Beiträge von Dingsda

    Heute haben wir mal wieder ausgeschlafen.

    Waren also von 9:45 bis 10:30 ne kleine Runde Gassi, danach gabs Frühstück.

    Hund geht pennen, und ich lernen und putzen.

    Dann waren wir um 13:30 bis 15:30 ne große Runde, inklusive Dummytraining, Tricks üben und Grundgehorsam festigen.

    Danach Mittagessen für den Hund und für mich weiter an die Lernerei.

    Nachher um 7 gehen wir noch ne Runde und um 23 uhr noch ne Pipi-Runde.

    Das wars dann für heute ;)

    Huhu :)
    Ich lebe mit Hund in einer WG - Allerdings sind einer Zweier-WG.
    Ich finds nicht schlecht. Meine Mitbewohnerin mag Ali total gerne, knuddelt ihn mal etc.
    Aber es ist eben mein Hund, er hält sich hauptsächlich in meinem Zimmer / in meiner Nähe auf.

    Auch wenn meine Mitbewohnerin mal Besucht hat o.Ä. stört ihn das nicht wirklich. Besuch wird begrüßt und gut ist.

    Ich kann keine Nachteile am WG-Leben mit Hund feststellen - und wenn es mit deinen zukünftigen Mitbewohnerin passt, dann wieso nicht?

    Zitat

    Dann lasst uns doch mal davon ausgehen das der Anfänger dem Hund eine Hütemöglichkeit geben wird.

    Was dann?

    Ja, was dann? Dann kann er doch glücklich mit dem Hund sein und mit ihm arbeiten.


    Zitat

    auch der windhund muss hetzen!!! wenn er das nicht kann, hetzt er ebenfalls dinge die unerwünscht sind oder kommt nicht wieder...
    die rennbahn ist da jetzt nicht SO der ersatz für, immerhin ist man gemeinhin höchtens einmal in der woche zum training da, am wochenende, ansonsten ist da auch nichts los...
    dennoch kann man den windhund auch anders auslasten, hetzen beim spielen (wo allerdings meist auch andere schnelle hunde sein müssen *hust*) oder auch andere aufgaben, es gibt ja auch windhunde die mit leib und seele z.b. beim agility dabei sind.

    Mit Windhunden kenne ich mich nicht aus.
    Wenn die durch Hetzspiele etc. auch glücklich sind, dann gut isses.
    Meine Aussage bezog sich ja auch eher in Richtung Border, für den ich mit persönlich eben keine Ersatzbeschäftigung vorstellen kann.
    Bzw. eben andere "Spezialisten" die nur in ihrem Bereich wirklich glücklich sind.

    Deswegen schrieb ich: Für Mich.

    Ich finde, es gibt Hunde, die man mit einer Ersatzbeschäftigung auch ausgelastet / glücklich bekommt. Und es gibt Hunde, die blühen erst so richtig auf, wenn sie "ihrer" Arbeit nachgehen dürfen.

    Beispiel:
    Ein Apportierhund MUSS nicht zwingend ne tote Ente apportieren. Er möchte apportieren.
    Ein Hütehund möchte hüten. Ja, aber was ich ihn denn ersatzweise Hüten lassen? MIR fällt da nichts ein.

    Das ist aber nur meine persönliche Meinung - ich denke, das geht auch jetzt über dieses Thema hinaus.

    Zitat

    Gerade Huetehunde und Jagdhunde - und damit meine ich die Extremen wie z.B. Border und Weimeraner, gehoeren fuer mich nicht in die Hand eines Anfaengers. .

    Gehören für MICH gar nicht in die Hände von jemandem, der mit diesen Rassen nicht in "ihrem" Bereicht arbeitet - egal ob Anfänger oder "Erfahren".

    Hm, wann bin ich denn kein Anfänger mehr?
    Wenn ich einen Hund hatte? 2? 3?

    Ich find es doof, einen Ersthundehalter gleich als Anfänger "abzustempeln".
    Wenn ich 15 Jahre lang einen Neufundländer hatte, kann ich mit einem Vizla völlig überfordert sein. Trotz bereits bestehender Hundeerfahrung.

    Ich denke - egal obs der erste Hund oder der 10te ist - ist es wichtig, dass der Mensch bereit ist, sich zu erkundigen, sich helfen zu lassen und an auftretenden Problemen zu arbeiten,
    Unabhängig von der Rasse und der vorherigen Erfahrung.

    Ich denke, ob ein Hund für Anfänger geeignet ist oder nicht, hängt maßgeblich vom Besitzer und nicht vom Hund ab.

    Es gibt klar "Anfänger" die wirklich blauäugig an die Sache rangehen, kaum Ahnung haben, einen möglichst leicht erziehbaren Hund wollen.
    Und es gibt "Anfänger" die bereit sind, auch hart mit dem Hund zu arbeiten, in eine Hundeschule zu gehen, auch mit schwierigen Situationen umzugehen wissen und wissen, wo sie Hilfe bekommen.

    Letzteren würde ich fast jeden Hund empfehlen.
    Wenn jemand bereit ist, sich (noch) fehlendes Wissens anzueignen und lieber professionelle Hilfe zu holen bevor man selbst "rumdoktort" bei Problemen, genügend Zeit hat und auch wirklich Lust hat sich mit dem Hund zu beschäftigen - ja, wieso dann nicht z.B. einen Husky, einen Jagdhund o.ä.

    Und zu meinen Hunden:
    Ja, wenn man sich auf einige Macken einlassen kann und bereit ist, daran zu arbeiten, könnten beide Anfängerhunde sein (Dobi-Mix und Dackel-Mix)