CT ist meines Wissens ein handfester Nachweis, ob ein BSV vorliegt oder nicht.
Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass Hunde beim Tierarzt hervorragend schauspielern können. Während mein Hund zu Hause geheult hat wie ein Schlosshund bei den Schmerzen, hat er beim Arzt nicht ein Ton gesagt. 
Bei uns waren die Symptome sehr eindeutig. Allein wie der Hund sich schon gehalten hat, der steife Nacken, das Schleifen der Pfoten und der Unmöglichkeit sich im Dreibeinstand ohne umfallen aufrecht zu halten und beim Koten hat er das Känguruh gemacht (also mit dem Schwanz aufgestützt). Reflexe waren vorne links gar nicht mehr vorhanden (der Stellreflex) und hinten stark verlangsamt.
Je nach schwere des BSV reicht eine konservative Behandlung, bei den meisten muss jedoch operiert werden.
Man muss bedenken, dass die ganze Geschichte sehr, sehr schmerzhaft ist (jeder, der schon mal einen BSV hatte wird das bestätigen) und ich habe bei meinem damals 10 Jahre alten Rüden nicht gezögert und bin glücklich, dass wir die OP gemacht haben.
Was auch immer rum kommt: Toi toi. Die Daumen sind gedrückt und sag Bescheid wenn du eine Diagnose hast.
PS: Tragen fand mein Hund sehr schmerzhaft. Je nachdem wie dein Hund es toleriert würde ich ihn die Treppen ab jetzt tragen.