Bobby hatte kein Bock aufs Bett zu hüpfen. War ihm zu eng da oben. ![]()
Lieben Gruß,
Frank
Bobby hatte kein Bock aufs Bett zu hüpfen. War ihm zu eng da oben. ![]()
Lieben Gruß,
Frank
Ich will mal nach längerer Zeit wieder Bilder einstellen.
Es sind Bilder von meinem Neuzugang Missy.
Missy ist eine Spanierin mit Gewalterfahrungen und ist dann von Spanien nach Deutschland in eine sehr schlechte Haltung gekommen.
Die arme Maus ist extrem verängstigt und fremde Leute sind für sie der blanke Horror.
An Gassi gehen ist zur Zeit nicht zu denken. Sie traut sich nur aufs Grundstück um sich zu lösen.
Geschirr und Leine kannte sie nicht.
Die Maus taut aber von Tag zu Tag mehr auf und endeckt langsam das Leben.
So jetzt aber zu den Bildern.
Ankunft im neuen Zuhause.

Immerhin hat sie direkt das Körbchen erobert
Nach 2 Tagen sah der Blick schon nicht mehr so eingeschüchtert aus
Erste Erkundungstour am Grundstück
Ihr erstes Geschirr
Der erste Markknochen
Langsam wir der Blick aufgeschlossener und fast schon ein bisschen frech:)

Nachmittägliches chillen mit der anderen Bande
Knuddeln mit dem Herrchen
So das solls erstmal gewesen sein.
Lieben Gruß,
Frank
Zitat
Bei dem ganzen Auslandstierschutztrara hängt die Überzeugung permanent in der Luft, WIR sind die GUTEN, IHR seid die BARBAREN, weil Ihr Eure Hunde im Herbst an die Bäume nagelt, weil Ihr sie vergast, erschlagt und sonstwie tötet.
Keiner der Tierschützer kommt auch nur im Ansatz auf die Idee, er könnte Unrecht haben!
Vielleicht wäre es zwar nicht richtig, wie die Leute mit den Tieren umgehen, sie könnten aber vielleicht ihren Grund haben!
Genau an diesen Zeilen offenbart sich deine Geisteshaltung.
Du tust mir einfach nur Leid da nur Kälte in deinem Herzen herrscht.
Schuuuuubs!!!
Och zu spät. ![]()
Ich glaube so richtig verstehen können das die wenigsten hier. Aber ich bringe schon Verständnis für dich auf.
Ich denke mal das du in diesem Punkt an übersteigerten Ängsten leidest und das ist bestimmt nicht schön für dich.
Trotzdem solltest du dich der Situation stellen bevor sich diese Ängste verselbständigen.
Wenn du erst an den Punkt angelangst wo die Angst vor der Angst dein Leben bestimmt ist es dann zu schwierig von alleine den Weg daraus zu finden.
Da kann dann in der Regel nur noch ein Fachmann helfen.
Ich drück dir die Daumen das du deine Angst da überwindest.
Schönen Gruß,
Frank
Man sollte wirklich den Auslandstierschutz nicht dogmatisch sehen. Aber das Gleiche gilt für den Inlandstierschutz, der Hundezucht usw.
Alles hat seine Daseinsberechtigung und seine Vor wie eben auch Nachteile.
Aber man sollte es eben nicht pauschal verurteilen ohne die wahren Fakten zu kennen.
Das ist z.B. bei mir so mit dem Schutzhundesport denn ich stellenweise sehr kritisch finde. Ich weis aber auch durch ein paar Leute das es auch da ein Umdenken gibt. Aber um richtig mitreden zu können fehlt mir einfach das Wissen über die ganze Materie also mach ich es nicht.
Schönen Gruß,
Frank
ZitatAlles anzeigenich habe diesen Thread lange beobachtet und wollte mich eigentlich heraushalten. Aber nun muss auch ich meinen Senf dazugeben:
mich würde interessieren was nun richtig ist.
