Beiträge von PocoLoco

    Ja, die Wartezeiten sind schon etwas hm. Bei uns sind die ersten Symptome am 23.12. aufgetreten, das CT erfolgt am 11.1. und die OP dann am 12.1.

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    Das Bild war, bevor ich ihn am 11.1. abgegeben habe. Man sieht bei ihm das Problem deutlich an der linken Pfote. Normalerweise korrigiert ein Hund das sofort. Ihm war es jedoch egal.


    Nach der OP waren die Ausfallerscheinungen immer mehr rückfällig und mit Physio hat man wenige Wochen später schon fast gar nichts mehr gesehen.


    Hier handelt es sich ja um einen jungen, kleinen Hund. Der hat nochmal andere Chancen, als mein Opa.


    Ich drücke weiterhin die Daumen.

    Meine Hunde schwimmen nicht (Poco nur wenn es sein muss, weil er etwas apportiert).

    Sie sind eher die Uferflitzer. Vor allem meine Hündin liebt es in voller Geschwindigkeit durchs Wasser zu rasen.

    Wir wohnen direkt an einem See, aber aus vergangenen Erfahrungen dürfen meine Hunde nicht in das Wasser. Ich kenne keinen Hund, der in dem See schwimmen kann, ohne anschließend mit Juckreiz und Gestank zu tun zu haben. Dabei sieht man dem See von aussen nichts an. Manchmal stinkt er, aber das eher selten.

    Wir haben hier in der Umgebung 2 Seen in denen man Baden darf. Ich mach es nicht (ich finde das gruselig). Der eine ist für Hunde von Mai bis September nicht zugänglich, der andere ist im Sommer so überlaufen, dass es nur früh Morgens Sinn macht, hinzufahren.

    Alles was brummt und summt wird von der Dame des Hauses gefangen und gefressen. Im Haus. Draußen werden nur echte Nervtöter abgeschnappt.

    Herr Hund interessiert das alles nicht. Hat es noch nie.

    Meine Hündin wurde auch noch nie gestochen.

    Ich erinnere mich mal an eine Situation, als mein Kater eine Hornisse gefangen hat. Der wusste komischerweise genau wie er sie zu händeln hat, damit er keinen Biss abbekommt. Er hat sie getötet und verspeist. :D

    Ich habe hingegen nach ein paar Stichen, gewaltigen Respekt vor allem was potentiell stechen könnte und flüchte.

    CT ist meines Wissens ein handfester Nachweis, ob ein BSV vorliegt oder nicht.

    Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass Hunde beim Tierarzt hervorragend schauspielern können. Während mein Hund zu Hause geheult hat wie ein Schlosshund bei den Schmerzen, hat er beim Arzt nicht ein Ton gesagt. :D

    Bei uns waren die Symptome sehr eindeutig. Allein wie der Hund sich schon gehalten hat, der steife Nacken, das Schleifen der Pfoten und der Unmöglichkeit sich im Dreibeinstand ohne umfallen aufrecht zu halten und beim Koten hat er das Känguruh gemacht (also mit dem Schwanz aufgestützt). Reflexe waren vorne links gar nicht mehr vorhanden (der Stellreflex) und hinten stark verlangsamt.

    Je nach schwere des BSV reicht eine konservative Behandlung, bei den meisten muss jedoch operiert werden.

    Man muss bedenken, dass die ganze Geschichte sehr, sehr schmerzhaft ist (jeder, der schon mal einen BSV hatte wird das bestätigen) und ich habe bei meinem damals 10 Jahre alten Rüden nicht gezögert und bin glücklich, dass wir die OP gemacht haben.

    Was auch immer rum kommt: Toi toi. Die Daumen sind gedrückt und sag Bescheid wenn du eine Diagnose hast.

    PS: Tragen fand mein Hund sehr schmerzhaft. Je nachdem wie dein Hund es toleriert würde ich ihn die Treppen ab jetzt tragen.