Der Erpel war ein guter Erpel. Er sass nämlich neben seiner Liebsten mitten auf der Strasse. Und mir tut es sooooo leid, dass er seine Liebste nicht mehr finden wird.
Beiträge von mollrops
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Danke für den Link. Das liest sich ja doch etwas positiver. Jetzt muss Entchen erst mal die Nacht überstehen. Die Forumsdaumen sind mal wieder gefordert.
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Vorhin wollte ich noch schnell vor Ladenschluss zum Rewe und fand mitten auf der Strasse liegend eine Stockente mit einem aufgeregten Erpel. Die Stockente hat vor lauter Angst auch noch ein Ei gelegt, das leider kaputt war. Ich habe die Stelle mit meinem Auto abgesichert und die Ente ins Auto gelegt. Der Erpel wollte erst nicht von der Strasse, liess sich von mir leider auch nicht einfangen. Er ist dann aber weggeflattert.
Beim Anruf in der TIerklinik habe ich erst mal zu hören bekommen, wie viel der Notdienst kostet und ich die Behandlungskosten zu tragen hätte, das die Klinik die Ente nicht aufnehmen wird u.s.w. Jedenfalls war ich unwirsch und sagte, ich käme mit der Ente trotzdem vorbei.
Sie hat leider einen Fuss gebrochen. Der wurde notdürftig geschient, den soll sich meine Tierärztin morgen nochmal anschauen. Die Not-Tierärztin war unsicher wegen Einschläfern, eine zweite Meinung wird sicher nicht schaden.
Der Schnabel hat noch jeweils oben und unten einen Riss, aber das sei nicht so schlimm. Sorgen macht mir momentan der Fuss. Die Ente hat einen gut gefüllten Kropf, wegen Futter brauche ich mir wohl erst mal keinen Kopf bis morgen zu machen. Sie ist vom Kreislauf und sonstigen Eindruck stabil, hat nicht viel Blut verloren und hockt jetzt im Bad auf weichem Stroh in einer grossen Box.
Gibt es hier vielleicht Entenfachleut ? Hat die junge Ente ne Chance ? Kennt jemand AUfzuchtstationen für Wildentchen ?
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Zitat
Also wenn ihr mit euren Hunden NICHT fahren würdet, ich glaube meinem Tierarzt und nach dem, was man öfter über Theobrominvergiftungen liest, will ich bei meinem Schatz KEIN aber auch gar kein Risiko eingehen!!! Auch wenn man dann mal etwas Geld ausgibt. Ich habe erst vor 1,5 Jahren meinen Labrador verloren, das muss sich nicht so schnell wiederholen.
Und mit Emeukal oder sonst was kann man Schokolade (in dem Fall Bitterschokolade) nicht gerade vergleichen.
Mein Hund ist ein Epagneul Breton, wiegt 13 kg, der Hase hat 350 g gewogen und war wie gesagt komplett mit Folie gefressen.
Ich wollte hier wirklich nur wissen, ob es nach dem Medikament normal ist, dass er etwas döslig ist und keine besserwisserischen Kommentare hören, das kann ich nach der Aufregung nicht gebrauchen. Es ist ja okay, wenn ihr nicht gefahren wärt. Ich will aber kein Risiko eingehen und ich war ja schon da, von daher ist es müßig jetzt zu diskutieren ob es nötig war oder nicht. Der TA sagte, sofort kommen, nach 30-60 Minuten kann es schon zu spät sein, da der Zucker wohl die Aufnahme des Theobromins so stark beschleunigt, wie auch immer. Und dann nehme ICH halt meine Beine in die Hand und sause in die zum Glück nur 5 km entfernte Klinik. Müsst ihr ja nicht so machen.
PS: Meinem Hund geht es schon besser, läuft normal rum und war geade ne Pipirunde, habe ihm auch was zu trinken gegeben, da er großen Durst hatte.
Ich finde Deine Entscheidung zum Doc zu fahren, richtig. Meinem Hund hätten zwei Marzipanbrote a 25 gr. beinahe das Leben gekostet - die Bitterschokolade darüber hatte es nämlich in sich.
Gute Besserung Deinem Hundi
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Jule ging es nach der Kotzspritze auch immer sehr schlecht. Ihr ward ja schnell genug in der Klinik, von der Schoki ist das sicher nicht. War doch VOllmilchschokolade, gell ? Am besten Hundi ins Bett schicken, morgen geht es ihm wieder gut. ZUmindest war das immer bei Julchen so. Und sie hat schon öfter mal eine verpasst bekommen.
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Huhu Jenny - ich habe DIch nach dem Lauf gar nicht mehr gefunden. Seid Ihr gleich weg ?
