Aber scheinbar kann die TE es nicht, also das böse gucken. Und noch weniger kann man leider erwarten, dass andere/fremde Menschen den eigenen Standart von Rücksichtsnahme und Respekt teilen.
Was macht man in einem solchem Fall?
Das muss die TE lernen, denn mit einem Angsthund wird sie immer wieder in solche oder ähnliche Situationen kommen.
Und es wird ihr nichts bringen, sich jedes Mal über die Mitmenschen zu ärgern, oder Ängste zu entwickeln, die dazu führen das sie nicht mehr gern Gassi geht.
Denn genau das ist Gift bei einem Angsthund.
Also sollte sie Strategien dafür entwerfen, wie sie in Zukunft aus solchen Begegnungen so rauskommt, dass ihr Hund entweder lernt, dass auf Frauchen Verlass ist und sie solche Dinge regelt, oder das er lernt, dass die Situationen doch nicht so schlimm sind, wie er denkt.
Was nicht passieren darf, ist, dass der Hund lernt, diese Situationen in Zukunft selbst zu regeln und die Sache selbst in die Hand nimmt. Denn DANN hat sie wirklich ein Problem.