Es ist falsch einen Hund aus dem städtischen Tierheim zu nehmen, dieser hat evtl. die Tötung eines Tieres im Ausland ausgelöst.
Es ist falsch einen Hund aus dem Ausland zu nehmen, weil dieser einem Hund aus dem städtischen Tierheim einen Platz weggenommen hat.
Es ist falsch einen Hund bei einem Züchter zu kaufen, weil dieser vermutlich beide oben genannten Situationen hervorgerufen hat.
Es ist falsch einen Hund aus einer Hobbyzucht zu nehmen, weil diese Leute ja Hunde für das Tierheim produzieren.
Sagt mal, merkt ihr nicht, dass ihr euch hier total im Kreis dreht? Egal für welche Methode ihr euch entscheidet, man macht nie das Richtige, weil immer irgendein Hund im Nachteil ist.
Ich habe mich z.B. bewusst für einen Hund aus einer "Hobbyzucht" entschieden. Ich habe meine Erfahrungen mit Orgas und Tierheimen gemacht. Evtl bin ich an die falschen geraten, aber mir hat es gereicht. Und ich habe mich auch bewusst gegen einen Züchter entschieden. Ich finde diese extreme Züchterei nach Rassestandards abscheulich. Ich wollte einen Hund und und kein Asseccoire.
Nichts davon ist in meinen Augen falsch Christina.
Auslandstierschutz darf dem Tierschutz im eigenen Lande auch nicht vorgezogen werden denn jede Hundeseele wiegt gleich viel in meinem Augen.
Auch sich bewusst für einen Hund aus einer Zucht zu entscheiden kann ich absolut nachvollziehen. Manche wolle eben genau wissen was sie sich für einen Kameraden ins Haus holen.
Nur eins halte ich für falsch und das ist sich einen Hund von einem miesen Vermehrer zu holen der in dem Hund nur die Kapitalanlage sieht und sie unter unwürdigen Verhältnissen aufzieht.
Was mich nur richtig auf die Palme bringt sind so Klugschwätzer die mit einem ungesunden Halbwissen und jeder Menge Vorurteile ellenlange Posts hier reinsetzen und alles in was Auslandstierschutz betrifft in den Schmutz ziehen.
Schönen Gruß,
Frank
ZitatDaß es einige Leute mit gewissen Defiziten gibt, die sich selber in bittere Armut begeben, nur weil sie auch jeden Hund "retten" wollen, das habe ich ja bereits erwähnt.
(Ich habe schon mit Leuten diskutiert, die ihren kargen Lohn aufgeopfert haben, um irgendwelche Katzen (aber wenigstens hierzulande) kastrieren zu lassen. Leute, die dafür sogar ihren Zigarettenkonsum eingeschränkt haben!)
Das was du hier so abwertend Defizite nennst nenne andere Leute eben Tierliebe.
Und wenn Leute ihren Kippenkonsum einschränken um Tieren zu helfen finde ich das nichts verwerfliches.
Das aber ein Mensch deiner Natur das nicht verstehen kann ist mir dann auch klar. Ich hoffe du bist mal auf Hilfe angewiesen und bekommst die Kälte die du austrahlst doppelt vergolten.
Zitat
Zudem finde ich es absolut abbartig,sich Hunde die ein Leben lang auf der Strasse gelebt haben nach Deutschland zu holen...
Man muss sich auch mal in den Hund hineinversetzen,er hat ein Leben lang in Freiheit gelebt.kennt keine Zwänge kein nix,und plötzlich holt ihn einer dieser sogenannten Tierschützer und sorgt dafür,dass er in die Wohnung kommt,er muss stubenrein werden,bekommt Leinenzwang,soll Kommandos lernen,soll lernen mit Menschen und anderen Hunden umzugehen,kurz gesagt,er wird in tausend Ketten gelegt!
Wenn es nicht wieder so ein trauriger Post wäre, der voller Vourteile aber mit wenig wahren Fakten gespickt ist, könnte man fast lachen.
