Beiträge von mollrops

    Und was der Katzenhalter, der so ein Experiment mitmachen sollte, auch wissen muss: Was ist, wenn durch seine Katze durch Abwehrverhalten einer Deiner Hunde - z.B. am Auge - verletzt wird ? Oder bei Bissverletzungen, wer übernimmt die Kosten ?

    Was ist, wenn die Katze durch die Hunde verletzt wird, wer steht da ein ? Sind beide Hunde haftpflichtversichert ? Sind alle beteiligten Tiere gesund, frei von ansteckenden Krankheiten oder Parasiten ? Ich würde mich bedanken, wenn ich mir so Giardien, Flöhe, Würmer etc einschleppe.

    Alles Fragen, die vielleicht im Vorfeld geklärt werden müssten ;-).

    Ist nicht Dein Ernst, oder ?

    Was für ein Stress für die Katzen - und bringt Deinen Hunden in Hinblick auf die von Dir gewünschte zukünftige gemeinsame Haltung leider überhaupt nichts.

    Meine Katzen würde ich für solche Experimente nicht hergeben. SIe sind im Umgang mit meinen Hunden auch entspannt, aber nicht bei fremden Hunden.

    Am besten, Du adoptierst einen gleichaltrigen Kater und alle 3 wachsen miteinander auf. Damit legst Du mM nach einen vernünftigen Grundstein für Dein Leben im zukünftigen (Bauern)hof. Denn nicht nur die Hunde sollten Katzen mögen, auch die Katzen sollten mit Hunden kompatibel sein.

    Die Typen, die in unserem Stadtteil früher Staff und Co hielten, zerren jetzt Boxer durch die Gegend. Cane Corso's und Alanos sieht man hier momantan in so einer Menge, dass man das Gefühl hat, man sei auf einer internationalen Ausstellung. Und was mir besonders auffällt: nachts trifft man die meisten von ihnen.

    Ich hatte auch schon Ärger mit einer Hundebesitzerin, nachdem ich die Autoscheibe wegen ihres Hundes einschlagen musste. Der damalige Hund war in einer lebensgefährlichen Situation und ich war sozusagen Ersthelfer.

    Die Polizei war erst eine halbe Stunde nach meinem Anruf vor Ort (da waren wir aber schon beim Doc). Einige Anwohner hatten den Kampf des Hundes im Auto auch bemerkt, hielten Wasser und nasskalte Tücher bereit - aber keiner wollte die Scheibe einschlagen, sondern auf die Polizei warten. Sie halfen dann aber mit, den überhitzten Hund erstzuversorgen, dann fuhren meine Nachbarin und ich den Hund zum Tierarzt.

    Die Hundehalterin meldete sich erst eine Stunde später bei der Polizei.

    Für Reparaturkosten am Fahrzeug sowie die Tierarztkosten musste ich damals nicht aufkommen. Die Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde auch eingestellt - dank Stellungnahme meiner Tierärztin. Der Hund wäre nämlich ohne unser Eingreifen nicht mehr zu retten gewesen.

    Zitat

    Es kommt drauf an was man unter gefaehrlicher versteht.....es steht doch voellig ausser Frage das je groesser der Hund ist desto mehr Schaden kann er potentiell anrichten :???:

    Warum lehnen dann verschiedene Versicherungen z.B. Rottweiler ab oder verlangen höhere Beiträge, aber den Irish Wolfhound, Barsoi, Deutsche Dogge, Bernhardiner, DSH etc hingegen versichern sie ? Das sind auch grosse Hunde, die grossen Schaden anrichten können.

    Und zu der Hundesteuer - Die Stadt Eschborn hat sowas nicht. Unverhältnismässig heisst es in der Stadtverwaltung. Und in Eschborn wird auch viel gesch*****.

    Zitat

    aber wo ist jetzt der zusammenhang zwischen hundegröße und steuersumme?

    Na, ein grosser Hund ist von Natur aus und grundsätzlich schon viel gefährlicher als ein Kleiner. Steht doch da. Und schon ist sie wieder da, die Diskriminierung :sad2:

    Die Ecke nehme ich gern ein.

    Denn diejenigen, die meinen, sich zurück lehnen zu können, weil sie keinen gelisteten Hund haben, auch noch die Ungleichbehandlung gutheissen und somit den Keil noch tiefer treiben, werden irgendwann auch die Quittung bekommen. Nur wenn alle zusammen halten, können wir alle auf eine Zukunft zusammen mit unseren Hunden schauen. Mit so einer Einstellung wie Deiner brauchen die Politiker ja nicht mehr viel zu tun - wenn die Hundebesitzer schon nicht mehr zusammen halten können.

    Ich möchte Dich mal sehen, wenn Dein Hund öffentlich angespuckt oder mit Steine beworfen wird.

    Kein Wunder, dass man kaum andere Hunderassen auf den Soka-Runs sieht. Anscheinend sind die meisten Hundehalter froh, wenn der Focus nicht auf ihre Rassen geht.

    Wo geraten wir bloss hin. Früher waren wir alle Hundehalter - jetzt sind wir wohl Hunde - und Soka-Halter ?

    Pah, schämen sollte man sich für so eine Einstellung.

    PS: Ich mache die Kackhaufen meines Hundes weg - somit dürfte ich gar keine Steuern zahlen.