Stimmt Santi - im Arboretum gehe ich schon länger nicht mehr spazieren. Es liegen dort wirklich viele Haufen. Ich habe das Gefühl, dass viele Hundehalter sich nimmer bücken wollen, wenn ihre Hunde abgedrückt haben. Meine Hundeschule ist dort auch regelmässig aufgeschlagen - die wenigsten hatten bereits damals Beutel mit dabei. Aber ist nicht nur in Eschborn so - überall hat das Zugekacke zugenommen. Ich finde es ja ne Zumutung - der Leinenzwang ist hausgemacht.
Beiträge von mollrops
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Hm und wenn man einen friedlichen Hund aus einer potenziellen Aggressionszucht sein Eigen nennen kann ....

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Die ersten zwei Welpen werden am Montag eingeschläfert. SIe sind am Strand gefunden worden - und American Bulldogs. Es ist sogar ein Pflegeplatz gefunden worden, die Fahrerkette steht - aber die Tiere werden nicht mehr herausgegeben.
Quelle: http://ekstrabladet.tv/nyheder/112/article1375022.ece - video leider nur auf dänisch.
Wer dagegen protestieren möchte, kann eine Email ans Justizministerium schicken: [email='jm@jm.dk'][/email]
Wehret den Anfängen !
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Zitat
Desweiteren führen sie an, das sie durch ihre Verträge sich vertraglich ABSICHERN um auch Ärger mit der Bundesregierung zu vermeiden, die nicht gerade "scharf" drauf ist, weitere Rassen hier in Deutschland zu verbreiten.
Im Prinzip ist der Vertrag, auch wenn er nur einseitig (also von Seiten der Orga) eingehalten wird, nur eine Absicherung der Orga um rechtlich weiter bestehen zu können.
..es gibt tausende Beispiele von Neuzüchtungen aus Tierschutzhunden...klar, das man die Leute HIER nicht findet, aber es gibt sie zu Hauf und man kann als TS Orga nicht alles Wissen oder vorrausahnen.
Sorry, diese Begründung habe ich ja noch nie gehört - sie ist ja eigentlich auch Humbug - in Deutschland gibt es auch unzählige Mischlinge unterschiedlichster Herkunft. Da würde ich aber auf die Barrikaden gehen, wenn die Regierung plötzlich rassistische Empfehlungen in Form von Kastrationen an Hunden aus anderen europäischen Ländern anstrebt, aber im eigenen Land, dass sich garantiert auch nicht im Umgang mit seinen Tieren mit Ruhm bekleckert - die Füsse still hält.Davon abgesehen: Die Bundesregierung hat sicher ganz andere Probleme als Mischlinge und deren Herkunft
Würde ihr was an unseren Hunden liegen, würde sie sich auch grenzüberscheitend vermehrt in der EU dafür einsetzen, dass besonders im Ostblock die geltenden Tierschutzgesetze eingehalten werden. Denn dann gäbe es sicher nicht mehr die Diskussion - Auslandstierschutzhunde einzuführen oder nicht.Die meisten Hunde aus dem Ausland - vor allem die Weibchen, sind dazu ja auch nimmer jungfräulich. Niemand weiss, wie viele Würfe sie schon hatten. Bei den dortigen Verhältnissen und wie sich die Tiere oftmals mangelhaftst ernähren müssen/werden kann man sicher davon ausgehen, dass jede Trächtigkeit lebensverkürzenden Einfluss nimmt.
Aber da der Grossteil der Hunde in ausländischen Heimen eh gleich nach der Quarantäne kastriert werden, stellt sich in diesen Fällen eh nicht mehr die Frage. Und Welpenvermittlungen - die sollte man sich besonders gut ansehen.
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Hallo
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Kratzt sie sich denn permanent ? Wurden auch die Schilddrüsenwerte untersucht ? Wo kommt sie denn her ? Ist sie ein Auslandshund ? Wurde eine Biopsie vorgenommen ? Kann Pilz ausgeschlossen werden ? Wie sehen die nackten Stellen aus - sind sie schuppig ?
Ich drück die Daumen, dass die Ursache schnell gefunden wird.
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Ich finde es erschreckend, wenn ich hier lesen muss, dass sich anscheinend eine Menge Organisationen nach erfolgter Vermittlung nicht mehr um ihre ehemaligen Schützlinge z.B. in Form von NK kümmern.
