Beiträge von Dingsda

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    Er versteht sehr wohl die Worte Nein und Aus, auch mit 5 oder 6 Wochen. Viele Welpen hören ja auch auf Sitz oder Platz in diesem Alter, warum also nicht auch auf aus?

    Natürlich eingebaute Erziehung?
    Wie soll der Welpe auf diese Wörter hören, wenn Mensch ihm nicht erklärt, was das bedeuetet?

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    Ein Dobermann ist kein kleiner Pudel den man einfach mal wegdrückt wenn er nicht so hört. Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten.

    Mein Dogo Canario (im übrigen knapp 50 Kilo, noch nicht ausgewachsen) und auch mein Dobermann-Mix schlafen auch auf der Couch, der Dobi-Mix sogar im Bett und ich trete kein Stück dominant auf - sondern ich erkläre ihm, was ich vom ihm erwarte und setze das durch. Ich zeige ihm, dass er sich auf mich verlassen kann.
    Hat nix mit Dominanz zu tun.

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    Du kannst ihm auch ruhig mal einen Klaps geben, das ist nicht so schlimm. Es gibt einen Unterschied zwischen Schlagen und einem Klaps. All die Kritiker sollten sich mal ansehen, wie die Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen, da ist ein Klaps wirklich nichts dagegen.

    WER hier geklapst werden sollte ist jemand ganz anderes.
    Im übrigen bin ich keine Hundemutter sondern ein Mensch. So wie mein Hund ein Hund und kein Mensch ist.
    Also gehe ich als MENSCH mit einem HUND anders um, als ein anderer HUND das tun würde.

    Du widersprichst dir.
    Einerseits soll man den Hund nicht vermenschlichen aber sich gleichzeitig als Mensch "verhundlichen" in dem Man hündische Erziehungsmaßnahmen übernimmt?
    Interessant..

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    sie scheißen leider kein geld deswegen müssen sie ein bisschen schauen wie sie es machen!

    Aber eine Kastration kostet EINMAL Geld.
    Wenn man nicht kastrieren lässt, kostet es unter umständen ZWEIMAL im JAHR mehr Geld die Kitten medizinisch zu versorgen, zu füttern etc.


    Sorry, dass ich schreibe auch wenn ich Franzi nicht kenne - aber das Argument versteh ich einfach nicht.

    Ich würde an deiner Stelle erstmal regelmäßig im Tierheim Gassi gehen, dort vllt. eine Patenschaft übernehmen und so schonmal Erfahrungen sammeln.

    Und wer weiß, vielleicht läuft dir ja dabei der richtige Hund über den Weg.

    Dein Alter sehe ich nicht als einschränkung, solange deine Eltern dahinter stehen.
    Ich war 15 als ich Ali bekam - er war richtig "mein" Hund. Wir hatten zwar zu dem Zeitpunkt schon einen anderen Hund, aber Ali war richtig meins. Ich habe mit ihm die Hundeschule besucht, ihn erzogen und letzlich auch 2008 mitgenommen als ich ausgezogen bin.
    Seit 3 Monaten habe ich jetzt noch einen Zweiten Hund.
    Ich hätte es "damals" allerdings nicht ohne die Hilfe meiner Eltern geschafft, die müssen defintiv hinter der Sache stehen!
    Und DU musst dir bewusst sein, dass ein Hund durchaus Einsränkungen mit sich bringen kann und man seinen Tag viel mehr organisieren muss als "Hundelose" Mitstudenten/Kollegen etc.

    Ich bin allein mit den beiden Hunden und studiere. Was in 5, 6, 7 Jahren sein wird, kann ich nicht sagen, aber es wird trotzdem irgendwie gehen.

    Bajo kommt von Privat.
    Er war zu dem Zeitpunkt 1 Jahr (bzw. 2 Tage vor seinem Geburtstag hab ich ihn übernommen).
    Abgegeben, weil man keinen Bock mehr hatte, die Frau vom Freund sitzen gelassen wurde, Umzug bevor stand und der Hund dort einfach Fehl am Platz war.
    Es war alles eher eine "Hals über Kopf"-Sache, weil ich ja eigentlich keinen zweiten Hund neben dem Studium wollte. Aber wie das so ist: Eine meiner Lieblingsrassen, hingefahren, angeschaut, mitgenommen.

    Vorteile? Nachteile?
    Ich kanns gar nicht so genau sagen. Informationen über den Hund hatte ich kaum vom Vorbesitzer. Da wusste ich mehr über Tierschutzhund Ali.
    Vorteil ist vielleicht, dass die Vorgeschichte etwas mehr bekannt ist, als beim Tierschutzhund. Auch wenn ich natürlich nicht weiß, wie in der vorherigen Familie mit ihm umgegangen wurde - ich denke mir da nur meinen Teil.
    Und ich weiß genau, wo der Hund herkommt, kann, wenn ich möchte, mit dem Züchter kontakt aufnehmen.

    Ob nun von Privat oder aus dem Tierschutz spielt für mich allerdins keine entscheidende Rolle. Wo der nächste Hund (iiiirgendwann... NACH dem Studium) herkommt ist mir egal. Fest steht nur, dass der mindesten 2 Jahre alt sein wird ;)

    In erster Linie muss der Name mit gefallen und gut zu rufen sein.

    Meine beiden hier heißen Ali und Bajo.
    Ali hieß schon Ali im Tierheim. Ich hab ihn als Ali kennengelernt, und weil ich den Namen an sich bescheuert finde, hab ich überlegt, ihn umzubennen. Aber irgendwie ist mir kein passender Name eingefallen - das "Ali" war einfach schon zu festgesetzt in meinem Kopf.
    Ich kenne keinen weiteren Hund mit dem Namen und irgendwie passt es auch zu ihm.

    Bajo, hieß vorher "Hektor". Und das geht meiner Meinung nach gar nicht für so einen großen, "gefährlichen" ( :hust: ) Hund. Also hab ich überlegt, was ich denn an Namen nett finde. Loki und Odin waren erst meine Überlegungen - beides germanische Götter, aber bei beidem kannte ich schon so viele Hunde, die so heißen.
    Dann dachte ich an Erbse (passend zur Gehirngröße :D ), aber das verwarf ich recht schnell weil es sich schlecht rufen lässt.
    Also dachte ich an Dogo Canaraio - Kanarien - Spanisch. Und suchte somit einige spanische Wörter und landete schließlich bei "Bajo - Klein".
    Korrekt ausgesprochen "Bacho" - klingt mir aber zu hart, also machte ich ein "Badjo" drauß und was soll ich sagen? ICH kann mir den Hund keinen Tag als "Hektor" vorstellen. Bajo allerdings passt, wie ich finde, sehr gut.


    Es gibt Hunde, zu denen passen einfach "alberene" Namen (Wir haben hier einen Minatur Bullterrier namen "Friedel") und Hunde wo etwas ernsteres passt.
    Ich würde nur keinen "allerweltsnamen" wollen, wie Ben, Balu, Kira, Bruno...
    Hauptsache mir gefällt der Name und er lässt sich gut rufen.