Beiträge von Fröhliche Bande

    Hm also die Frage welche Kamera ist immer so eine Sache.

    Wie gesagt du wirst zwischen den Einsteiger Cams nie die Riesígen Unterschiede feststellen. Sie machen alle gute Bilder. Es kommt auch sehr auf das Objektiv an.

    Das alle immer nur die EOS empfehlen halte ich für wirklich übertrieben. Sie ist eine gute Camera das ist keine Frage. Aber es gibt andere die mindestens genauso gut sind.

    Ich selber knipse mit einer Alpha 200 und einem Tamron 70-300 mm Teleobjektiv. Das bekommt mann zusammen für ca. 450 Euro. Da hat man dann auch noch ein 18-70 mm Kitobjektiv dabei.

    Die Canon EOS 1000 D, die Nikon D 60, die Olympus 420 oder die Pentax K 200 bekommt man für ähnliche Preise.
    Man sollte sich wirklich die Kameras auch mal persönlich anschauen und auch mal schauen wie sie sich anfühlen.

    Die Nikon, die Canon und die Olympus waren mir persönlich zu klein und da stimmte für meine Hände die Griffigkeit nicht. Das kann bei kleineren Händen natürlich ganz anders aussehen.

    Und um die Standarts für die Erstellung wirklich schöner Bilder für den Anfang zu erlernen ist gar nicht so schwer wie man meint.Wenn sich einer ne Cam angeschafft hat stehe ich da gerne zur Verfügung.


    Schönen Gruß,
    Frank

    Also bei einer Kamera für richtig gute Hundebilder, gerade Bewegtbilder wirst du nicht umd eine Spiegelreflex rumkommen. Vielleicht macht es eine gute Bridge. Aber meistens sind diese was Rauschverhalten und Auslöseverzögerung betrifft nicht optimal.
    Unbewegte oder nur sich langsam bewegende Objekte bekommt man allerdings sehr gut mit diesen Cams hin.

    Aber eine Camera die dir alles Vorgibt, du selber nichts machen musst und trotzdem Spitzenfotos machst gibt es einfach nicht.
    Mit den Automatikprogrammen stößt du sehr schnell an die Grenzen.

    Ein bisschen Arbeit musst du also schon investieren.

    Und wenn du dich dann entschließt diese zu leisten gibt es gerade zum Einstieg viele gute Cams. Ob das jetzt Nikon; Canon, Sony; Pentax oder Olympus ist. Du wirst nie die riesigen Unterschiede sehen.
    Alle haben Vor und Nachteile. Du musst dann wissen was für dich wichtig ist und selber ein bisschen recherchieren.

    Am besten auch mal zu Fachhändlern gehen und alle Cams mal in die Hand nehemen und schauen wie es mit der Haptik aussieht.


    Schönen Gruß,
    Frank

    Zitat

    Wir haben selber 4 Hunde und ständig Pflegehunden. Meistens sind es 2 Pflegehunden, vor kurzem noch waren es 4 Pfegehunde. Ich kann nur von mir sprechen: die spanischen Hunde sind so was von glücklich, zufrieden und liebenswert und gegenüber fremden Hunden absolut freundlich.

    Dies so verallgemeinert zu sagen finde ich nicht gerade föderlich und kann die Auslandstierschutz in Verruf bringen.

    Ich habe selber 2 Spanier und liebe diese Hunde und es werden auch immer wieder welche den Weg zu mir finden.

    Aber wenn die Hunde auf der Straße gelebt und auch überlebt haben sind sie es gewohnt um Ressourcen zu kämpfen. Und das kann dann mit Artgenossen schnell zum Konflikt führen.
    Meine Missy z.B. fängt nie einen Streit an. Gibt es aber Streit zieht sie ihn bis zum bitteren Ende durch. Sie ist auch sehr bedacht das kein anderer Hund an ihr Futter geht.
    Nachdem sie ihre anfängliche Panik überwunden hat fängt sie auch an das Haus zu bewachen mit dem Resultat das sie schon ein paar mal unseren erwachsenen Sohn im Hausflur gestellt hat und er nicht mehr weiter durfte.
    Da muss man dann einfach viel arbeiten mit dem Hund.


    Meine Kessy ist sehr bedacht auf die Ressource Zuwendung und kann da sehr schnell zum Monster mutieren.


    Weißt du es wird viel erzählt das die Südländer doch so lieb und toll sind. Und wenn es dann Probleme gibt wird ganz schnell auf den Auslandstierschutz eingedroschen. Daher sollte man von Anfang an auch auf alle Eventualitäten hinweißen.
    Viele Hunde bringen Angstproblematiken mit sich. kein wunder nachdem was sie teilweise erlebt haben.
    Und auch haben sie oft einen nicht zu unterschätzenden Drang zum streunen das sie es gewohnt sind unabhängig durchs Leben zu gehen.

    So ein Hund ist eben nicht die eierlegende Wollmilchsau und erfordert in manchen Fällen auch viel Arbeit.
    Aber wenn man diese Arbeit nicht scheut und auch bereit ist anfängliche Probleme zu akzeptieren bekommt man wirklich tolle Hunde. Es lohnt sich absolut und leider brauchen die Fellnasen unsere Hilfe.


    Schönen Gruß,
    Frank

    Zitat

    Habt Ihr den Hund dann nochmals in Deutschland einem TA vorgestellt und einen Test auf Leishmaniose etc. machen lassen?

    Das sollte man generell immer machen. Am besten so ca. 6 Monate nach der Ankunft.
    Aufgrund der zum Teil langen Inkubationszeiten kann es durchaus mal passieren das eine Krankheit vor Ort gar nicht erkannt werden kann. Und selbst nach 6 Monaten ist immer noch keine Gewähr gegeben das nicht später nochmals was nachkommt. Leishmaniose z.B. kann eine Inkubationszeit von mehreren Jahren haben.

    Ich würde auch dazu raten eine Transportbox mitzunehmen. Ist immer besser.

    Und jetzt mal einen ganz herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Schnuffel. :smile:
    Ihr werdet bestimmt ein Superteam.:ja:


    Schönen Gruß,
    Frank

    Ich kann hier keine einzige Zeile lesen wo ich dich angegriffen habe. Und jetzt bitte ich dich einfach Ines hier den Thread nicht zu versauen.

    Was du mir zu sagen hast kannst du auch über PN machen. Oder brauchst du eine öffentliche Plattform um dir toll vorzukommen???


    Gar keinen schönen Gruß,
    Frank

    Ich hab die Alpha 200. Hab sie mir bewusst gekauft da ich auf Live View verzichten kann und die Cam ohne Live View Funtion einen größeren und besseren Sucher hat.

    Aber du wirst in dem Preissektor der Einsteigercameras eigentlich alle nehmen können. Riesenunterschiede wirst du da an der Qualität der Bilder nicht finden.

    Álle haben ihre Vor und Nachteile. Ich hab mich für die Alpha entschieden weil sie mir viel besser als ne kleine Canon oder Nikon in der Hand liegt und sie in der Klasse den schnellsten AF besitzt. Dafür hast du aber bei Canon und Nikon eine bessere Auswahl an Equiment. Obwohl es für die Sonys auch alles gibt was man braucht.

    Und um schöne Bilder zu machen reicht es am Anfang ein paar Standartsachen zu wissen. Dies kann man einen Laien in 2 Stunden locker erklären. Aber wichtiger ist die Kohlenstoffeinheit hinter der Kamera. Sie muss nämlich das Gespür für Moment und Motiv haben.


    Schönen Gruß,
    Frank