Wäre da kein Wasser im Graben, dann hätte sie auch einen auf Reh gemacht und mit einem riesen Satz drüber gehüpft.
Aber Wasser ist wichtiger.
Schwimmen geht sie übrigens nicht. Sie rennt nur im Wasser.
Wäre da kein Wasser im Graben, dann hätte sie auch einen auf Reh gemacht und mit einem riesen Satz drüber gehüpft.
Aber Wasser ist wichtiger.
Schwimmen geht sie übrigens nicht. Sie rennt nur im Wasser.
Selektive Taubheit hat hier auch schon eingesetzt.
Aber wenn die Leckerlietüte 5 Räume weiter leise raschelt, das hört er sofort.
Würdet Ihr das weiter zulassen? Ist das vielleicht so ein Windhundding?
Ich vermute in meiner Ollen (siehe Avatar) auch einen Galgo oder ähnlichen Windhund und rate mal, was sie gern macht? Genau das was deine auch tut.
Das hier ist schon die Light-Version weil sie schon an anderer Stelle mehr abgegangen ist:
Macht sie zufriedener als stundenlanges Laufen. Einfach mal die Sau raus lassen.
Und am allerliebsten immer mitten durchs Wasser:
Vielleicht hilft bei Poco auch erstmal ein Nachtlicht.
Das haben wir. Im besagten Flur wo er gegen den Türrahmen gelaufen ist. Bisher hat es ihm offenbar gut geholfen. Heute jedoch...
Ich beobachte mal. Vielleicht war er doch in Gedanken woanders. Denn der Türrahmen hat sich seit unserem Einzug vor mehreren Jahren nicht von der Stelle bewegt. Er weiß eigentlich wo er ist. :) Ich schau mal ob ähnliche Situationen nun öfter auftauchen.
Ich denke oft, wenn die Sinne beim Hund so nachgelassen, meist ja im Alter, ist es für die Menschen fast schlimmer, als für den Hund... Die kommen wirklich gut klar...
Ich war auch eher überrascht als denn erschrocken oder erschüttert. Wie ich ja schrieb, es ist jetzt schon länger so, dass er Sachen in einem bestimmten Licht (dein angesprochenes Dämmerlicht) nicht mehr so ganz einschätzen kann wie früher. Früher flog kein einziges Leckerlie an ihm vorbei.
Jetzt schnappt er schon danach, wenn es noch aus der Reichweite ist und damit schnappt er in die Luft oder dran vorbei. Das gleiche fällt mir auch mit dem Spielzeug auf. Früher hat er es einfach schneller gesehen, wenn er draußen danach geschaut hat.
Für mich gehört das nachlassen der Sinnesorgane einfach mit zum Alt werden. Daher bin ich wirklich nicht am Boden zerstört oder so. Ich schaue wie wir uns arrangieren können, ob er wirklich im Dunkeln bald noch mehr Orientierungshilfen braucht, oder was wir noch tun können.
Achtung! als Warnung vor einem Hindernis kennt er schon. Das war aber eher zufällig, dass er das gelernt hat (wie so 90% der Dinge im Alltag).
Anzeichen dafür, dass seine Augen schlechter werden, haben wir schon länger. Er kann schon in bestimmten Lichtverhältnissen seine Leckerlies nicht mehr so fangen wie früher und draußen nutzt er im Dunkeln schon seit diesem Winter lieber mein Taschenlampenlicht, als wie früher, weit ausserhalb vorraus zu laufen. Er erkennt mich auch teilweise nicht mehr.
Heute, als ich beim Arzt war, sind sie im Auto geblieben und haben gewartet und als ich kam (es war im eher spärlich beleuchteten Parkhaus), hat er mich verbellt, bis er irgendwann erkannte, dass ich es bin.
Aber heute war es das erste Mal, dass er so offensichtlich und ohne Ablenkung irgendwo vor gelaufen ist. Die Augen sind also definitiv schlechter geworden.
Er kann es gut kompensieren, im Hellen kann er noch recht gut schauen. Bedeutet für mich demnächst: Licht anmachen, dann die Hunde ableinen. :)
Alles Gute deinen Beiden @frolleinvomamt !!
Poco ist eben als wir rein sind (also heller Flur in dunkle Wohnung, da Rollos noch alle fast zu waren), richtig mit Wucht vor den Türpfosten gelatscht. Er wollte ins Schlafzimmer und wumms. So langsam machen die Wunden in seinem Gesicht von letztens dann doch Sinn....
Meist geben die schon ein Signal, man muss lernen und erkennen was es ist.
Als Beispiel: Meine (allerdings erwachsene) Hündin legt sich immer hin, wenn sie dringend raus muss. Sie steht auf, legt sich aber direkt wieder hin. Als würde es ihr helfen, dann noch besser einhalten zu können. Wenn man das nicht weiß, würde sie auch scheinbar ohne sich zu melden in die Wohnung machen. ![]()
Schreib doch mal den typischen Tagesablauf deines Hundes auf. Wann macht er wie was und um welche Zeiten geht ihr mit ihm raus?
Es gab mal Zeiten, da wurde uns vom Chef verboten, dass vorhandene Flaschenwasser zu trinken. Heute sagt da keiner mehr was.
Kaffee dürften wir auch trinken, aber die Plörre will kein Mensch. Dafür wurde ein neuer HighTech Kaffeemaschinenroboter aufgestellt, wo wir uns für den halben Preis Getränke ziehen können.
Oder wir machen uns den Kaffee mit der selbstfinanzierten Kaffeemaschine.
Freie Parkplätze gibt es für Mitarbeiter nicht. Man stellt sich hin wo Platz ist oder mietet sich für 25€ im Monat einen Tiefgaragenplatz... eh, nee. Nicht wirklich.
Du kanntest die bisher gar nicht?
Früher hab ich die Fertigknödel (Kartoffel) aus dem Kochbeutel ziemlich gern gegessen. Also zumindest als Jugendliche noch.
Mittlerweile finde ich die eher ungenießbar.
Sind sie natürlich nicht! Aber ich liebe nun mal die bayerischen Kartoffelknödel in den Wirtschaften und die sind in Konsistenz und Geschmack halt völlig anders und im Grunde gar nicht vergleichbar. Sozusagen ein anderes Produkt.
Also im Form von Wissen das es existiert kannte ich sie schon. Habe aber noch nie welche verarbeitet. Bisher gab es sowas immer handgemacht von Oma.
Sie wollte es mal ausprobieren und fand sie furchtbar. Also ab in die Hunde damit. :)
können die mir denn sagen ob der Hund auch gut alleine kann?
Das Ding ist, dass die meisten Hunde das Alleine bleiben ortsgebunden lernen. Das bedeutet nur weil der Hund es vielleicht in seiner alten Umgebung konnte, bedeutet das nicht, dass er es in der neuen auch können wird. Andersrum ist eher selten, aber nicht unmöglich.
Hängt auch damit zusammen, wie der neue Halter den Hund behandelt. Wenn er ihn von Anfang an aufs Podest hebt und dem Hund beibringt, dass er ohne den Hund im Leben nicht mehr klar kommt, erzieht sich unter Umständen einen Hund der nicht allein bleiben kann.