Ich hatte Eve gefragt, wieviele Hunde denn teilnahmen, aber das konnte sie nicht beantworten. Es waren auf alle Fälle weniger als 2009. Aber ich war 2009 nicht mit dabei.
Warum man kaum andere Rassen gesehen hat ? Ich denke, die meisten (Gross-)Hundebesitzer sind heidenfroh, dass z.Z. nur die SoKas im Fokus stehen. Da wird man sicher nicht dafür protestieren, die Rassenlisten abzuschaffen und somit alle Hunde gleich zu behandeln. Und so gingen nur diejenigen auf die Strasse, die es hautnah betrifft. Schade eigentlich.
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Ich habe leider keine Fotos gemacht, hoffe aber, dass einige eingestellt werden. Ganz sicher werden welche auf der HP zu sehen sein: http://soka-run-hessen.jimdo.com/
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ALso heute hat Petrus ja wirklich ein Herz für Hunde gehabt. Das Wetter - traumhaft, die Stimmung - traumhaft, die Hunde - traumhaft. Tolle Polizisten, echt nette Leute vom Ordnungsamt und Stadtpolizei.
Ich fand es eine gelungene Veranstaltung. Ok, es gab leider auch negative Stimmen, merkwürdigerweise fast auschliesslich von älteren Menschen. EInem Staff Besitzer, der seinen Hund mit einem Kind hat fotografieren lassen, wurde gesagt: "Der Hund gehört nicht fotografiert, sondern eingeschläfert"! Mir wurde gesagt (ich hatte Jule wegen der Menschenmassen kurz auf dem Arm): "Ich würde meinen Hund auch bei den vielen Biestern hochnehmen". ALs ich sagte, das wir auch für diese "Biester" laufen, ist das Ehepaar wortlos weiter.
Persönlich fand ich es sehr schade, dass kaum andere Rassen mitgelaufen sind. Mir würde es besser gefallen, wenn sich die Hundehalter solidarisieren. Wäre doch ein tolles Bild gewesen, Dackel, Pudel und Co inmitten von Staffs, Pits, Rottis, Bulldoggen und Bullterrier. Vielleicht nächstes Jahr ...
Ich jedenfalls hatte viel Spass, meine Jule auch, die total unerschrocken auf jeden Hund zu ist und sicher das ein oder andere Gramm fett heute verloren hat. Sie liegt erschlagen auf der Couch und träumt sicher von dem jungen Bullterrier, der während des Laufes an unserer Seite trabte. Ein wunderschöner, freundlicher HUnd ...
Schade, dass ich Bambi nicht mitnehmen konnte. Das wäre was für sie gewesen.
Danke für den tollen Nachmittag. Es sind ja viele Menschen interessiert stehen geblieben und haben Gespräche mit uns Hundehalter geführt. Vielleicht hat der Nachmittag ja dafür gesorgt, dass man nicht gleich in Panik ausbricht, wenn einem ein "SoKa" über den Weg läuft. Vielleicht gibt es ja doch ein Umdenken. Ich hoffe, es wurden genug Bilder von dem friedlichen Miteinander gemacht.
Lieben Gruss - besonders an Eve
Moni -
Du hast gleich gehandelt und Dein Hund ist ganz sicher in guten Händen. Da ist kein Platz für Vorwürfe.
Meine Hündin hatte eine Zyste, die den Bauchraum ausfüllte und zu guter Letzt den Harnleiter und den Darm abdrückte. Ihr ging es wie Deinem Hund, sie konnte keinen Urin mehr absetzen. Nur durch diesen Umstand wussten wir von der riesen Zyste überhaupt. Sie hat die Vollnarkose und die Behandlung gut überstanden, trotz ihrer 16 Jahre. Das schafft Dein Hund auch. Sei optimistisch, Dein Hund muss das spüren. Dann wird sie stark genug sein und zusammen mit Dir kämpfen.
Meine Daumen sind gedrückt.
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EDIT:
MIr ist leider vorhin etwas schlimmes passiert. Ich habe Bambi das Geschirr angezogen und wollte mit ihr weg. An der Strasse hielt ich sie kurz und nach dem Überqueren riss die Öse aus dem Geschirr
! Bambi hat sich nicht mal ins Geschirr reingelegt.Die Naht - die Öse hängt wirklich an einer dünnen Naht - ist aufgegangen. Was hätte da passieren können. Ich habe das Teil sofort reklamiert und hab so
bekommen. Denen war das Problem bereits bekannt - also das die Öse zum Teil nicht richtig vernäht wurde bzw. die Nähte nicht halten. Na da war ich aber dann stinkig, dass die mir das Zeug trotzdem verkauft haben.Habs aber umgetauscht bekommen. Also meine Empfehlung - Finger weg von diesen Geschirren, bis das Problem behoben ist.