Beiträge von mollrops

    Ich würde mit der Organisation nochmal in Ruhe reden. Aber es stimmt schon, oftmals sind VK eine Farce. Bei meiner letzten hatte die zukünftige Adoptantin keine Haltegenehmigung für einen zweiten Hund vom Vermieter. Im Gespräch sagte sie auch, dass der Vermieter dagegen sei, aber da sich eh keiner in der Siedlung daran halten würde, wäre das Fehlen kein Problem. Ich habe es weitergegeben, trotzdem durfte der Hund einziehen. Was passiert, wenn der Vermieter auf die Einhaltung seines Mietvertrages besteht, kann jeder sicher nachvollziehen. Ok, die Stelle war wirklich Klasse, trotzdem.

    Naja und was die VK im Allgemeinen betrifft, da kann ja wirklich jeder Hansel in Haushalte gehen. Da rufen Organisationen an, die wildfremden Menschen Urteile über die Zukuinft ihrer Tiere fällen lassen. Manche wollen nicht mal telefonisch nen Update bekommen - es reicht auch per mail. Sorry, da läuft m.E. was falsch. Natürlich ist es schön, wenn man sich im Tierschutz engagieren kann, aber wenn ich das tue, dann doch richtig. Für fast alles braucht man eine Bewerbung. Dafür oftmals nicht. Wenn jemand richtig clever ist, macht er die VK sogar für sich selbst - Dank Inet und Procedere oft möglich.

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    Hab ich jetzt einen anderen Beitrag gelesen als du? Ich find nix von nem Husky?! :???:


    Was ist denn im Moment los?? Es kommt ja wirklich eine Schlagzeile nach der nächsten.

    Armes kleine Maus :sad2:

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    Wie die Polizeidirektion Nordhausen später mitteilt, handelt es sich um drei Staffordshire-Terrier und einen Husky. "Erschießt sie", schreit der verzweifelte Vater des Mädchens. "Sonst mache ich es."

    so stehts in meinem Link

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    Ich bin ein Mensch,und kann nicht Anders...deshalb würde ich solch einen Hund nie aufnehmen.

    Solch einen Hund ? Ihm wurde attestiert, dass er nicht gefährlich ist. Er ist kein Killer. Keine Bestie. Ein normaler Hund. Nachweislich.

    Wenn Du nichts von seiner Vergangenheit wüsstest und Du Dich in diesen Hund verliebt hättest, würdest Du ihn auch nehmen. Eben weil Du ein Mensch bist.

    :-)

    Ein Hund ist doch kein Stofftier, dass jede Behandlung ohne Murren auszuhalten hat. Solche Hunde gibt es nicht. Das sollte man sich immer vor Augen halten, wenn man ein Lebewesen in den Haushalt holt. Selbst diejenigen Hunde, die viel aushalten, die äusserst gutmütig sind, können irgendwann mal zuschnappen, wenn sie in die Enge gedrängt oder laufend drangsaliert werden. Kein Hund lässt sich ohne Reaktion in die Hoden kneifen, oder mehrfach mit dem Finger in die Augen stechen. Ein Drohschnapper - und plötzlich ist das Geschrei gross. Wo war denn der Erwachsene, der solches Verhalten am Hund hätte verhindern können ?

    Nicht nur den Hund muss man kennen, sondern auch sein Kind. Und niemand kann mir erzählen, dass er nicht wüsste, wie sein Kind dem Familienhund das Leben manchmal hat schwer machen können, das er davon nichts mitbekommen hätte. Denn dann hätte er den Hund und das Kind nicht immer im Auge gehabt. Und das man Hunde nie mit Kleinkindern allein lassen darf, weiss doch wirklich JEDER.

    Mein Jüngster hat meinem ersten Hund immer Kekse geben wollen - Nero durfte NICHTS von den Kindern annehmen u. fressen. Nicht mal nen gereichten Keks. Gabs Kekse, habe ich mein KIND im Auge gehabt, nicht meinen Hund. Denn meinem Sohn musste ich öfter ermahnend sagen, dass ich das Verhalten nicht wünsche und nicht meinem Hund. Der wusste, dass er den Keks nicht nehmen durfte - und das wurde ihm manchmal ziemlich schwer gemacht.

    Beissvorfälle geschehen meist, weil der Mensch Fehler macht, nicht der Hund. Aber anstatt sich mit seinem Fehlverhalten auseinander zu setzen, wird der Hund zum Schuldigen und umgebracht. Das man eigentlich der wahre Schuldige war, wird dann gern beiseite gedrängt: Der Hund wars, der gebissen hat. Der Mensch wars, der hier versagt hat, das wird nicht gesehen.

    Gottseidank ist das heute auf Grund des Tierschutzgesetzes nicht so ohne weiteres möglich, Hunde auf eigenen Wunsch einzuschläfern. Die Entscheidung fällen dann Fachleute.

    Je nachdem, wie schwer das Kleine ist, ist es eh schon abgestillt und Selbstversorger. Mit ca. 5 Wochen jagt die Mutter die Kleinen aus dem Bau.
    Was versorgt werden muss, sind die Bisswunden der Katze. Die werden sich auf alle Fälle infizieren. Auch kleine Bisswunden führen unweigerlich unbehandelt zum Tod. Ich drück dem Kaninchen fest die Daumen. Über den Tierarzt wirst Du sicher eine Wildtierauffangstation genannt bekommen. Dort werden solche Kleenen i.d.R. professionell aufgepäppelt und auch ausgewildert.

    Futter musst Du auf alle Fälle anbieten. Kaninchen haben Stopfmägen. Die müssen immer Futter zur Verfügung stehen haben.

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    Klar, ich passe da schon auf, meine Kinder dürfen die hunde auch nicht mobben (was ja viele kinder machen ) und sind auch wirklich lieb zu den Hunden, darum würde ich auch sagen würden die hunde nicht beißen, aber es sind Tiere, und wenn dieses tier grundlos einfach zu beißt (man weiß ja nicht was da wirklich passiert ist, aber so wurde es ja nunmal geschildert) dann würde er eingeschläfert werden.
    Auch wenn ich vielleicht selber schuld bin.
    Aber man weiß es nicht, und ich hätte viel zu große angst das dieses nochmal passieren könnte wenn der hund bleiben würde.
    Meine kinder gehen da einfach vor.
    Und mal erlich, selbst wenn ich ihn ins TH bringe, welcher "normale" mesch holt sich nen hund ins haus, der ein kind fast tot bebissen hätte, somit stehen die chancen das er nochmal vermittelt wird seeeehr schlecht, und dann doch lieber töten lassen.

    Boah, was für ein Egoismus. Passt prima zu meinem Post zu Bingo: https://www.dogforum.de/fpost8353132.html#8353132

    Seine eigene Unfähigkeit am besten totspritzen.