Beiträge von PocoLoco

    Psychische Grausamkeiten sind für mich deutlich schlimmer, als Moxonleinen. :ka: Und die Moxonleinen sind da hingehend eher eine Rarität.

    Wenn es verboten ist, okay.
    Aber ich hoffe es ist dann noch mehr verboten als das. Zum Beispiel Zimmerkennel, oder die Hausleine.
    Aber die Sachen trägt man ja nicht so offensichtlich spazieren wie eine Moxonleine, nicht wahr? ;)

    Einfach aufhören so ein Gewese ums Fressen zu machen. Der Hunger wird‘s schon irgendwann richten. Kein gesunder Hund verhungert freiwillig...

    So denke ich eigentlich auch. Nur bei so kleinen Hunden kann der Blutzucker schnell ein Problem werden, wenn die nichts zu sich nehmen. Gerade auch noch wenn es sich um einen jungen Hund handelt. :ka:

    Also mir geht es nicht darum, dass sie auf Teufel komm raus liegt, sondern das sie entspannt ist

    Ich wollte nur damit sagen, dass es kein Zeichen für Entspanntheit ist, wenn der Hund im Auto liegt. :D


    Wie geschreiben, sie möchte flüchten sobald sie merkt das wir Richtung Auto gehen, sie zittert und hechelt gestresst.

    Ich denke, wenn ich deinen Bericht so lese, ist weniger das Auto das Problem, als das was es auslöst: Übelkeit. Du schreibst, dass Autobahn besser funktioniert als Stadt. Das liegt unter anderem daran, dass Autobahnen keine scharfen Kurven haben und du dort (ausser im Stau) nicht so oft still stehst und wieder anfährst. Und da der Hund schnell verknüpft, wird das Auto schnell als der Grund des Übels erkannt.

    Als Poco am Anfang auch noch diese starke Übelkeit mit Erbrechen hatte, konnte er das Auto irgendwann auch nicht mehr leiden. Ich musste ihn reinheben, weil er so stark gemieden hat. Ich bin da dann ein wenig pragmatischer, muss ich zugeben und mein Poco auch nicht ganz so extrem sensibel: Ich bin hingegangen und habe mit ihm das Autofahren geübt. Gezielt.

    Das Auto selbst ihm "schmackhaft" zu machen, brachte nichts, da ihm ja übel wurde wenn wir fuhren und wenn es ihm übel war, konnte ich es ihm auch nicht schön füttern. Logisch. :D Also sind wir (und die Zeit hatte ich damals, wie himmlisch das war) fast jede Nacht durch die Stadt gefahren. Da wenig Verkehr war, konnte ich so langsam fahren wie ich wollte und gleichzeitig war sein Sichtfeld eingeschränkt und somit die Übelkeit-Auslöser drastisch minimiert. Eines Tages was die Übelkeit wie weg geblasen. Geliebt hat er das Auto nie, aber er wusste, dass die meiste Zeit was Gutes am Ende auf ihn wartete. :D

    Jetzt im höheren Alter und nachdem wir fast ein Jahr lang kein Auto hatten, hechelt er wieder vermehrt im Auto. Ich nehme an, dass seine Übelkeit langsam wieder kommt.

    So, nach dem langen Roman: Vielleicht hilft es Pixel, wenn sie im Auto ist, ohne das ihr Übel wird. Denn ich denke es ist wie ein Teufelskreis und am Ende ist es dem Hund schon übel, wenn er das Auto auch nur sieht. Wenn sie lernt, dass man auch im Auto sitzen kann, ohne das es einem schlecht wird, könnte sie aus dem Kreis auch raus kommen. Probieren geht über studieren. :D

    Ich habe den Hunden gerade ein Suchspiel veranstaltet. :lol:

    Es gab frischen Salat aufs Futter, weil die den ja immer mitfressen... ja, wenn er unter das Futter gerührt wird und nicht nur oben drauf liegt.

    Der Salat liegt nun hier verteilt, die Näpfe sind leer gesucht. Aber ich lasse ihn noch liegen, denn so wie ich die Beiden kenne, wird der noch gefressen, sobald sie sich 100%ig davon überzeugt haben, dass die Näpfe wirklich leer sind. ;)

    Beim nächsten Mal wird er wieder unter gerührt, oder eben mitgekocht.

    Nicht böse sein, aber mir wird das Problem nicht klar. Das sich Hunde nicht hinlegen heißt nichts. Mein Mädel liebt Autofahren und liegt nie. Sie sitzt wie eine Kerze hinter mir und schaut raus. Mein Kerl liebt das Auto nicht, akzeptiert es aber und liegt mittlerweile überwiegend.

    Ich frage mich hier gerade ob der Hund wirklich ein Problem hat, oder mehr in die Situation interpretiert wird als nötig. Denn dann könnten Lösungen eher wieder zur Verschlechterung beitragen. :ka: