Beiträge von Fröhliche Bande

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    Wenn mich ein fremder Hund anknurrt (das kann wohl eher passieren als wenn der eigene es tut), würde ich selbstbewusst einen Schritt auf ihn zumachen, mich in die Hocke begeben (beim kleinen Hund) und mit fester Stimme "Nein" sagen, dabei meinen Finger vor seiner Nase "positionieren". Wenn er nicht aufhört, würde ich in den Nacken greifen und ihn so festhalten, mich etwas über ihn beugen (also drohende Haltung) und nochmal "Nein" sagen. Ich denke, in der Regel fluppt das dann.

    Das ist ne richtig coole Methode. :2thumbs:
    Wenn du das bei meinem Terrier machen würdest hättest du wahrscheinlich einen Finger weniger. Der ist zwar absolut Aggressionsfrei was Menschen angeht aber wenn er auf solche Weise bedroht würde würde er sich mit Sicherheit zu Wehr setzen und das zu Recht.
    Und bei einem größerem Hund kann so ein Mist schnell mit einem Krankenhausaufenthalt enden.

    Was manche Leute hier für Tips geben ist manchmal wirklich haarsträubend. :kopfwand:

    Wenn ein fremder Hund mich anknurrt dann weis ich das gerade was zwischen ihm und mir was falsch läuft, er fühlt sich in irgendeiner Weise von mir bedroht, und trete mit Bedacht den Rückzug an ohne den Hund dabei zu fixieren.
    Und schon wird in der Regel keine Gewalt gebraucht. Weder von mir noch von dem Hund.

    Schönen Gruß,
    Frank

    Meine Kessy hat auch schon mal meine Frau geschnappt und wurde nicht direkt eingeschläfert, und sie lebt auch noch bei uns. Wir waren es damals selber Schuld. Der Hund wollte mich verteidigen als ich mich mit meiner Frau aus Spaß sehr heftig gekäppelt habe.

    Ansonsten muss ich echt Sagen das ich diese Diskussion aufgrund des mehr als dürftigen Zeitungsartikel sehr Müßig finde.

    Ich kann mich noch an den Artikel in der Blöd-Zeitung erinnern wo angeblich ein Pittbull das Gesicht einer Freundin der Besitzerin zerfleischt hat.
    Dann hat sich rausgestellt das die Freundin sich völlig falsch verhalten hat, der angebliche Pittbull ein Labrador war und das der Hund sich im Schlaf erschreckt hat und beim Hochschnellen mit seinem Schädel das Nasenbein der Freundin gebrochen hat. Also nichts mit Zerfleischen.
    Aber die wahre Begebenheit schreibt sich eben so schlecht und einen Labbi kann man auch schlecht mit dem Wort Bestie verunglimpfen. :kopfwand:

    Es wird Zeit das dieser Rassismus gegen diese tollen Hunderassen aufhört und sich an Tatsachen gehalten wird.

    Und im übrigen mein Cairn-Terrier Bobby ist auch ein Kampfhund, kämpfe nämlich immer mit ihm wenn er eine heiße Hündin sieht. Er steht nur auf keiner Liste und die Blödzeitung interessiert sich komischerweise auch nicht für ihn. :???:

    Schönen Gruß,
    Frank

    Ehrlich gesagt bekomme ich den Eindruck vermittelt das sich bei der Anschaffung des Hundes sehr wenig Gedanken gemacht wurde und alle Parteien ein wenig blauäugig waren.

    Ein Haustier heißt im übrigen Haustier weil es im Haus lebt. Nur mal so am Rande.
    Beim Nächsten mal, falls es das gibt, solltet ihr im Vorfeld das Ganze ein bisschen besser Planen und Absprechen. Nicht nur dein Sohn wird leiden, was mir wirklich leid tut, sondern auch der Hund.

    Schönen Gruß,
    Frank

    Zitat

    Das sehe ich genauso! Ich kann doch nicht erwarten, dass in andern Ländern alle Gesetze und Bestimmungen genau gleich sind wie daheim! Das Gesetz ist nun mal da, auch wenn es schlecht ist, aber man kann doch nicht einfach darauf vertrauen, dass es nicht angewendet wird. Die Halterin hat fahrlässig das Leben ihres Hundes in Gefahr gebracht.

    Ob es so fahrlässig war wie es jetzt so dargestellt wird kann und möchte ich nicht beurteilen.

    Und das ich mich mit diesem unsinnigen Gesetz einfach so abfinden soll sehe ich auch nicht ganz ein.

    Wenn irgendwo auf der Welt ein Völkermord passiert und es ist eine Demo angesetzt gehe ich dort auch mit und sage mir auch nicht in "Kusemuckelland" ist das ebenso aber das sind halt andere Länder und Gesetze. Ja ich weiß der Vergleich ist extrem aber hinkt in meinen Augen trotzdem nicht.

    Ich finde Solidarität und Mitgefühl darf nicht vor Ländergrenzen halt machen. Und nur weil jemand den Fehler gemacht hat und sich nicht umfassend informiert hat zu sagen: "Selber Schuld". ist auch nicht ganz mein Ding.

    Mir tut die Besitzerin und der Hund einfach nur Leid und ich finde gegen diese Praxis der willkürlichen Euthanasie sollte man ein Zeichen setzen.

    Schönen Gruß,
    Frank

    Hm, die Sache ist doch auch die das man erst einmal aufgeklärt werden muss.
    Stell dir mal vor die Holländer würden Retriever einziehen und töten und du wüsstest nichts davon. Du würdest mit deinem Unwissen nach Holland fahren und dein Hund würde eingezogen und ermordet.

    Dann ist es auch meine Überzeugung das Protest gegen Unmenschlichkeit, Rassismus und staatlich verordneten Mord nicht eine Sache ist die an Ländergrenzen aufhören darf. Das ist eine Sache die uns alle betrifft und da sollte man seinen Unmut auch äußern.

    Sicherlich liegt auch hier einiges im Argen und auch dagegen muss man Flagge zeigen. Und ich fände es dann super würden uns die Sympathisanten der Nachbarländer dabei unterstützen.

    Schönen Gruß,
    Frank

    Hm, hab jetzt echt überlegen müssen was ich schreibe.

    Sicherlich ist der erste Gedanke der einem kommt: Was für ne Sauerei.
    Aber nach einer Denkpause kommen einem auch gewisse Fragen.

    Kann es sein das die Oma sich mit dem Hund überfordert fühlte?

    Habt ihr euch auch genug um den Alltag des Hundes gekümmert, sprich musst e sie immer mit dem Hund gehen, musste sie mit dem Hund zu Tierarzt fahren, usw?

    Wie hat sich der generell Verhalten? Mit einem Hund aus dem Ausland ist es ja nicht immer einfach, da gibt es sehr oft Auffälligkeitden.

    Wie steht es um die Gesundheit der Oma? Ist sie vielleicht nicht mehr in der Lage so oft mit dem Hund rauszugehen?

    Hat sie vielleicht den Hund hinter eurem Rücken abgegeben weil sie dachte ihr macht Terror wenn ihr es mitbekommt?

    Warum musste der Hund bei der Oma leben wenn es doch der Hund deines Sohnes sein sollte?

    Es gibt gewiss noch einige Fragen mehr die sich einem Stellen können. Und solange man die Antworten darauf nicht kennt sollte man auch nicht die Situation allzu vorschnell beurteilen.

    Sicherlich ist es nicht schön für deinen Sohn, aber vielleicht hatte die Oma einfach Angst vor der Reaktion des Enkels wenn sie sagt es geht nicht mehr. Ich weiß sehr gut aus eigenen Erfahrungen wie anstrengend manche 13 Jährigen sein können.

    Schönen Gruß,
    Frank

    Na mein Rüde hat seine Glocken behalten. :D
    Ich kann es als Mann natürlich verstehen das man seinen Rüden ungern kastrieren lässt. Wir Männer bekommen bei dem Gedanken irgend so ein undefinierbares, unangenehmes Ziehen im Schritt. ;)

    Aber Spaß beiseite, müsste unser Bobby kastriert werden bekäme er keine Silikonhoden. Einfach weil es ein Fremdkörper ist der da nicht hingehört.
    Aber die Dinger gibt es wirklich, stand neulich sogar mal hier in irgendeinem Thread.

    Schönen Gruß,
    Frank