilft es allein schon, dass diätische NassFutter etwas anzuwärmen, um die nötige Akzeptanz zu erreichen.

    Zitat

    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass ein Großteil der Hundehalter seit der Hundeverordnung ziemlich durchgeknallt ist. Wie hier schon richtig gesagt wurde, Hunde sind keine Menschen. Wenn Menschen die Auseinandersetzungen ihrer Hunde nicht ertragen können, sollten sie keinen Hund führen. Der ist nämlich sicher nicht glücklich über einen unsicheren Halter. Jeder Halter sollte Hundekommunikation verstehen, sprich die Körpersprache deuten können. Dann wüßte er auch, dass es nur selten, bei nicht sozialisierten Hunden zu ernsthaften Auseinandersetzungen kommt oder schon mal bei Hündinnen.
    Zum Anzeigen: Grundsätzlich halte ich gar nichts davon. Ich war schon mehrmals in Situationen, in denen mich unbeteiligte aufgefordert haben, einen anderen HH anzuzeigen. Das ist doch krank.
    In diesem speziellen Fall stellt sich allerdings die Frage, ob die unzugängliche Halterin des beißenden Hundes überhaupt einen haben sollte. Passiert wirklich mal was "schlimmes", trägt der Hund, der sich sein Frauchen nicht aussuchen konnte, die Konsequenzen. Der soll ja auch schon im Dogforum abgestochen werden. Ich kanns nicht fassen. :schockiert:

    VG Shukura

    Was nutzt es MIR, wenn ich die Körpersprache des angreifenden Hundes "lesen kann" und mitgeteilt bekomme, dass der meinen Hund verletzten will. Schon komisch, meine Hunde waren nie die Aggressoren, aber sind immer die, die letztendlich auf dem Behandlungstisch landeten und zusammen geflickt werden mussten. Und was heisst bitte, Auseinandersetzungen ertragen ?

    Solche Resultate finde ich jedenfalls unerträglich:

    Meine alte Windhündin nach einer Attacke:

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    Bambi nach einem Angriff

    Chance zum Reagieren hatte ich bei beiden null. Nachzulesen hier.

    Schön, wenn alles so einfach wäre ....