Ich muss da an das Schicksal vieler armer Hunde denken die als Kettenhunde missbraucht wurden.
Ich glaube es herrschen da irgendwie leicht romantische Vorstellungen was das Leben der Hunde betrifft. Nur das ist wie bei den Sissi Filmen. Das gibt es so nicht!!!!!
Die wenigsten Hunde sind reine Straßenhunde!!! Die meisten sind ausgesetzte Haushunde.
Lest doch mal den Post von Chrissi. Sie lebt vor Ort in Spanien und dürfte es wohl wissen. Ich zitiere mal.
Zitat
Strassenhunde gibt's hier in Spanien eigentlich auch keine, Björn.
Die, die auf der Strasse leben müssen, sind heilfroh, wenn sie da wegkommen
und endlich wieder ein Dach überm Kopf haben.Eigentlich sollte man sich einen besseren Einblick in die Situation
in den 'südlichen Ländern' schaffen, bevor man vorschnelle Urteile
trifft und Behauptungen aufstellt.
Gruß,
Frank
ZitatAlles anzeigenIch hatte einmal einen Vertreter einer solchen Organisation im Fernsehen erleben "dürfen".
Der sagte, die hätten im (damals) letzten Jahr 800 (in Worten: ACHTHUNDERT!!!) Hunde hier eingeschleppt.
Es kann mir NIEMAND erzählen, daß sich das nicht finanziell lohnt!
Die Tiere werden (kostensparend mittels Flugpaten) hier eingeflogen, sie werden kostensparend im Süden durch Studenten oder "tierliebe" Ärzte kastriert (was hierzulande aber als Rieseninvestition verkauft wird), und man hat hierzulande praktisch keine Unkosten.
Wenn ein solcher Hund für 250 Euro bzw. mittlerweile 300 Euro verkauft wird (pardon "gegen eine *Spende* vermittelt" - das klingt ja gnädiger!), dann kann mir keiner erzählen, daß dies keine florierende Industrie darstellt.
Diese Industrie wird natürlich von Leuten mit akutem Helfersyndrom (was als Gutherzigkeit dargestellt wird) am Laufen gehalten.
Und natürlich wird das durch Meinungsmache gerechtfertigt, ansonsten würden wir hier kaum darüber diskutieren!
Und da ist sie wieder die Behauptung der Ahnungslosen die aber überall gerne mitreden möchten.
Kleine Geschichte zu der Riesengewinnspanne die diese Leute machen.
Es gibt einen sehr engagierten Mann, Nationalität Spanier. Dieser Mann war vermögend aber auch Tiere speziell Hunde hatten es ihm angetan.
Er fing an auf seinem eigenen Grundstück ein privates Tierheim einzurichten welches im Laufe der Jahre immer größer wurde. Zuletzt an die 300 Hunde.
Viele der Hunde fanden den weg nach Deutschland für eine Schutzgebühr von 250 Euro. Sie waren Geimpft, gechippt, kastriert, Blutbild wurde erstellt und wenn sie irgendwelche Leiden hatten wurden auch diese behandelt. Futter musste gekauft werden und Tierpfleger bezahlt werden.
Effektiv lagen die Kosten pro Hund bei etwas über 400 Euro. Die Spanne zwischen Schutzgebühr und den richtigen Kosten übernahm dieser Mann aus seinem Privatvermögen. Bis er an die Grenze seiner Existenz kam und es nicht mehr so weiterging.
Leider musste das Tierheim geschlossen werden und nun kämpfen einige Leute um das Leben dieser Hunde. Unentgeldlich!!!
Und dann kommt so jemand wie du daher und behauptet man könnte Reich dabei werden. Das Grenzt wirklich an Frechheit und ist ein Schlag ins Gesicht derjenigen für die die der Auffassung sind das eine Hundeseele auch grenzübergreifend gerettet werden muss.
Du stellst unhaltbare Behauptungen auf ohne auch nur einen Funken Ahnung zu haben. Aber Hauptsache mitreden wollen. :kopfwand: