Ja, ich meinte Ableinen (ich schiebe das mal dezent aufs Autocorrect am Handy). 
Mein Albtraum war ja auch immer ein jagender Hund. Als meine damit damals zum ersten Mal anfing (sie zeigte es als sie ca. nach 2 oder 3 Monaten nach Einzug), war ich am Boden.
Mittlerweile habe ich es irgendwie im Gespür, ob ein Tag gut ist zum Ableinen, oder ob ich es lieber lassen sollte (das berichten hier ein paar User auch von ihren jagenden Hunden). Man entwickelt da einen sechsten Sinn für.
Nachteil am freilaufenden, jagenden Hund: Man muss immer wachsam sein. Mal eben gemütlich durch die Pampa streifen und die Gedanken schweifen lassen: Nicht mehr möglich.
Aber ich denke alles ist machbar und für Rosie (meine Blonde im Avatar) sind dann eben leinenfreie Strecken Jackpot.
Ein Galgo ist ja nun was anderes als ein Podenco. Haben also einen unterschiedlichen Background und andere Funktionsweisen. Aber ich habe mal "Eigenen Willen" und "Stur" als Ansatz genommen.
Empfehlenswert (weiß grad nicht ob er schon erwähnt wurde) ist dieser Thread hier: ANTI JAGD TRAINING oder Dr Jackyll und Mr Hyde
Hat mittlerweile zwar sehr viele Seiten, aber dafür auch seine Guten.
Man kommt immer mehr davon ab, einen natürlichen Trieb abzuerziehen, eher ihn umzulenken und anderweitig zu belegen.