Beiträge von Die No-Hu's

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    Allein schon die Kontaktaufnahme, auch wenn sie nett gemeint war, ist dem Hund eindeutig zu viel.

    Wäre es denn in diesem Fall nicht besser, dem Hund die Kontaktaufnahme zu überlassen.
    Wenn der Hund dazu bereit ist, dann wird die doch auch sicherlich "Fremden" gegenüber erfolgen.
    Vielleicht wäre es besser einen so ängstlichen Hund einfach mal einige Tage "nur" mitlaufen zu lassen. Damit meine ich einfach mal schauen zu was er bereit ist. Ihn zwar vorsichtig zu motivieren versuchen, aber wenn er das nicht annimmt, dann ist er womöglich noch nicht soweit.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat er die Scheu vor dem neuen Frauchen nicht. Das ist doch für den Anfang schonmal nicht schlecht.
    Sicher braucht er für alles andere viel mehr Zeit.

    LG Birgit

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    Also bleibt sie zur Not drin - Danke an alle Idioten :hust:

    Dazu zählen dann aber bestimmt die Rüdenhalter, die ihren Rüden nicht unter Kontrolle haben und die Hündinnenhalter, die ihre läufige Hündin frei durch den Wald laufen lassen oder gar vor der Haustür neben dem Gehsteig anbinden, weil die Hündin ach so gerne vor der Haustür liegt. :hust:
    Letzteres ist in unserer Nachbarschaft schon häufiger passiert.
    Es ist für mich ein Wunder, daß diese Hündin nie unfreiwillig gedeckt wurde.

    Ich denke es gibt auf beiden Seiten Halter, die nicht wirklich nachdenken.
    Ob es nun Unwissenheit oder Dummheit ist, das will ich gar nicht beurteilen. Nützt auch der Hündin eh nichts, wenn es zum Deckakt gekommen ist.

    LG Birgit

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    Aber ich frage mich auch, ob ich als Hündinnenbesitzer nicht auch ein Stück weit die Veranwortung trage, schließlich weiß ich ja, das meine Hündin läufig ist :???: .

    Das stimmt schon... deshalb hatte ich z.B. geschrieben, je nachdem wie es zu dem Deckakt gekommen ist.

    Wenn ein Halter seine läufige Hündin im Wald frei laufen läßt und sie nicht unter Kontrolle hat oder wenn eine läufige Hündin plötzlich in meinem Garten oder Wohnzimmer steht, dann kann ich die Verantwortung nicht alleine bei mir als Rüdenhalter sehen.

    Ist uns sogar fast schon passiert.
    Eine Nachbarshündin kam wie immer im Wald zu uns gelaufen. Meinen Aron hatte ich zu dem Zeitpunkt an der Leine. Klar hab ich zugelassen, daß sich die beiden begrüßen dürfen...wie immer eben. Bis ich plötzlich merke, daß mein Herzblatt ziemlich nervös und hippelig wurde. Hab dann die Halter gefragt, ob die Hündin möglicherweise läufig ist und siehe da...dem war so. :schockiert:
    Ist zwar nix passiert...aber wäre Aron nicht an der Leine gewesen...oh,oh
    Wäre es aber doch passiert, dann hätte ich mich trotzdem mitverantwortlich gefühlt.

    Ein wenig unterscheiden muß man schon und sehen, wie die Situation ist/war.

    LG Birgit

    Hallo,

    das kommt doch auf den jeweiligen Hund an.
    Ich würde das nicht an der Rasse festmachen.
    Wir haben nun unseren zweiten Golden.
    Aron, unser erster Vierbeiner, hat wenig gebellt, aber trotzdem aufgepaßt, was ums Haus und Grundstück so los ist. Aber auf eine ganz ruhige Art. Hat jemand wirklich unbemerkt das Grundstück betreten, dann hat er einmal gebellt oder leise geknurrt und damit war es gut. Er hat mich eben darauf aufmerksam gemacht. Fand ich ganz angenehm. Und da haben wir gar nichts anerzogen...er war einfach so.

    Unser zweiter Vierbeiner, der Barny...nun ja, der hat da eine ganz andere Mitteilungsbereitschaft. :hust: Er bellt viel öfter, durchaus auch mal, wenn der Nachbar in den Garten geht oder wenn er etwas hört, das er nicht zuordnen kann usw.
    Wir haben mit ihm trainiert, daß er auf unser "Schluß" ruhig ist und das klappt auch relativ gut, aber es steckt schon etwas Arbeit dahinter.

    Also...zwei Vertreter der gleichen Rasse, die wirklich sehr unterschiedlich sind.

    Meiner Meinung nach ist das durchaus auch Erziehungssache.

    LG Birgit und Barny

    Meiner Meinung nach sollte man sich in einem solchen Fall seiner Verantwortung bewußt sein.
    Wenn mein Rüde eine Hündin ungewollt deckt, dann sollte ich mich schnellstens mit den Haltern der Hündin besprechen.
    Sicherlich ist es die Entscheidung der Familie der Hündin, ob nun ein Abbruch vorgenommen wird oder nicht. Da hat der Halter des Rüden in meinen Augen kein Mitspracherecht. Aber wenn klar ist, wie es weitergeht, dann bin ich für die entstehenden Kosten mitverantwortlich oder gar alleine verantwortlich...je nachdem wie es zu dem Deckakt gekommen ist.

    Mir käme es nie in den Sinn eine Decktaxe zu verlangen.
    Sollten die Halter allerdings die Hündin die Welpen austragen lassen, bin ich mir nicht sicher, ob ich einen davon aufnehmen würde. Aber zumindest an der Aufzucht, den damit entstehenden Kosten und Verpflichtungen würde ich mich beteiligen.

    Sehe ich eigentlich als völlig normal an. :???:

    LG Birgit

    Hallo,

    hier ist noch ein Link zu Giardien
    http://www.hundesalon.org/hundefriseur/e…ardien-hund.php

    Darin steht, daß man z.B. auch das Spielzeug reinigen bzw. waschen soll.
    Ich denke bei Giardien muß man als HH auf so vieles achten, daß man schnell mal was übersehen kann.

    Und wegen der Kotproben...soweit ich weiß, müssen mehrere Proben untersucht werden, um hinsichtlich Giardien eine Diagnose stellen zu können.

    Barny hatte übringens im Rahmen seiner Futtermittelallergie auch immer wieder schleimigen Kot. Könnte nicht doch auch eine Unverträglichkeit dahinter stecken?

    LG Birgit und Barny

    Huhu,

    das ist doch schön, daß sich er erhoffte Erfolg nun einstellt.
    Kann mir vorstellen, daß Du Dich jetzt auf die Spaziergänge freust.

    Das mit der Bockigkeit in Sachen laufen war übrigens bei unserem Barny auch. Hat eine Weile angehalten und dann hat sich das aber wieder normalisiert.

    Weiterhin viel Erfolg und schöne und entspannte Spaziergänge.

    LG Birgit und Barny