Beiträge von PocoLoco

    und Ängstlichkeit durch streicheln oder zureden zu belohnen

    Nun, das ist halt so eine Sache. Das ist eine Sichtweise wie man sie vor 20 oder 30 Jahren mal hatte und die ist eigentlich schon längst überholt.

    Meinem Hund hilft es enorm in Situationen wo sie Angst hat oder Unsicher ist meine Nähe, meine Stimme/Berührung zu spüren. Ganz getreu dem Motto: Du bist nicht allein, ich bin da, gemeinsam überstehen wir das!

    Es spricht also überhaupt nichts dagegen, wenn man einen Hund beruhigt, indem man für ihn da ist. Wie das aussieht, kommt auf den Hund an.

    Mein Rüde zum Beispiel, hat sehr davon profitiert, dass wir Angst machende Situationen (er hatte eine Phase wo er Angst vor Gartenpflanzen/Mülleimern etc hatte) zusammen näher ausgekundschaftet haben. Danach war es für ihn erledigt.

    Das schlimmste was man machen kann, ist einen Hilfe suchenden Hund zu ignorieren. Sucht er in der Situation in der er Angst hat deine Nähe, dann gib sie ihm.

    Ihr habt den Hund auch erst seit einer Woche, also wird sie zum Zeitpunkt des Tierarztbesuches euch ja noch weniger gekannt haben. Das heißt das Vertrauen in euch ist natürlich auch noch nicht komplett ausgebildet. Sie saß in einem Raum voller fremder Menschen, auf dem Schoß eines fremden Menschen und wusste gar nicht, wie ihr geschah.

    Noch dazu ist ein Chi ein sehr kleiner Hund und dadurch wirkt alles ja noch bedrohlicher.

    Ich würde das als "normal" abstempeln (was soll sie sonst auch machen?) und daraus jetzt keine Kopfschmerzen erwachsen lassen.

    Grundsätzlich ist es ja immer gut, wenn ein Hund verbal mitteilt, dass ihm etwas sehr unheimlich ist, als wenn er es anderweitig tun muss.

    Wir sagen auch mal wieder Hallo!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Grummelopa war heute sehr agil draußen. :D

    Ich denke das der Hund nur ein Steinchen in einem großen Problemmosaik ist. Deine Eltern sollten ihr Verhältnis und den Einfluss den die Dame auf sie hat gründlich überdenken. Sowas wird früher oder später übel nach hinten los gehen.

    Ich finds toll, dass deine Eltern so hilfsbereit sind, aber bei deinen Erzählungen schrillen bei mir alle möglichen Alarmglocken. Da ist das Problem mit dem Hund noch der leiseste Alarm, ehrlich gesagt.

    Nun ja, die Herzinsuffizienz kann schon was mit den Blutwerten zu tun haben. Nämlich dann, wenn das Wasser das aufgenommen wird auf Grund des schwächeren Herzens nicht wieder genügend abtransportiert wird, sondern im Gewebe versackt. Dadurch kann es so erscheinen, als würde der Hund nicht genug trinken, während er aber trinkt. :ka:

    Ich bin kein Tierarzt, aber das wäre für mich schon irgendwo nachvollziehbar.