Sowas braucht kein Mensch.
Beiträge von mollrops
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Einen ängstlichen Hund anzubinden, finde ich wohl das verkehrteste, was man machen kann. Wie schon beschrieben - eine Wohnung hat Wände drumherum. Wenn es klingelt, muss man halt Hirn einschalten und die Türe zu dem Zimmer schliessen. Das schaffen unzählige Katzenbesitzer, deren Samtpfoten garantiert raffinierter als Hunde bei Ausbruchversuchen sind täglich.
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Bei uns nicht mehr, haben meine irgendwie nicht vertragen. Seit es ausschliesslich frisches Gemüse und Obst (schön pürriert) gibt, haben wir keine Probleme mehr.
Mein altes Mädchen bekommt Hipp und Co-Babygläschen zum Fleisch - seitdem ist sie auch länger satt.
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Ich habe es am Wochenende wieder gesehen. Bei uns herrscht auch in bestimmten Bereichen Leinenpflicht. Wir haben hier auch ausgewiesene Hundeausläufe, dort laufe ich in der Regel gern hin, weil man viele Bekannte trifft. Die Wege dorthin unterliegen jedoch der Leinenpflicht.
Aber NIEMAND hält sich daran. Gestern bin ich von einem älteren Ehepaar angesprochen worden, die konnten es nicht fassen, dass ich meinen Hund auf dem Weg an der Leine führte. Sie sagten, dass sie sich so oft von Hundehalter belästigt fühlten, weil auf den Wegen Hunde tobten oder Meuten aus den Gebüschen schossen. Man mache sich gerade über ältere Spaziergänger lustig, wenn sie Hundehalter bitten, ihre Hunde doch beim Passieren wenigstens an die Leine oder zumindest bei Fuss zu nehmen.
Es hat auch niemanden interessiert, dass mein Hund an der Leine geführt wurde. Nicht mal abgerufen wurden die Hunde, obwohl schon von weitem zu sehen war, dass Bambi angeleint war. Egoismus pur. INTERESSIERT KEINEN. Nur einer hat seinen grossen Hund zumindest zu sich gerufen, aber gehört hat der nicht. Eine meckerte, so würde man seinen Hund leinenaggressiv machen, ich liebe diese Möchtegernhundetherapeuten.
Naja, was geh ich auch mit einem angeleinten Hund in den Park, wo Leinenpflicht herrscht, sich aber niemand dran hält. Unmöglich sowas.
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Wir kommen auch - wenn Bambi nicht gerade zu der Zeit läufig wird ....
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Zitat
das man hier bei 90% der Fragen keine antworten bekommt, sondern belehrungen...
Wo habe ich denn jemanden belehrt ? Ich habe eine Sorge vorgetragen
und sonst nix. -
Was ist denn wichtiger - Tipps, wie man Hunde trennt oder der Hinweis, dass der Hund durch den heftigen Tritt in den Bauch innere Verletzungen davon tragen könnte.
Schliesslich war der Besitzer des Hundes gar nicht involviert. Daher meine Frage. Für mich ist das erst mal wichtiger als das Verhalten in Zukunft.
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Wurden die Besitzer des Teddys von dem Tritt informiert ? Nicht das der Hund innere Verletzungen davon getragen hat (Milz). Zu der geschilderten Situation - wäre ich dabei gewesen, hätte die Doggenbesitzerin von mir auch einen ordentlichen Tritt verpasst bekommen.
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Mein altes Mädchen - sie wurde letztes Jahr 16 - hat eine riesen Zyste, die im Dezember 2009 unter Narkose punktiert und gespült wurde. Der Klinikchef sagte, wäre sie jünger, würde er sie kastrieren lassen weil sich die Scheidenzyste wieder füllen wird.
Mit 16 würde er ihr den Eingriff jedoch nicht mehr zumuten - von der OP hat er mir abgeraten. Mein Hund lag an dem Tag über 3 h in Narkose (ich war erst bei meiner Tierärztin, die legte Püppy in Narkose, um sie schallen zu können, war sich bei der Auswertung unsicher und ich fuhr mit dem narkotisierten Hund in die nächste Tierklinik, dort mussten mehrere Untersuchungen, Röntgen, Ultraschall, Punktion, Spülung, wieder Ultraschall und Röntgen durchgeführt werden).
Ich vertraue dem Chef, wenn er von einer OP in dem Alter abrät, wird das schon Gründe haben. Bei einer Notop sind die Voraussetzungen anders. Da geht es um Leben und Tod. Das das Tier während oder nach der OP versterben kann, sollte einem bewusst sein. Ich glaube, eine grosse Wahl hast Du bzw. Dein Hundi nicht.
Du wirst sicher zum Wohle Deines Hundes entscheiden. Ich drücke die Daumen.
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Es spielt doch gar keine Rolle, ob ein Importrüde mitgewirkt hat oder nicht, Hund ist Hund. Auch im Irak haben die zu gehorchen. Hundelinien, die nicht händelbar sind/waren werden dort sicher erst gar nicht zur Zucht verwendet. Und das Grossvater/Urgrossvaterimporthundi war ja noch klein, als es 1990 nach Deutschland ausgeflogen wurde.
Und das ein Saluki die Begleithundeprüfung mit sehr gut besteht, ist auch kein Einzelfall:
http://www.fcw-coursing.at/?page_id=32
Noch mal - nur weil ein Importrüde in der Linie drin ist, hat Dein Hund noch lange nicht die Lizenz zum Jagen ;-)