Mit meinen Hunden bin ich jetzt zwei Mal umgezogen. Ich gebe zu, ich habe mir darüber gar keine Gedanken gemacht. Wir waren oft mit ihnen in Urlaub in Ferienwohnungen, Häusern, die Umstellung war auch absolut problemlos. Ich würde gar kein grosses Geschiss darum machen. Für die Hunde ist doch nur eines wirklich wichtig - ihre Menschen an der Seite, ihr Sofa und die Hundeschüssel.
Beiträge von mollrops
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das passt ja nicht, denn bezgl. mich selbst war er nie ängstlich, ich war genauso fremd für ihn und habe ihn einfach mitgenommen, dennoch ist er mitgekommen. wenn er wirklich so ängtlich und unsicher wäre, warum dann nicht mir gegenüber? er hätte dann auch nie mit mir mitgehen wollen! jener hund den ich zuerst wollte hat sehr lautstark deutlich gemacht, das er mich nicht leiden kann... warum also sollte so ein ängstlicher und unsicherer hund einfach so seinen schatten überspringen und sich an eine völlig fremde person binden?
Das war ja auch nur eine Frage, und keine Feststellung. Ich kenne Deinen Hund nicht. Aber es ist nunmal so, dass man vieles auch fehlinterpretieren kann.
Liebe ist leider vergänglich. Diese Erfahrung machen Millionen Menschen täglich. Warum "entlieben" sich unsere Hunde nicht ? Warum werden sie ihr Leben lang nicht satt von uns ?
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Vielleicht ist er einfach nur ein total unsicherer, ängstlicher Hund ?
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Dann müsste mich Julchen auch abgöttisch lieben. Sie liegt schliesslich jede Nacht auf meinem Bauch und nicht auf den Bäuchen meiner Söhne. Ihr Verhalten hat mE nichts mit Liebe zu tun. Bei mir findet sie Ruhe, Wärme, Geborgenheit und einen gefüllten Napf. Ich lasse sie in Ruhe, pisake sie nicht. Aber ob das wirklich Liebe seitens meines Hundes ist ?
Ist es nicht vermessen, zu sagen - mein Hund liebt nur mich ? Ist es nicht vermessen, einen Hund so von sich abhängig zu machen, dass er sein Leben aufgeben würde, wenn wir ihn wegschicken würden ? Ich bin froh, dass meine Vierbeiner nicht so an mir hängen, dass sie eher verhungern würden, als sich von anderen Menschen versorgen zu lassen. Ich war 6 Wochen im Krankenhaus, das Leben ging genauso weiter. Als ich wieder zurück kam, haben sie sich wie blöde gefreut - aber depressiv wurde keiner in der Zeit. Und das ist für mich am wichtigsten - die die emotionale Abbhängigkeit jedenfalls nicht. Ich will nicht der Mittelpunkt der Welt für Hunde sein.
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lach....
es geht um nen senfhund. eigentlich züchten sie rottweiler, aber haben auch zwei mischlinge, die dauernd für nachwuchs sorgen. wirklich tierfreundlich ist es dort auch nicht.
mein vater hat vor zwei jahren einen von ner bootstour mitgebracht und letztes jahr haben mein cousin und ich uns auch welche geholt.
auf der heimfahrt haben sie sich dann um den reis erleichtert und zuhause zum erstenmal richtiges futter bekommen.
adresse ist tatsächlich ---. habs zwar noch in keinem telefonbuch gefunden, aber wer sich dort einen hund abgeholt hat, vergisst das nichtDu regst Dich über die Züchter auf und holst dort ""welche" ? Damit unterstützt Du Vermehrer, anstatt schlechte Haltungsbedingungen zur Anzeige zu bringen. Ich werde so ein Verhalten nie verstehen. Was ist denn aus den Hunden Deines Vaters, Deines Cousins und Deinen - wieviele habt Ihr denn von dort gekauft - geworden ?
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Das sind ja Nachrichten, die gemischte Gefühle aufkommen lassen. Einerseits wird man traurig, weil das Hundchen eine schwere Operation hinter sich bringen musste, andererseits ist man froh, dass es keine Streuung gab und einem langen Hundeleben nichts mehr im Wege steht. Ich drücke fest die Daumen, dass jetzt alles gut verheilt und eine schnelle Genesung eintritt. Vielleicht erkundigt sich Dein Papa nach einem guten Physiotherapeuten, der unterstützend arbeitet, bis sich das Dreibeinchen an den neuen Zustand und die veränderte Belastung durch das fehlende Beinchen gewöhnt hat.
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Vielleicht war in seiner Ahnenreihe ein Hamster beteidigt ? Die machen sich die Backen voll und das Beagle-chen die Nase.
Die Kügelchen sind sicher Frischkäse-Reste, Hundebabys schaufeln ja noch ihr Futter, da blieb sicher in den Nasenflügeln was hängen. Den Hüttenkäse einfach mal weglassen - und wenn die Nase danach rein bleiben sollte, habt ihr ja die Begründung. -
Reagiert er nur im Wald so oder auch an anderen Orten in der Dunkelheit ?
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Oh ja, mach bitte Fotos.
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Es freut mich, dass Ihr endlich eine Diagnose habt. Ganz besonders für Euer Sorgenkind, dann bleibt ja nur noch das Daumendrücken, dass die Nerven sich schnell wieder regenerieren. Euer Hundi kann stolz auf so tolle "Hundeeltern sein".
Einen zarten Nasenstüber für den tapferen Kerl.