Beiträge von PocoLoco

    Ich denke das Problem ist mittlerweile auch bei Rafile angekommen und sie hat auch schon mehrmals dazu geschrieben, dass sie am Handling von Newton arbeiten möchte.

    Das nun immer wieder zu wiederholen ist auch nicht zielbringend. :ka:

    Weniger das Handling, als denn die vermeintlich unzureichende Diagnostik macht mir hier Sorgen.
    Newton ist erst 4 Jahre alt. Wenn da schon eine solche Problematik mit der Prostata vorliegt, würde ich (und ich schreibe es gern wieder) weiter abklären wollen, woher die kommt.
    Nur weil der Hund ganzjährig am Urin interessiert ist... wäre mir zu schwammig. Dafür ist es ein Rüde. Und klar, manche Rüden neigen vielleicht eher dazu als andere...


    Was passiert, wenn der Chip nicht die erhoffte Wirkung zeigt? :ka:

    Und warum darf man den Hund nicht an die erste Stelle setzen, ganz ohne Kinder- oder Partnerersatz?

    Und warum darf man sich schreiben, dass man es selber anders sieht und den Hund nicht an erste Stelle setzt? :D

    Was ist falsch, wenn es für uns OK ist?

    Sagt ja keiner. Ich schreibe nur, dass es für mich nicht der Weg ist. Für mich ist der Hund nicht das allerwichtigste im Leben. Er ist wichtig, keine Frage. Er bekommt auch alles was er braucht, aber dadurch setze ich ihn nicht an erste Stelle.

    Ich habe es nicht so mit Einteilungen. Das zieht sich aber durch alles, was ich denke und für wichtig erachte. Ich teile nicht zu, ich stecke nicht in "Schubladen". Wer mich braucht, hat mich. Und da müssen die jeweils anderen dann auch mal zurück stecken.

    Braucht mich meine Oma, werde ich nicht hingehen und sie zurück setzen. Sie ist mir dann wichtiger.
    Hat einer meiner Hunde ein Problem (so wie vor 2 Wochen der Poco), dann hat er in dem Moment Vorrang.

    Aber ich kann nicht sagen, dass einer von beiden irgendeinen gesonderten Platz einnimmt.

    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei euch anders ist. Wenn euer Mann krank ist (je nach Erkrankung) wird er mit Sicherheit in dem Moment wichtiger sein als der Hund. ;)

    Gut gebrüllt Löwe. :D

    Hier variiert ganz stark was nun Priorität hat und da stehen die Hunde manchmal... nein, eher eigentlich öfter, ganz weit hinten an.

    Ich käme nie auf die Idee zu sagen, dass meine Hunde/Partner/sonst wer auf Platz 1 steht. :ka:

    Ohnehin sind meine Hunde immer noch nur das: Hunde. Sie sind für mich kein Familien-, oder (noch schlimmer) Kinderersatz. Diese Aufgabe will ich ihnen gar nicht erst aufbürden. Sie sind einfach nur meine Hunde, für die ich sorge und über die ich mich Sorge (wenn es einen Grund gibt). Aber das war es dann auch.

    Warum eigentlich am Symptom arbeiten und nicht an der Ursache?

    Es handelt sich hier (wahrscheinlich und laut TE) um einen Mix aus 2 Arbeitsrassen. Die wollen beschäftigt werden und zwar mit mehr als nur Spazierengehen.

    Bisher haben wir ja nur lesen müssen, was der Hund alles falsch macht. Aber was mit dem Hund gemacht? Wie wird sie beschäftigt? Wie wird mit ihr gearbeitet?

    Halti und Haltigeschirr sind nur Mittel zum Zweck, aber langfristig sollte ein geeigneter Ausgleich für den Hund gefunden werden. Der sucht sich ja gerade eine tolle Aufgabe in der er voll aufgehen kann. Leider gefällt dem Frauchen es (verständlich) nicht. :ka: