Beiträge von Fröhliche Bande

    Marc wir sprachen hier von den Einsteigermodellen.

    Das man keine EOS 1DSIII mit ner EOS 1000 vergleichen kann ist mir durchaus bewusst.
    Genauso wie das es auch größere Cams von Olympus gibt.

    Und die größe der Kamera hat nichts mit dicke Hose zu tun sondern was mit der Haptik. Und mir liegt eben eine 420er einfach nur schlecht in der Hand da sie zu klein ist.

    Sollte aber auch aus meinen Post verständlich sein worum es ging.


    Schönen Gruß,
    Frank

    Also ob Canon, Nikon, Pentax, Olympus oder Sony du wirst in der Klasse keine riesigen Unterschiede in der Qualität der Fotos feststellen.

    Sie machen alle gute Fotos und mit dem richtigen Objektiv auch sehr gute Fotos.

    Du solltest mal in ein Geschäft gehen die alle Kameras vorrätig haben und schauen welche dir am besten in der Hand liegt und mit welcher Technik, sprich Menue usw, du am besten zurechtkommst.

    Für mich wäre z.B. eine kleine Olympus nichts da dies mit Abstand die kleinsten Spiegelreflex sind die so angeboten werden. Ein anderer mag das zu schätzen wissen.

    Aber falsch machen kannst du im Prinzip bei keiner der genannten Marken nichts.


    Schönen Gruß,
    Frank

    Zitat

    NRW und ja für alle Tiere, nicht nur Hunde.

    Also da habe ich ganz andere Erfahrungen in NRW gemacht.

    Erstens darf kein Tierschutzverein einfach über die Herausgabe eines Hundes verfügen. Die haben rein rechtlich gar keine Handhabe dazu.

    Wird ein Hund aus dem Besitz seines Halters entfernt haben darüber die Behörden zu entscheiden, spricht Amtsveterinäre. Einen Tierschutzverein kann jeder Gründen und es wäre wohl auch nicht gut wenn diese dann auch über die Besitzverhältnisse entscheiden dürften. Auch wenn es manchesmal besser für das Tier wäre.

    Und ich habe es selbst in NRW erlebt wie die Behörden wegschauen. Und eine geeigneten Tierpsychologen drüberschauen lassen ist auch wohl eher eine Wunschvorstellung vielerorts.

    Bei mir war es so das ich Notfallmäßig auf meine Kosten einen Tierarzt einschalten musste weil der Hund selbst zu schwach war um aufrecht koten zu können. Die Rippen des Hundes standen zentimeterweise nach außen so ausgemergelt war das arme Tier. Und trotzdem hat ihn der Amtsvet bei den Haltern belassen. Zwar unter Auflagen aber ehr blieb da. Und die Auflagen waren auch eine Farce.

    Man darf auf keinen Fall wegschauen aber so traurig es ist sind die Grenzen der eigenen Handhabe doch nicht sehr weit gesteckt.


    Schönen Gruß,
    Frank

    Wenn du im Tierschutz arbeitest müsstest du eigentlich am besten wissen das du quasi keine Handhabe zum Handeln hast.

    Die Amtsveterinäre werden dir den Vogel zeigen wenn du ihnen mit so einer Sache kommst.
    Wenn jemand Beratungsresistent ist und du gezwungen bist den Weg über die Behörden zu gehen muss das Tier in einem wirklich erbarmungswürdigen Zustand sein damit mal ein Finger bewegt wird.

    Es ist traurig und es ist falsch aber es ist die Realität. Und auf eigene Faust zu handeln kann ganz schnell in die Illegalität abgleiten und damit ist keinen gedient.

    Das man sich dann mal hier auskotzen muss finde ich normal und auch gut so.


    Schönen Gruß,
    Frank

    Zitat

    vierhunde!
    Man kann über Themen diskutieren, aber nicht wie der Nachbar mit Hund umgeht! Da sollte man handeln, allein dem Tier zuliebe und nicht nur reden, reden und nochmal reden! Das bringt in diesem Fall hier nichts!

    Und wie oft hast du das schon gemacht???

    Oh Ok. Aber wenn eine Bridge wirklich noch ginge würde ich an deiner Stelle auch zu der FZ 50 von Panasonic tendieren.
    Damit kannst du dann bei den Hundefotos einfach viel mehr mit anfangen. Die ich bisher von dem Ding gesehen hab sahen wirklich gut aus.
    Die Kamera ist allerdings auch fast so groß wie ne Spiegelreflex.


    Schönen Gruß,
    Frank