Zitat
Ich versteh die Diskussion auch nicht ganz... Dahinter steht doch garantiert nicht der Anspruch behaupten zu können was der Hund denkt. Es geht vielmehr darum zu zeigen, dass ein Hund der beißt kein Monster sein muss und auf die Verantwortung der Eltern hinzuweisen. Meine Meinung.
Eben.
Und weil man im Moment wirklich täglich mit zerfleischenden Hundebestien in Pressemedien und sonstwo im Inet konfrontiert wird, sollte man doch hier bitte nicht mit dieser Welle schwimmen. Es reicht, dass vielen Hundehaltern - besonders von grossen Hunden, schwarzen Hunden, Sokas momentan eine Welle von Abneigung, Hass, Antipathie entgegen schwappt. Da sollte man wenigstens in einem Hundeforum sensibel mit seinen Überschriften umgehen.
In meinem Bekanntenkreis, der ist nicht klein, wurde bisher noch kein Kind von einem Hund blutig gebissen, geschweige zerfleischt. Ich kenne sehr viele Familien, deren Kinder mit Hunden harmonisch aufwachsen.
Wir sollten langsam mal die Seite wechseln und positive Beispiele von KInd-Hund-Beziehungen in den Vordergrund stellen, sonst werden die Foren noch Handlanger der Medien, denen es eh nicht um die Wahrheit, sondern rein um Auflagen - koste was es wolle - geht.
Ich mag jedenfalls nicht mehr lesen, dass Hunde Menschen oder Tiere zerfleischen. Ich möchte vielmehr lesen, was Hunde alles an der Seite des MEnschen leisten - sei es als Therapie-, Blinden-, Such- und Rettungshund, beim Zoll, der Polizei etc. Aber das ist wohl keine Schlagzeile wert.
Traurige Grüsse
Mollrops, die drei vierbeinige, wunderbare Geschöpfe an ihrer Seite hat, die für sie jeden Tag "lebensrettend" sind, weil Balsam für die Seele