und Ängstlichkeit durch streicheln oder zureden zu belohnen
Nun, das ist halt so eine Sache. Das ist eine Sichtweise wie man sie vor 20 oder 30 Jahren mal hatte und die ist eigentlich schon längst überholt.
Meinem Hund hilft es enorm in Situationen wo sie Angst hat oder Unsicher ist meine Nähe, meine Stimme/Berührung zu spüren. Ganz getreu dem Motto: Du bist nicht allein, ich bin da, gemeinsam überstehen wir das!
Es spricht also überhaupt nichts dagegen, wenn man einen Hund beruhigt, indem man für ihn da ist. Wie das aussieht, kommt auf den Hund an.
Mein Rüde zum Beispiel, hat sehr davon profitiert, dass wir Angst machende Situationen (er hatte eine Phase wo er Angst vor Gartenpflanzen/Mülleimern etc hatte) zusammen näher ausgekundschaftet haben. Danach war es für ihn erledigt.
Das schlimmste was man machen kann, ist einen Hilfe suchenden Hund zu ignorieren. Sucht er in der Situation in der er Angst hat deine Nähe, dann gib sie ihm.