Aber wie unterscheiden? Das ist doch auf beiden Seiten oft das Problem.
Hör ich jetzt auf mein Bauchgefühl - oder such ich Rat?!
Mancherleuts Bauchgefühl ist eben auch, dass der ständig nervöse, ängstliche und beschwichtigende Hund, der an ihnen klebt, einfach eine supertolle und enge Bindung zu ihnen hat.Insofern finde ich es schon wichtig und toll, dass hier das eigene Bauchgefühl mal überprüft und hinterfragt werden kann und wird.
Das Problem haben wir hier ja immer. Man kann ja nur anhand der Problembeschreibung einen Tipp geben und dazu muss man dann schon abwägen, ob sich die Schilderung des Hundebesitzers wirklich damit deckt, was der Hund mitteilen möchte. In den seltensten Fällen sehen wir den Hund. Somit ist es halt immer ein abwägen zu was man raten kann und sollte.
Das man ab und an auch mal sein Bauchgefühl hinterfragen sollte und reflektiert sollte selbstverständlich dazu gehören. Absolut.
Aber wir hatten ja schon mal das Thema, ob Hundehaltung/erziehung heutzutage zu verkopft ist und ja, das merkt man halt allein schon an recht simplen Themen. ![]()