Beiträge von PocoLoco
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Wird euch wohl nichts anderes übrig bleiben, als den Hund zu sichern. Spätestens wenn er mal beim Hetzen vom Jäger gesehen wird, kommt er nicht mehr wieder. Da wäre mir die Sicherung wichtiger, als der Spaß.
Da sein Weglaufen mit der stärksten Selbstbelohnung verbunden ist, die ein Hund haben kann, wird das mit der Erziehung nichts, wenn er sich diese Selbstbelohnung immer wieder aufs Neue holen kann.
Schleppleine dran und arbeiten.
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Wenn meine Hündin sich doll freut, dann stößt sie deutlich hörbar die Luft immer wieder aus. Meinst du sowas?
Ansonsten wäre ein Video sicher hilfreich, wenn möglich.

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Bei uns ist es ja so, dass es okay ist Hunde mitzubringen. Es wird nicht unbedingt beworben oder gar angeregt, aber es ist okay.
Aber ich merke halt im Moment wieder deutlich, dass einfach nicht jeder Hund dauerhaft dafür gemacht ist.
Meine Hunde kommen nicht mehr regelmäßig mit auf die Arbeit. Aber heute hatte ich Nachtschicht (kommende Nacht auch) und da es wirklich über 10 Stunden sind und halt nachts, nehme ich die Beiden mit.
Aber Poco ist so gestresst... das ist nicht mehr feierlich. Der jammert, der kommt nicht zu Ruhe, der pups, der will und muss raus zum Pinkeln und hechelt immer wieder.
Jetzt sind wir gerade 30 Minuten zu Hause und er sucht massiv Körperkontakt und kommt jetzt erst langsam runter.
Dabei ist es nachts (zur Zeit) bei uns echt ruhig. Keine Läufer, keiner der schreit oder ruft. Nichts. Aber durch das schlechtere Sehen und Hören ist Poco echt unter Dauerstress. Und steckt damit auch Rosie an. Sie ist nicht so extrem, sondern pupst nur, aber das reicht.
Eine Nacht noch, dann kommt wieder Alltag.
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Die Katzenbegegnung eben. Für Aussenstehende wahrscheinlich furchtbar, aber für Rosie große Klasse. Denn:
- 10 Stunden Dienst hinter uns, der die Hunde gestresst hat
- Hunger
- gerade eine Runde gedreht und noch etwas aufgedreht
- Katze saß direkt neben ihr unter einem Auto.Der erste Impuls war natürlich "TÖTEN!". Also Rumms in die Leine knallen. Mit Schmackes.
Katze faucht und flüchtet drei Schritte. Rosie "Hinterher!" Konnte sie nicht, denn sie hatte ja die Tonne von einem Frauchen an der Leine....Nun ja, sie durfte glotzen, die Meerkatze spielen und auch ein wenig Frustjodeln. Aber alles in allem war der Spuk nach 1,5 Minuten wieder vorbei. Früher hätten wir 1,5 Stunden da gestanden und geglotzt.
Poco war nicht so glorreich. Der wusste gar nicht um was es ging und hat trotzdem mitgemacht. War ein wenig albern von ihm... aber nun gut.
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Die Tipps sind alle schon sehr gut, aber bei einem Labrador der seit längerem auch noch Erfolg mit der Strategie hatte... wird schwierig. Da würde ich sie vor allem daran hindern das sie fressen kann und das mittels Maulkorb.
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Und wir haben geschrieben, das es bei unseren nicht so ist. Wo ist das Problem?
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Die Pinscherin hat ein Problem an der Leine kommt im Freilauf mit anderen Hunden aber klar. Da hast du doch die Antwort.

Trefft euch ohne Leine und gut ist. -
Das es im Alter weniger wird kann ich nicht bestätigen.

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Bei uns hat in der Tat nur Nase zuhalten funktioniert. Und müsste er nicht danach sofort niesen, würde es auch weiter funktionieren.
Jetzt sitzen wir es eben aus und warten drauf, dass er von selbst wieder aufhört.