Beiträge von mollrops

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    idefixundchilly

    danke für den Tipp, das werde ich mal versuchen :gut:

    Ziggy

    Ich musste Nero auch schon sooo oft sachen aus dem Maul ziehen, eine vollgeschissene Windel, cheesburgerverpackungen, Döner, alles mögliche.

    Wieso den Hund bestrafen ? DU warst einfach zu langsam ! Du hast nicht aufgepasst ;-) Also bist DU gefragt, in Zukunft schneller als Dein Hund zu sein.

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    Ich weiß nicht welchen Teil Du falsch verstanden hast. Du sollst ihn ja nicht gewaltsam auf den Boden werfen. Ich weiß von was ich spreche. Ich liebe meine Hunde und es ist bereits mein 8. Hund. Vor mir ist noch niemals ein Hund davon gelaufen. Hätten sie Angst - würden sie das tun.

    Das ist die sanfteste Methode dem Hund zu zeigen - das er eben ein Hund ist und kein KIND. Der Klapps ist hingegen die unsanftere Methode. Da gibt es eine alte Regel. eine für den Hund: "Beiße nie die Hand die Dich füttert" und eine für den Menschen: "Schlage den Hund nie mit der Hand die ihn streichelt" Aber egal. Beobachte mal die Natur. Beobachte Wölfe im Rudel oder Hundemamas wie sie ihre Welpen erziehen. Der Hund darf auf keinen Fall vermenschlicht werden. Meine Hunde sind auch Familienmitglieder und schlafen im Haus. Sind sogar auf Arbeit mit. Die kleine wird ein Rettungshund. Meine Hunde fahren mit mir am Sessellift, gehen mit mir Skifahren. Fahren am Boot mit. Fliegen mit dem Hubschrauber. Freuen sich auf diese Arbeit und vorallem das wichtigste dabei ist: Sie vertrauen mir zu 100%. Das würden sie nicht tun, würde ich sie schlecht behandeln.
    Erkundige Dich mal bei einem Hundetrainer bzw. bei einem Profi der sich mit Hundeverhalten auseinander setzt. Das wird Dir jeder bestätigen, dass es für den Hund keineswegs schädlich ist. Ganz im Gegenteil. Ein Zusammenleben zwischen Hund und Mensch wird dadurch vereinfacht.

    Und wenn diese Methode Mitten unterm Spiel angewandt wird wie beim Vorigen Eintrag dann ist es klar dass der Hund das als Spiel sieht und sich dagegen mit den spitzen Zähnen wehrt.

    Ich finde nur schade dass man hier als Erfahrener Hundebesitzer (der helfen will - weil er Hunde über alles liebt) so angeschnauzt wird. Da vergeht einem wirklich die Bereitschaft zum Helfen.

    Die Menge der Hunde macht noch lange nicht einen erfahrenen Hundebesitzer. Ich habe meine noch nie wie von Dir beschrieben "unterwerfen" müssen und kann auch auf einige Jahre Hundeliebhaberei zurück schauen. Im Gegenteil, hier geht es immer sehr gefühlvoll und sensibel zu. Meine Hunde wissen, wie sie sich mir Mensch gegenüber verhalten müssen. Da muss ich nicht den Macker raushängen lassen ;-).

    PS - hier gibt es einige, die weitaus weniger Hunde und trotzdem SEHR VIEL mehr Ahnung haben.

    Und das ist leider kein Einzelfall:

    Vor 18 Monaten erlitt eine Hündin abends zuhause eine Magendrehung. Die Klinik wurde von unterwegs telefonisch darüber informiert. Dort angekommen, wurde die DIagnose bestätigt, das Tier in Narkose gelegt. Der Klinikchef, der zur OP dazu gerufen wurde, verlangte von der Besitzerin eine schriftliche Erklärung, dass eine Kostenpauschale von 1500 Euro am nächsten Tag spätestens 12 Uhr in bar zu zahlen ist. Ansonsten würde die OP nicht durchgeführt und das Tier euthanasiert. Gegen sofortige Vorlage der Kreditkarte wurde die OP eingeleitet. Der Hund (mein Hund) überlebte die OP - zum Glück für alle Beteiligten.

    Wenn Ihr für ein Jahr eine Weltreise machen könnt, kann man die Frage nach eventuellen Tierarzt- und Haltungskosten sicher untergeordnet betrachten ;-)

    Ein Hund, der in seiner Familie aufwächst, will immer mittendrin und vor allem dabei sein. Somit würde ich erst auf die Weltreise gehen und mich DANACH für das grösste Abenteuer - nämlich Hund - entscheiden.

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    Und auch meine Meerschweinchen und Kaninchen sind mir nicht so wichtig, wie mein Hund oder meine Pferde und trotzdem geht es ihnen gut und ich glaube, sie haben es im Prinzip ganz gut getroffen. Übrigens (bis auf eines) auch alles Tiere, die anderswo nicht mehr gebraucht und gewollt waren.

    Eigentlich ist es doch wurst, woher die Tiere, denen man Obhut schenkt, stammen. Meine Katzen sind mir genauso wichtig wie meine Hunde. Meine Kaninchen genauso wie meine Katzen und die Vögel genauso wie meine Kaninchen. Ich liebe sie alle, denn jedes ist für sich einmalig und daher besonders liebenswert. Jedes Tier hat seine Geschichte, seine Ecken und Kanten. Ok, die Wasserschildkröte liebt mich nicht, sie schnurrt nicht, wedelt nicht, köpfelt nicht, sondern würde mich am liebsten auffressen. Aber als sie schief im Teich schwamm, habe ich sie genauso eingepackt, wie ich meine Fellträger einpacken würde und bin 50 km zum Spezialisten gefahren, der sie geröngt und für viel Geld erfolgreich behandelt hat.

    Und ich liebe Anton genauso wie die anderen - und würde ihn nicht hergeben wollen.

    Naja, bei dem Blick ...

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    OT: wie gehts dem hoppler eigentlich ? hattest du nicht 2 nini´s ?

    Du meinst Matojo, mein Unfall-Wildkaninchen und Timi, das Wildkaninchenmixböckchen vom Frankfurter Tierschutz ? Denen geht es gut - die schmeissen momentan ihr dichtes Fell - es wird demnächst richtig warm. Nach den Eisheiligen kommen sie raus.

    Bildchen von Matojo, eine Woche nach dem Unfall

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    Neulich, mit Kumpel Timi, ihr ein und alles. *gg*

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    Ich hab grad nachgeschaut, ist auch schon wieder fast ein Jahr her - am 19.04. wurde es angefahren. Timi lebt seit nem halben Jahr hier .. weia.

    Sorry fürs OT