Teebaumöl ist gut, zu dem hatte meine TIerärztin mir auch geraten. Meine Hunde bekommen kein Gift zwischen die Schulterblätter. Mein Windhund ist in der Jugend davon umgefallen und hat schwere Vergiftungserscheinungen gezeigt.
Beiträge von mollrops
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Ich drücke fest die Daumen, dass es Deinem Hundi schnell wieder besser geht und sie ohne grosse Schäden den Angriff übersteht.
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Bei uns im Grüngürtel tut man gut, seinen Hund so schnell wie möglich zu kontrollieren und beizurufen. Da aber fast überall Leinenzwang bis auf ein paar kleine Hundewiesen ist, kommt es meist gar nicht zu Belästigungen, ausser man setzt sich über den Leinenzwang hinweg - was jedoch hässliche Folgen für den Hund haben könnte: Denn die meisten Jogger, Walker - besonders die, die in Horden rennen - haben schussbereit ihr Pfefferspray in der Hand, was wirklich gnadenlos auch eingesetzt wird.
Ich lauf mit meinen Hunden dort schon ewig nicht mehr. Und was die Rücksichtnahme betrifft ? Die ist besonders bei vielen Radfahrern aus dem Gehirn gebannt. Anstatt das sie mal wenigstens klingeln, wenn sie lautlos hinterrücks auf einen zugerast kommen, meckern sie einen so plötzlich im Vorbeifahren an, dass man erschrocken schon von allein ins Gebüsch jumpt.
Radfahrer habe ich jedenfalls schon lange gefressen, Joggern und vor allem den Walkern renn ich inzwischen aus dem Weg und als Hundebesitzer biste (zumindest in Ffm) eh gesellschaftlich an unterster Stelle.
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Herbstgrasmilben - haben sich meine auch eingefangen.
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Boah, mal auf die Preise geguckt ?
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Naja, ich glaube nicht, dass sich so ein frisierter Pudel ob seiner neuen Optik schämt. Kann mir aber gut vorstellen, dass Artgenossen von seinem Äusseren irritiert wären.
Ich seh das lange Frisieren eher als Problem. Wenn es so gehandhabt wird, wie bei meiner Terry, dann tun mir die Hunde leid. An meinen Hund kommt kein Hundefriseur mehr ran. Sie sieht wild strubbelig eh viiiiiel schöner aus.
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werd eure tipps beherzigen
auslasten tu ich sie wenig, weil sie es auch gar nciht richtig möchte
bei diesem wetter rausgehen ist nicht, sie guckt aus der haustür, sieht kalt, nass, regen, kriecht an der hauswand entlang, hält den hintern aufs gras zum pinkeln und saust wie von der tarantel gestochen rein und ab unter die decke
gassi gehen fällt somit gänzlich weg, dann wimmert sie und lässt sich hinterherschleifen weil sie nicht laufen will
drinnen spielen mag sie nicht, sie holt 2 mal ihr kuscheltier, wenn cih es werfe, aber das wars, dann haut sie sich wieder in mein bett rein. suchspielchen m it futter funktionieren nicht, sie frisst nämlich ganz schlehct und leckerchen annehmen tut sie nicht, ncihtmal fleischwurst... komischer hund, ich weiß
was ich sonst groß mit ihr machen kann weiß ich nicht, hab vor einiger zeit begonnen, ihr tricks beizubringen, damit sie wenigstens etwas tut außer schlafen, das klappt ganz gut, geht aber ja auch nicht einpaar stunden am stück... mach meist mittags und abends eine einheit mit ihr.was kann ich sonst noch machen ?
ansonsten, jetzt haltet uns für verrückt, der hund guckt tv. stundenlang, ist voll dabei, sie liebt das froop cameleon aus der werbung, liebt die erdmännchen doku von dirk bach und komissar rex...
sie guckt und guckt, wechselt zwischendurch die position, geht was trinken, kmmt wieder, nascht n bisschen trockenfutter, legt sich wieder hin und guckt weiter
wie ein menschtotal komisch...
sie ist übrigens 2 einhalb jahre alt
DAS wiederum würde mich dazu bewegen, den Hund doch mal einem Tierarzt vorzustellen. Meine Prager Rattlerin wird jetzt 12 und hat Raketen im Hintern. Sie ist nur am Wuseln und am Flitzen. Bei Wurfspielen bin ich müde - sie nicht. Dafür guckt meine kein Fernsehen. Zumal ich glaube, die Hunde können eh kein Fernsehbild erkennen - aber ich lass mich da gern berichtigen.
Für einen zweijährigen Hund ist Deine Hündin - auch wegen der geringen Auslastung viel zu inaktiv. Vielleicht lässt Du mal ein Blutbild erstellen - sicher ist sicher. Ich finde sie auch einen Tick zu dünn.
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Macht meine Rattlerin übrigens auch. Sie ist ein sogenannter Streckweltmeiser. Ich würde mal sagen, dass ist eine Art Übersprungshandlung - bis es weitergeht. Wenn es meiner zu langsam geht, werden erst die Ohren geschüttelt und sich dann lang gemacht.
Eine Süsse hast Du da, meine wird jetzt 12
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Mein Pflegi hat auch ganz schlimm gelitten. Sie hat so geschrien, dass sogar die Polizei kam, weil Nachbarn dachten, der Hund wird misshandelt.
Zuerst würde ich abklären, ob es wirklich Trennungsangst ist - oder einfach nur Kontrollwahn. Denn bei wirklicher Trennungsangst sollte man sich an einen spezialisierten Tierarzt wenden.
Bei uns war es eine Mischung von beidem. Dem Hund ging es das erste Mal in seinem Leben gut. Sie musste nicht um ihr Leben fürchten. Und ich geh dann plötzlich ohne sie weg. Sie hat auch kontrolliert. Ist die erste Zeit nur an meinen Hacken geklebt.
Daran habe ich als erstes gearbeitet. Sie lag ja immer irgendwie mit mir in Kontakt, entweder an mir, mit dem Kopf auf meinen Füssen etc. Das hab ich als erstes unterbunden. Dann habe ich ihren Schlafplatz so verlegt, dass sie nicht mehr alles im Blick hatte und so nicht mehr kontrollieren konnte. Ich habe sie auch regelmässig auf ihren Platz geschickt, wo sie auch wirklich ne Stunde liegen bleiben musste.
Dann bin ich unzählige Male am Tag zur Tür raus, zur Tür rein. So oft, dass es dem Hund aus dem Hals gekommen ist und sie liegen blieb und nicht mehr zur Türe lief. Ich habe auch das Auto woanders geparkt, das hat ihr auch schwer zu schaffen gemacht, wenn ich weggefahren bin.
Und das Wichtigste: Kein schlechtes Gewissen bekommen. Ich habe mir gesagt: Da müssen wir jetzt beide durch. Wenn Du bellen willst - dann mach, aber ich werde jetzt nicht mit einem schlechten Gefühl zur Türe raus gehen. Und ich bin tatsächlich das erste Mal seit Wochen ohne dieses Herzklopfen gegangen. War zwar nur einkaufen für ne halbe Stunde, aber dem Hund isses egal, ob ne halbe Stunde oder 4 Stunden. Sie war muxmäuschenstill. Ok, sie lag leider an der Türe, aber sie hat nicht ein einziges Mal rumgeschrien.
Seitdem gibt es keine Probleme mehr mit dem Alleinbleiben. Naja, so wirklich allein ist sie ja eigentlich nicht. Sind ja noch hündische Kumpels da.
Ich bin froh, dass es jetzt so toll klappt. So sind meine Eltern wieder entlastet und ich muss die KLeine auch nicht mehr täglich mit ins Büro nehmen.
Also ganz wichtig: Die innere eigene Einstellung.
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Diesen SOnntag klappt es bei mir nicht - habe Putzwochenende.