Fotothread der vermurksten Hundebilder
Hunde sehen eben manchmal echt doof aus - Teil 2
Gibt es schon. :)
Und bitte den externen Link aus der Signatur entfernen! Danke!
Fotothread der vermurksten Hundebilder
Hunde sehen eben manchmal echt doof aus - Teil 2
Gibt es schon. :)
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Wie wäre es mit einem Tagebuch? In dem festhalten, was am Tag aussergewöhnliches (also ausserhalb des Alltags) passiert. Ob man neue Gassiwege gegangen ist, ob der Hund sich viel bewegt hat und musste, ob er viel Ruhe hatte. Und die "Anfälle" entsprechend markieren. Vielleicht ergibt sich daraus schon ein Muster, an das du jetzt gar nicht so denkst?
Und nun noch zu dir @Anne2016.
Ich finde es super, dass die Problematik von dir nicht eindimensional beleuchtet wird. Zu schnell wird eine Schuld in irgendeine Richtung geschickt, in der sie gar nichts zu suchen hat. Ein Hund hat nur begrenzte Mittel sich seinem Halter mitzuteilen und die wenigsten beobachten ihre Hunde. Da wird dann eine bestimmte Verhaltensweise sofort als "Der will an die Macht" abgestempelt und sofort die radikale Keule geschwungen. Während der Hund vielleicht nur sagen wollte: Hallo? Ich bin ein Lebewesen mit Gefühlen! Ich brauche gerade mal Hilfe!
Also lass dich nicht verunsichern. Du hast alle Bereiche abgedeckt die du abdecken konntest. Mach weiter so und ich hoffe, du hälst uns auf dem Laufenden. Egal in welche Richtung sich die Ursachenforschung entwickelt.
Und wenn es ein erzieherisches Problem sein sollte: Dann ist das so. Nobody is perfect. Wir alle machen unsere Fehler. Wichtig ist, dass wir diese Fehler sehen, erkennen und beheben. Nichts anderes.
Ich finde Dein Vorgehen absolut ok, so, wie es ist.
Ich auch. Denn die angehäufte Erfahrung die ich hier im Forum gemacht habe, ist, dass viele Halter die mit ihren Hunden zum Tierarzt sind, am Ende zu Recht dort hin sind und dem Hund durch das Bauchgefühl viel erspart wurde. Und da habe ich auch manchmal gedacht "Deswegen sind die jetzt zum Tierarzt?" Punkt ist: Keiner kennt den Hund, keiner von uns kann den Werdegang nachverfolgen. Wenn der Hund nun etwas zeigt, weswegen der Halter erstmal zum Arzt gehen möchte, dann soll er das tun. Zeitgleich dazu bekommt er eben Unterstützung vom Forum (sofern gewünscht). Daran ist nichts verkehrt. Und wenn in alle Richtungen ermittelt wird, dann umso besser.
Einen bereits körperlich maßregelnden Hund, ganz egal WARUM er maßregelt, über das Forum ungesehen zu diagnostizieren und darauf dann aufgebaut Tipps geben, raspelt haarscharf an fahrlässig.
Dann ist das Thema überflüssig.
In wie fern überflüssig? Das hier ist ein Ideenaustausch und auch Erfahrungsaustausch. Wenn man mit der Holzhammermethode hier aufschlägt und alle als verweichtlicht darstellt und dazu anmerkt, man vermenschliche den Hund (während man der einzige ist, der ständig Menschenthemen hier rein bringt: siehe Kinder), dann muss man sich nicht wundern, wenn man nicht mit offenen Armen mit seiner Argumentation empfangen wird und sich alle Füße küssend und "Du hast ja so Recht, wir armen Dummen" rufend vor dich wirft, oder?
Es geht nicht um Kinder.
Das macht mein Hund, wenn er rüpelhaft mit mir spielen will
Das ist DEIN Hund, um den es hier aber nicht geht. Oder kennst du den Hund um den es geht und Halterin persönlich? Wenn nein, dann ist alles was DU machen würdest, irrelevant.
Das frage ich mich auch. Warum muss man sich anmelden und hier eine große Welle schlagen, wenn es doch die einzig alleinige Sache der TE ist, womit man die Suche nach der Ursache anfängt? Es ist ihre Sache und damit basta.
Und auch die nicht medizinische Seite der ganzen Geschichte läuft doch bereits an.
Mal davon abgesehen, dass sich der eigene Stressfaktor auch immer auf den Hund überträgt. Ein Grund unter anderem warum ich meinen nicht mehr mit zur Arbeit nehme: Der saugt meinen Stress zusätzlich zu dem Stress den er sich selbst macht, so auf, dass der mir durchknallt.
Also geh in dich und überlege, ob es auch für deinen Vater eine gute Idee ist, dass du noch mehr Stress dank des Hundes hast. Denn auch Demente sind für Gefühle und Schwingungen meist sehr viel empfänglicher als ein gesunder Mensch. Das macht sie unruhig und kann die Symptome der Demenz stark verschlechtern (kommt auch auf den Grad der vorhandenen Demenz an).
Der Hund ist 6 Monate alt.... Das der noch nicht "funktioniert" wie ein alter und noch viel bunte Knete im Kopf hat, ist doch wohl logisch. Ich würde mir Sorgen machen, wenn dem nicht so wäre.
Und das völlig unabhängig von Rassen. Jeder normale junge Hund ist an schnellen Bewegungen interessiert (siehe Radfahrer) und findet Menschen spannend (hat wohl bisher noch positive Seiten von Menschen kennen gelernt). Klar hat der sich noch nicht so im Griff.