Denn die sollten allemal noch drin sein. Ich mache übrigens nur für Orgas Kontrollen, die VK und NK durchführen. Genauso unverständlich ist es für mich, dass anscheinend so viele Hunde unkastriert abgegeben werden. Natürlich kann ein Hundehalter dafür sorgen, dass seine Hündin nicht trächtig wird. Aber es gibt unzählige, die sich im Laufe der Zeit doch noch für eine Deckung entscheiden, weil sie unbedingt einen Welpen von ihrem langsam älter werdenden Hund möchten oder anhand der Nachfrage das Geld für den nächsten Urlaub bereits gesichert sehen. Menschen kann man leider nur bis vor den Kopp sehen.
Achso - es stimmt nicht, dass Organisationen hauptsächlich Welpen aus dem Ausland vermitteln, weil sie angeblich besser formbar seien. Es werden eindeutig adulte Hunde bevorzugt, weil sie zum einen i.d.R. sehr gut sozialisiert und auch vom Verhalten schon einschätzbar sind. Ich würde jedenfalls einen erwachsenen, besonders älteren Hund einem Welpen immer vorziehen.
Aber bei den Welpen steht ja der Niedlichkeitsaspekt im Vordergrund. Viele Leute sehen son süssen Pups und schon schaltet sich das Gehirn aus. Ich kenne leider auch "Interessengemeinschaften" (keine Vereine !), denen unterstelle ich Hundehandel. Da wird nicht kastriert, sondern im Ausland nur geimpft, gechipt (für einen Bruchteil der Kosten wie bei uns) und für viel Geld verkauft.
Bei denen geht es auch nicht um Tierschutz. Sondern ums Geld. Um viel Geld - gemacht mit angeblichen Tierleid, dabei werden die Hunde in privaten Pflegestellen auf Bestellung produziert.
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Zitat
Nun hat er überlebt.. ich wünsche diesem armen Tier das es endlich die Zuwendung und Liebe erhält die jedes Lebewesen verdient hat..tapferer, starker kleiner Hund
Jonah hat nicht überlebt. Er ist über die Regenbogenbrücke geschickt worden.
Jeden Tag sterben in Ländern wie Spanien, Italien, Bulgarien, Rumänien, Türkei, Griechenland, Serbien, Polen und anderswo Hunde auf grausamste Weise. Sie werden vergiftet, erschlagen, ertränkt, zu Tode gequält. Man lässt sie verhungern, schwer verletzt liegen, man hängt sie auf oder setzt sie fern der Zivilisation aus. Abertausende jeden Tag.
Und werden sie aufgelesen, sind sie selbst dann nicht in Sicherheit. Denn es sind zu viele. Sie beissen sich gegenseitig tot, Mütter verlieren ihre Welpen, nur der Stärkste überlebt. Abertausende Hunde gehen täglich durch die Hölle und viele tausende von ihnen bis an ihr Lebensende - eingepfercht in Tierheimen, nur mit dem nötigsten versorgt, ohne Streicheleinheiten, ohne nette Worte. Und selbst bei der Tötung geht man nicht human mit ihnen um. Aus Kostengründen.
Jonah war einer von ihnen. Einer von Hunderttausenden, nach denen kein Hahn kräht.
Es ist so schlimm, wie sich der Mensch versündigt.
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Nein. Liebe liest sich für mich anders.
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Ich finde es traurig für den Hund. Hättet Ihr ihn damals nicht genommen, wäre er vielleicht in ein passenderes Zuhause gekommen. Ich würde mich an Eurer Stelle daher schon verantwortlich fühlen. Aber da man zwischen den Zeilen schon die Abneigung gegen diesen armen Hund lesen kann, würde ich ihn an Eurer Stelle eben nicht mehr nehmen. Hunde haben sehr feine Sinne - Dein Ex-Hund wird diese Abneigung im Umgang mit ihm sicher spüren.
Vielleicht nehmen sich Deine Eltern ja doch nochmal die gesamte Situation zu Herzen und geben den Hund an eine geeignetere Stelle ab. Damit das Tier endlich die Autorität bekommt, die ihm klare Grenzen steckt und er nicht mehr den Macker und Aufpasser spielen muss.
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